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Berlin, 29.11.2011/cw – Axel Glesel – ein Kind des Gulag. Ein weiterer erschütternder Bericht über Familientragödien durch den Kommunismus:

http://www.berliner-zeitung.de/gesellschaft/zeitgeschichte-lebenslaenglich,10808022,11232350.html

Eine Sendung zum Thema:

Im Schatten des Gulag“, RBB  –  Donnerstag, den 01.12.11 , 22:45h

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Bitte vormerken:

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) informiert:

Mahnwache gegen das Todesurteil für den iranischen Pastor Youcef Nadarkhani

8. Dezember 2011, 14.00-18.00 Uhr

Iranische Botschaft, Podbielskiallee 67, 14195 Berlin

Durch die Annahme des christlichen Glaubens geriet Pastor Nadarkhani in die Mühlen der iranischen Justiz. Am 22. September 2010 verurteilte ihn ein Gericht zum Tod durch den Strang.

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Am 9. Dezember 2011 wird um 15:00 Uhr am Gedenkkreuz für den vor 50 Jahren von DDR-Grenzposten ermordeten Fluchthelfer Dieter Wohlfahrt eine Kranzniederlegung stattfinden.

Nähere Einzelheiten werden auf dieser Seite in den nächsten Tagen mitgeteilt.

Verantwortlich/Rückfragen: Vereinigung 17. Juni 1953 (siehe unten).

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Die Gedenkstätte Hohenschönhausen teilt mit:

Sein Stuhl ist leer – Freiheit für Liu Xiaobo!

Als am 10. Dezember 2010 um 13:18 Uhr die Verleihung des Friedensnobelpreises an den chinesischen Bürgerrechtler Liu Xiaobo begann, blieb sein Stuhl leer.  Die chinesischen Behörden ließen ihn nicht nach Oslo fahren. Seit drei Jahren sitzt er, von der Außenwelt isoliert, im Gefängnis.

Am 10. Dezember 2011 stellen wir deshalb weltweit um 13:18 Uhr symbolisch einen leeren Stuhl vor die Botschaften der Volksrepublik China. Wir unterstreichen damit unsere Forderung an die chinesische Regierung: Freiheit für Liu Xiaobo!

Jeder, der sich dieser Forderung anschließen will, kann das tun, indem er in seiner Stadt, in seiner Firma, in seiner Universität am 10. Dezember 2011 um 13:18 Uhr einen leeren Stuhl auf die Straße stellt.

Ein Plakat wird in Kürze präsentiert.

Ansprechpartner:

Helmuth Frauendorfer
Stellvertretender Direktor
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Referent für politische Bildung
Genslerstraße 66
D-13055 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 986082 402
Telefax:  +49 (0) 30 986082 464
Mobil:     +49 (0) 173 7211004
http://www.stiftung-hsh.de

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V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Berlin, Tel.: 030-30207785 oder 0176-48061953

Berlin, 21.11.2011/cw – Für den im Iran wegen des „Abfalls vom islamischen Glauben“ zum Tode verurteilten Pastor Youcef Nadarkhani  findet am 26. November um 16 Uhr in Hamburg (U-Bahnstation Mönckebergstraße) eine Lichterketten-Demonstration statt. Der Initiator ist diesmal die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

In einem Aufruf der Ortsgrupope Hamburg der IGFM heißt es:

Pastor Youcef Nadarkhani befindet sich seit dem 12. Oktober 2009 im Iran im Gefängnis.  Am 22. September 2010 wurde er wegen „Abfalls vom islamischen Glauben“ und „Verbreitung nichtislamischer Lehre“ zum Tode durch den Strang verurteilt. Das Urteil wurde vom Obersten Gericht im Juli 2011 bestätigt. Offensichtlich aufgrund des starken politischen Drucks wurde das Urteil bisher noch nicht vollstreckt, ist aber auch noch nicht aufgehoben. Wenn das Urteil nicht durch weiteren politischen Druck revidiert wird, besteht für Pastor Nadarkhani akute Lebensgefahr und jeder iranische Konvertit kann der Nächste sein. Daher dürfen wir nicht untätig zusehen!

Wir rufen deshalb auf, gemeinsam mit einer Lichterkette zum 1. Advent gegen dieses Todesurteil zu protestieren und Freiheit von Pastor Nadarkhani einfordern. Dazu laden wir herzlich ein.

Die Lichterkette wird in der Mönckebergstraße stattfinden
wo: in Hamburg
am: Samstag, 26. November 2011
Treffpunkt: 16.00 Uhr am Mönckebergsbrunnen (U-Bahnstation Mönckebergstrasse), hier erfolgt die Einweisung für die Lichterkette.

Bitte diese Info in der eigenen Gemeinde bekanntgeben und an Freunde in anderen Gemeinden weiterleiten!

Wir bitten, das Mitbringen von Emblemen jedweder Organisationen sowie von Plakaten mit islamkritischen Texten zu unterlassen.

Transparente und Plakate mit Texten für die Freilassung Pastor Nadarkhanis sowie für Religionsfreiheit und Achtung der Menschenrechte im Iran dürfen jedoch gerne mitgebracht werden, ebenso Kerzen und Teelichter!

Diese Veranstaltung wird von der Evangelischen Allianz Hamburg unterstützt.

Ansprechpartner:

Thomas Otto
IGFM – Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
– Ortsgruppe Hamburg –
c/o IGFM-Deutsche Sektion e.V.
Borsigallee 9, 60388 Frankfurt/M.

http://www.igfm.de/Lichterkette-fuer-Pastor-Nadarkhani-am-26-11-2011-in-Hamburg-E.3037.0.html

White House: USA unterstützen Proteste – Das Kanzleramt schweigt

Berlin/Hamburg, 26.11.2011/cw – Trotz weihnachtlichen  Trubels fanden sich mehrere hundert Menschen zur vorgenannten Protestdemo in der Hamburger Mönckebergstraße gegen das neuerliche Todesurteil der iranischen „Religions-Diktatoren“ gegen Pastor Nadarkhani ein. Mit Michael Schulz, ab 1.01.2012 Vorstandsmitglied, war auch die UOKG auf der Demo vertreten.

Interessant die unterschiedliche Wahrnehmung dieses neuerlichen  Verstoßes gegen die Menschenrechte: Während das Weiße Haus, bekanntlich Sitz des US-Präsidenten, durch seinen Sprecher deutlich für den zum Tode Verurteilten plädierte, sind vergleichbare Stellungnahmen aus dem Kanzleramt in Berlin nicht zu vernehmen (siehe nachfolgenden LINK):

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Tel.: 030-30207785 oder 0176-48061953

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