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Vorstand, Weggefährten (Gerd Teege, 4. v.li.) ; Freunde u. der Sohn (Gerhard Gneist, 3.v.re.) gedachten der vor zehn Jahren verstorbenen Gisela Gneist. – Foto: LyrAg

Berlin, 22.03.2016/cw – „Vergesst uns nicht“, waren oft die letzten Worte sterbender Gefangener im vormaligen NS-Konzentrationslager Sachsenhausen

Die letzte Ruhestätte von Gisela Gneist am 10.Todestag – Foto: LyrAg

Gedenken der UOKG an ein engagiertes, streitbares Mitglied – Foto: LyrAg

(Oranienburg), das von den Sowjets zwischen 1945 und 1950 als KZ für Gegner des Kommunismus weitergeführt wurde. Der Verein „Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945-1950 e.V.“ gedachte am vergangenen Mittwoch der vormaligen Mitbegründerin und Vorsitzenden, Gisela Gneist. Zu deren zehnten Todestag hatten sich Weggefährten, Freunde und die Familie am Grab auf dem Waldfriedhof Heerstraße zum Gedenken versammelt. Joachim Krüger, jetziger Vorsitzender, gedachte in bewegenden Worten seiner Vor-Vorgängerin im Vereinsvorstand. Gerd Teege, Mitglied der damaligen Wittenberger Jugendgruppe und Mithäftling in Sachsenhausen, schilderte die damaligen Zustände im einstigen KZ.

Für die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) legte Ursula Popiolek (Gedenkbibliothek) und Sybille Krägel (NKWD-Lager Tost) ein Blumengebinde nieder.

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