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Stollberg/Hoheneck, 26.08.2016/cw – Entgegen ihrer eigenen politischen Verlautbarungen auf Landesebene stemmt sich die CDU in der Stadtverordnetenversammlung der Großen Kreisstadt Stollberg/Erzgebirge vehement seit Jahren gegen die Umgestaltungen im ehemaligen Frauenzuchthaus Hoheneck. Während die einstige, noch immer einflussreiche Landtagsabgeordnete und jetzige Kreisrätin Uta Windisch (*1949) sich für die Gedenkstätte engagiert gibt und aktiv im zur Zeit in Auseinandersetzungen verstrickten Förderverein mitwirkt, torpediert die Stadt-CDU sämtliche Vorlagen der Stadt in dieser Sache. Dabei bedient sie sich des Vetos gegen jeweilige Planungsvorhaben der Stadtverwaltung mit dem stereotypen Argument: „Zu teuer.“

Gestern berichtete die örtliche STOLLBERGER ZEITUNG über Pläne der Stadt und des Landkreises, das Kinder- und Jugendtheater, bisher im Theaterpädagogischen Zentrums (TPZ) untergebracht, in das einstige Frauenzuchthaus zu verlegen. Veranschlagte zusätzliche Umbaukosten: Drei Millionen Euro. Die Stadt müsste nach ersten Berechnungen nochmals rund ein Viertel der bereits veranschlagten Haushaltsmittel in Höhe von rund 370.000 Euro aufbringen. Die STOLLBERGER ZEITUNG: „Genau deshalb steht die CDU-Fraktion im Stadtrat dem ganzen Vorhaben in Hoheneck weiterhin äußerst skeptisch, gar ablehnend gegenüber.“

Derzeit betragen die veranschlagten Kosten für die Umbauarbeiten 5,5, Millionen Euro. So ist der Nordflügel für die Erlebnisschau Phänomenia verplant. Teile des Westflügels sollen für die Gedenkstätte umgebaut werden; der Südflügel soll zumindest in der Substanz nahezu unverändert mit seinem Zellendtrakt Teil der Gedenkstätte werden. Knapp zwei Millionen Euro des gegenwärtigen Etats müssen noch verbaut werden, wobei der kommunale Anteil knapp 1,2 Millionen Euro aus der veranschlagten Gesamtsumme beträgt.

Allerdings handelt es sich bei der gegenwärtigen Fortschreibung der Planung durch die Stadt und den Landkreis um „erste Gespräche,“ wird Jana Walter aus dem Rathaus (Stadtplanung) zitiert. „Für belastbare Aussagen ist es noch zu früh“.

Zunehmend rächt sich die von Betroffenen selbst verursachte Lähmung der beiden Vereine „Frauenkreis der ehemaligen Hoheneckerinnen“ und des Fördervereins, die sich durch Auseinandersetzungen aus der aktuellen Mitsprache rauskatapultiert haben. Während der nicht in Stollberg ansässige Frauenkreis derzeit mit einem gerichtlich durchgesetzten neuen Vorstand unter Regina Labahn damit beschäftigt ist, den Verein nach vier Jahren andauernden Auseinandersetzungen wieder arbeitsfähig zu machen, schlingert der Förderverein noch um einen zwischenzeitlich eingesetzten Notvorstand herum um einen Termin für die Durchführung von Neuwahlen eines neuen Vorstandes, der voraussichtlich im November angesetzt werden soll.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.147)

 

Stollberg/Hoheneck/Zwönitz, 8.07.2016/cw – Zu einem neuen Anlauf treffen sich einige ehemalige Frauen aus Hoheneck im Hotel „Stadt Zwönitz“ bei Stollberg, um für den „Frauenkreis der ehemaligen Hoheneckerinnen“ einen neuen Vorstand zu wählen. Das Registergericht Darmstadt, wo der Verein nach wie vor im Vereinsregister eingetragen ist, hatte nach einer jahrelangen juristischen Auseinandersetzung im Mai d.J. einen Notvorstand mit der Aufgabe eingesetzt, gemeinsam die Wahl zum Vorstand zu organisieren. Die Wahlen sollen am heutigen Freitag ab 15:00 Uhr auf einer Mitgliederversammlung in Zwönitz durchgeführt werden.

Aktionstag in Hoheneck

Außerhalb dieser juristisch fixierten Aufgabe organisierten einige engagierte Frauen einen Aktionstag, der im Anschluß an die erhoffte erfolgreiche Neuwahl am Samstag in Hoheneck stattfinden soll. Dieser beginnt um 9:30 Uhr am Gedenkstein vor den Toren der einstigen Frauenhaftanstalt, dem künftigen „Maria-Stein-Platz“, mit der Ehrung der Toten von Hoheneck.

Die Vereinigung 17.Juni (Berlin) legte am Donnertag am Gedenkstein ein Blumengebinde nieder - Foto: LyrAg

Die Vereinigung 17.Juni (Berlin) legte am gestr. Donnerstag am Gedenkstein ein Blumengebinde nieder – Foto: LyrAg

Im Anschluß, ab 10:00 Uhr, findet ein Zeitzeugengespräch mit ehemaligen Frauen von Hoheneck statt, das von Regina Labahn moderiert wird. Gleichzeitig bzw. in unmittelbarer Folge finden stündlich ab 10:30 Uhr (insgesamt drei) Führungen durch das ehemalige DDR-Frauenzuchthaus statt. Die Führungen sind durch die umfangreichen Umbaumaßnahmen eingeschränkt und können daher im Wesentlichen nur im bisher unveränderten Zellentrakt durchgeführt werden.

Siehe dazu auch: http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/STOLLBERG/Zeitzeuginnen-geben-Einblicke-in-den-Haftalltag-von-Hoheneck-artikel9569953.php#

Den Opfern der zweiten Diktatur - Foto: LyrAg

Den Opfern der zweiten Diktatur – Foto: LyrAg

Unterdessen führte die Stadt Stollberg im Bürgergarten am 7.Juli einen sogen. Workshop durch. Von 10:00 – 16:00 Uhr debattierten ehemalige Hoheneckerinnen mit Politikern (u.a. Uta Windisch, CDU), Vertretern der Stadt und Fachleuten über die Gestaltung einer Ausstellung in der künftigen Gedenkstätte Hoheneck, für die ca. 600 qm reserviert worden sind. Im Anschluss konnten sich Teilnehmer vor Ort über die Baufortschritte in Hoheneck informieren.

Über den neu geschaffenen Parkplatz ein "neuer Blick" auf die ehm. Haftanstalt - Foto: LyrAg

Über den  geschaffenen Parkplatz ein „neuer Blick“ auf die ehm. Haftanstalt – Foto: LyrAg

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: LyrAg

Foto: LyrAg

 

 

 

 

 

 

 

 

Der zukünftige Eingang zur Gedenkstätte - Foto: LyrAg

Der zukünftige Eingang zur Gedenkstätte – Foto: LyrAg

 

 

 

 

 

 

 

 

Baustelle ... Foto: LyrAg

Baustelle …
Foto: LyrAg

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedankenaustausch... Foto: LyrAg

Gedankenaustausch…
Foto: LyrAg

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch den alten Kontrollspiegel Blick in eine (Gott sei Dank!) andere Außenwelt - Foto: LyrAg

Über den alten Kontrollspiegel am Eigangstor Blick in eine (Gott sei Dank!) andere Außenwelt – Foto: LyrAg

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.131)

 

 

 

 

 

 

 

Stollberg, 22.09.2015/cw – „Hoheneck sichert sich Rechte an DDR-Dokumentation.“ Unter dieser Schlagzeile berichtete die Stollberger Zeitung/Freie Presse über eine vorgebliche Sensation: „Ein Schatz der Zeitgeschichte“ sei aufgetaucht, die Doku „Frauen im Knast“, gedreht in der DDR „vor dem Mauerfall“ im DDR-Frauengefängnis Hoheneck.

Tatsächlich handelt es sich um einen Film, der im Frühjahr 1990 im DDR-Fernsehen gesendet wurde und jetzt im Rundfunkarchiv in Babelsberg aufbewahrt wird. Das der Förderverein sich die Aufführungsrechte für den kommenden Freitag im Rahmen einer Veranstaltungskette in Stollberg zum Thema Gedenkstätte gesichert hat, ist bei den Mitgliedern des Fördervereins nicht das Thema. Unruhe im derzeit aufgewühlten Förderverein lösten die offensichtlich selektierten Einladungen zu der Filmveranstaltung aus. Selbst der jüngst durch das Registergericht bestätigte rechtsfähige Vorstand, der gegenwärtig auftragsgemäß Neuwahlen durchführen soll, Jens Franz und Heike Opitz, erfuhren neben anderen Vereinsmitgliedern erst durch die Presse von den am Wochenende geplanten Veranstaltungen.

Auch der Frauenkreis ehemaliger Hoheneckerinnen, selbst allerdings seit zwei Jahren in Auseinandersetzungen um den Fortbestand des Vereins verstrickt, hat offenbar keine Einladungen erhalten. So kritisiert Tatjana Sterneberg aus Berlin, selbst ehemalige Hoheneckerin, die Nichteinladung ehemaliger Hoheneckerinnen. Diese „sind als Zeitzeuginnen unverzichtbar, zumal diese zunehmend wegsterben würden,“ artikuliert sie ihre Kritik. Ein Verein, der „sich dem Gedenken an die erlittenen Torturen auf Hoheneck widmen will, konterkariert dieses Ziel durch gezielte Ausgrenzungen von Zeitzeuginnen und sogar eigenen Mitgliedern, das ist nicht akzeptabel.“

Andere Mitglieder betonten gegenüber unserer Redaktion bei einer telefonischen Umfrage, dieses Vorgehen verstoße gar gegen die eigene Satzung und das Vereinsrecht.

Der fragliche Film selbst bietet neben Einblicken in die Haftsituation vor dem Ende der DDR keine bemerkenswerten Sensationen. Bei einer Voransicht im Rundfunkarchiv fiel allenfalls auf, dass die Unterscheidung zwischen verurteilten Straftätern und politisch Verfolgten für die Filmemacher offenbar eine untergeordnete Rolle spielte. Durch gleichgewichtige Interviews sowohl mit Straftäterinnen und Mörderinnen wie mit Frauen, die wegen „staatsgefährdender Äußerungen“ oder wegen ihrer Ausreiseanträge oder Fluchtversuche ihrer Freiheit beraubt worden waren besteht die mentale Gefahr einer Gleichsetzung zumindest bei jungen Menschen, die „exclusiv“ (so die Ex-Abgeordnete im Sächsischen Landtag und als Pressesprecherin in der Öffentlichkeit auftretende Uta Windisch (CDU) zu dieser Filmvorführung eingeladen wurden.

Tatjana Sterneberg im Rundfunklarchiv >>>

Tatjana Sterneberg im Rundfunklarchiv bei der Ansicht des Doku-Streifens –  Foto:LyrAg

„Die katastrophalen

Haftbedingungen in der DDR mögen für die Filmemacher ein berechtigter Anlass gewesen sein, diesen Film zu drehen, zumal in der Zeit des Umbruchs, als der Mut, bisher Unausgesprochenes an- und auszusprechen, die schönsten Blüten hervorbrachte,“ sagte Sterneberg, die den Film in Babelsberg vorab sah. „Mit der Ausklammerung kritischer Auseinandersetzung mit der politischen Verfolgung Andersdenkender in der DDR haben sich die Filmemacher nach ihrem, Sternebergs Eindruck wohl vor dem noch damals gültigen Kodex des Schweigens zu diesem Thema gebeugt.“

Dennoch sei dieser Film ein Zeitdokument, dem Beachtung zukomme, wenn auch nicht die Attitüde der Sensation, wie dies jetzt in Stollberg verkauft werde. Aber das entspräche wohl „eher den Kriterien eines Wahlkampfes um die zu besetzenden Positionen im Förderverein, als sachdienlicher und notwendiger Aufarbeitung des Geschehens vor Ort,“ sagte die ehemalige Vorsitzende des ersten Fördervereins in Stollberg, der sich kürzlich aufgelöst hatte. (1.032)

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785

Stollberg, 17.09.2015/cw – Jetzt ist es amtlich: Nach einem Bericht in der heutigen Ausgabe der Stollberger Zeitung ( http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/STOLLBERG/Zoff-um-Foerderverein-Hoheneck-Gericht-ordnet-Neuwahlen-an-artikel9304836-2.php ) hat das Amtsgericht Chemnitz für den Förderverein Gedenkstätte Hoheneck Neuwahlen angeordnet und damit den Einsprüchen gegen die letzte Wahl entsprochen. Siehe auch unseren Bericht vom 15.09. im Hohenecker Bote(n).

Die Eintragung des erst im April gewählten neuen Vorstandes war vom Registergericht abgelehnt worden. „Es sei dem Gericht nicht nachgewiesen worden, dass die Einladung zur Mitgliederversammlung am 10. April 2015 rechtmäßig erfolgt ist,“ zitiert die Zeitung. Auf der „kontrovers“ verlaufenen Mitgliederversammlung war der ein Jahr zuvor „aus gesundheitlichen Gründen“ zurückgetretene Gründungsvorsitzende Dietrich Hamann mit 19 Stimmen erneut gewählt worden, sein Stellvertreter Jens Franz hatte 13 Stimmen erhalten.

Äußerst umstritten war auch ein Antrag zur Satzungsänderung diskutiert worden, nachdem zumindest gewählte Mitglieder im Vorstand dem Verein eine sogen. Unbedenklichkeitsbescheinigung vorlegen sollten. Während sich Dietrich Hamann nach eigenem Bekunden einer Beteiligung an dieser Diskussion enthielt, nahm die einstige Leiterin des Zeitzeugenbüros in der Berliner Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, Mechthild Günther, zur Überraschung vieler Anwesender gegen eine solche Satzungsänderung Stellung.

In dem Film "Es ist nicht vorbeit" (ARD) durchlebten ehemalige Gefangene als Komparsen noch einmal den Alltag von Hoheneck - Foto: LyrAg

In dem Film „Es ist nicht vorbeit“ (ARD) durchlebten ehemalige Gefangene als Komparsen noch einmal den Alltag von Hoheneck – Foto: LyrAg

Im  der Versammlung nachfolgenden teils heftigen Debatten hatte Dietrich Hamann, der in DDR-Zeiten einige Zeit auch die gefangenen Frauen in der Haftanstalt in Hoheneck mit optischen Geräten versorgt hatte, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vorgelegt. Kritiker fragten allerdings, warum der anerkannte Optikermeister i.R. diese Bescheinigung nicht schon früher vorgelegt habe, zumal es sich bereits um eine Wiederholungsbescheinigung handelte. Hamann, so seine Kritiker, hätte dem Verein mit einer frühzeitigen Erklärung „unsägliche Diskussionen“ ersparen können.

Die im April als Stellvertreterin Hamanns gewählte Uta Windisch, einstige MdL/CDU in Sachsen und Pressesprecherin des Fördervereins, lehnte ggüb. der Zeitung eine Stellungnahme zu der jüngsten Entwicklung ab. Jens Franz, laut Registergericht nach wie vor amtierender Vereinsvorsitzender, hat indes die Mitglieder in einem „zweiseitigen Schreiben“ aufgefordert, bis zum 5. Oktober Vorschläge für Kandidaturen zum Vorstand einzureichen. „Das Datum ist erforderlich, damit laut Satzung der Ladungstermin eingehalten wird, um Ende Oktober die Mitgliederversammlung durchführen zu können,“ wird Franz zitiert. (1.030)

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785

Stollberg/Hoheneck, 23.07.2015/cw – Stollbergs Oberbürgermeister Marcel Schmidt (Unabhängig) zieht jetzt offenbar die Notbremse, um das Projekt „Gedenkstätte Stollberg“ nicht zu gefährden. Gegenüber der örtlichen Presse erklärte Schmidt, die Stadt habe jetzt die bisherigen Aufgaben des Fördervereins an sich gezogen, da die anhaltenden Querelen im Verein und die bisher nicht erfolgte Eintragung des neu gewählten Vorstandes in das Vereinsregister keine andere Alternative zuließen. Der Verein sei gegenwärtig nicht einmal in der Lage, notwendige Förderanträge zu stellen.

Zuvor kursierten in der Großen Kreisstadt im Erzgebirge Gerüchte, nach denen der neue und alte Vorsitzende Dietrich Hamann erneut seinen Rücktritt erklärt habe. Auch solle er aus diesem Anlass Finanzen und Unterlagen des Vereins an die Stadt übergeben haben. OB Schmidt wollte sowohl den Rücktritt Hamanns als auch eine Übergabe vereinsinterner Unterlagen an die Stadt auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren. Die Redaktion hatte u.a. nachgefragt, auf welcher rechtlichen Grundlage die Übergabe basieren würde, falls diese denn erfolgt ist.

Sterneberg kritisiert Doppelgleisigkeit der CDU

Unterdessen gehen die Arbeiten am ehemaligen Frauenzuchthaus Hoheneck im Rahmen der bereits bewilligten Finanzierungsmittel in Höhe von rund 5.6 Millionen Euro zügig weiter. Erst kürzlich hatte der Stadtrat gegen die Stimmen der CDU die Vergabe der Bauleistungen für den Parkplatz in Höhe von 378.000 Euro beschlossen. CDU-Fraktionsvorsitzender Raphael Jenatschke hatte „nicht überschaubare Kosten“ moniert und ein Gesamtkonzept und eine Kostenplanung angemahnt. Die Informationen der Stadtverwaltung reichten nicht aus, so die Stadtratsfraktion. Jenatschke verglich den Prozess mit einem „Fahren auf Sicht“.

Nachdem die wichtigsten Akteure des Fördervereins sämtlich der CDU angehören – so u.a. die stv. Vorsitzende Uta Windisch (MdL a.D.), MdB Marco Wanderwitz, Siegfried Reiprich von der Stiftung Sächsische Gedenkstätten – löst die kritische Haltung der christdemokratischen Stadtratsfraktion wohl nicht nur in der Stadt Irritationen aus. Tatjana Sterneberg, Vorsitzende des ersten Fördervereins: „Die Haltung der CDU torpediert die zweifellos engagierten Bemühungen des Oberbürgermeisters, der von Beginn an mehr für die Umsetzung einer Gedenkstätte getan hat, als es seine Funktion bedingt. Wir als ehemalige Hoheneckerinnen sind für dieses Engagement sehr dankbar und hoffen, daß die CDU ihre hier gezeigte Doppelgleisigkeit aufgibt und sowohl den OB nachdrücklich unterstützt als auch im Förderverein auf dieses gemeinsame Ziel hinwirkt.“
Der erste Förderverein, 2011 u.a. von Tatjana Sterneberg und Dietrich Hamann gegründet, hat sich aufgelöst und in diesen Tagen beim Registergericht die Löschung aus dem Vereinsregister beantragt. (1.015)

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785

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