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Berlin, 27.07.2018/*11.01.2019/cw – Aufgrund einer rechtlichen Auseinandersetzung wurde der vorstehende Artikel eintweilen gelöscht.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 0176-48061953 (1.414).


Das „lukrative“ Museum, hier im Dezember 2014. – Foto: LyrAg
Berlin, 17.07.2018/cw – Der Autor der Süddeutschen Zeitung, Holger Gertz, hat am 13.07.2018 (Seite 3) unter vorgenannter Titelung einen – wie wir finden – beachtenswerten Beitrag zur WM in Russland geschrieben (http://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-wm-wladimir-putin-1.4053699?reduced=true). Wir wollen unseren Lesern die wichtigsten Passagen nicht vorenthalten, zumal in Berlin der ehemalige politische DDR-Häftling Ronald Wendling (Mitglied der Vereinigung 17. Juni 1953) seit nahezu vier Jahren allwöchentlich vor der Russischen Botschaft in Berlin für die Freiheit eben jener politischen Gefangenen in Russland demonstriert , unter diesen Oleg Senzow, für die sich – dankenswerterweise – auch Holger Gertz in seinem Artikel engagiert:

„Vergesst das Finale, diese Fußball-Weltmeisterschaft hat nur einen Sieger: Wladimir Putin. Über das Turnier eines Autokraten und seiner infantilen Bewunderer.

… Putin hat an alles gedacht, und natürlich ist die Organisation eine Leistung. Glück kam dazu… Alles klar also? „Man wird nicht erleuchtet, indem man Lichtfiguren visualisiert, sondern indem man die Dunkelheit bewusst macht“, hat C.G. Jung geschrieben. Wo spielt der? Na ja, war ein Schweizer Psychoanalytiker, und wenn man sich noch mal kurz all das an Dunklem bewusst macht, was diese Weltmeisterschaft in der Autokratie eben auch umgibt, wird es doch ziemlich finster.

Die FIFA stellt Untersuchungen zu Doping im russischen Fußball schnell ein, ein wahrhaftiger Diktator in Tschetschenien darf die Mannschaft aus Ägypten beherbergen und deren besten Spieler Mohamed Salah zum Ehrenbürger ernennen. Dazu Debatten über Korruption und Zwangsarbeit beim Bau des Stadions in St. Petersburg; im Tiefenrausche immer mitgedacht die Annexion der Krim, der Krieg in der Ostukraine, der Krieg in Syrien. Was die innere Sicherheit im Land angeht: So behaglich sie sich anfühlt für diejenigen, die bei der WM zu Gast sind, so bedrohlich und luftabschnürend kann sie für Einheimische sein.

Ukrainischer Regisseur Oleg Senzow im Hungerstreik

Der Kreml-Kritiker Wladimir Kara-Mursa hat vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf gesagt, es gebe aktuell 156 politische Gefangene im Land. Der ukrainische Regisseur Oleg Senzow, 2014 durch russische Gerichte zu zwanzig Jahren verurteilt, wegen vermeintlicher terroristischer Anschläge, ist vor der WM in den Hungerstreik getreten, es scheint ihm ernst zu sein. Aber die Geschichte geht glatt unter während der WM. Um es mit Canettis Bild von Stadt und Stadion zu sagen: Wen interessiert ein krepierender Mann, solange der Videoschiedsrichter funktioniert? …

Aber Menschen, die gesellschaftliches Bewusstsein und so etwas wier die Kraft des Widerstandes wichtiger finden als besinnungslose Taumelei wegen eines Ballspiels, muß das Kotzen kommen angesichts der politischen Blindheit des Fußballbetriebs. Die ukrainische Autorin Tanja Maljartschuk hat gerade in einem kurzen, traurigen Stück in der Zeit eine historische Parallele gezogen. „Während der Hungersnot in der Ukraine kamen westliche Journalisten und Künstle rund bezeugten später, dass es in der UdSSR den mensche hervorragend ginge. Wie schmeckt eine solche Lüge und welche Folge hat sie? Ein e Lüge lebt länger als eine Wahrheit.“

Vor vier Jahren fanden in Russland die Olympischen Winterspiele statt, in Sotschi, auch damals gab es Debatten über Spiel und Sport vor autokratischer Kulisse. Damals wurde der Umweltschützer Jewgenij Witischko zu drei Jahren Lagerhaft verurteilt. Er sollte nichts mehr darüber erzählen, wie die Natur vergewaltigt wurde für die Spiele, da schloss man ihn halt weg. Und trotzdem – ein Unterschied zu heute – blieb Witischko ein Thema, Zeitungen berichteten, und in den Pressekonferenzen musste der Sprecher des Internationalen Olympische Komitees auch etwas zu Witischko sagen. Gegen Ende der Spiele setzte sich sogar eine Athletin bei CNN ins Studio, die Skispringerin Daniela Iraschko-Stolz aus der Steiermark: „Es ist mein Wunsch für die Zukunft, dass das IOC bei der Auswahl des Landes, in dem die Spiele stattfinden, sich mehr um die Menschenrechte und Gesetze sorgt.“ Das war 2014.

Scheiß doch auf Krieg und Inhaftierte

Vier Jahre später, WM 2018: Wer aus der sogenannten Fußballfamilie würde es wagen, etwas zu Oleg Senzow zu sagen? Wer äußerte sich zu den politische Gefangenen in Russland? …

Null, null und null. Es ist alles noch schlimmer geworden, die Störgeräusche werden bei dieser WM vom Apparat noch restloser und konsequenter geschluckt als früher. Dem staatlichen russische Auslandssender RT steht die kroatische Fußball-Legende Davor Suker während der WM gern als Interviewpartner zur Verfügung… Der große Herr Suker möge etwas zur Qualität der WM-Organisation erzählen … und er solle sich mit Kritik nicht zurückhalten. Aber dieses Hinweises bedarf es nicht, Suker schnurrt: „Exzellenter Weltcup. Exzellente Organisation.“ … Die beiden streifen auch das Thema Politik, aber Suker sagt: „Ich verstehe, dass Politik und Fußball sich manchmal nahe kommen, aber bitte: Die Grenze soll nicht überschritten werden.“

… Bei der WM 2010 in Südafrika hatten Künstler „Fuck Fifa“ auf T-Shirts gedruckt, sie wollten sagen, was sie von dem Laden halten… 2014 in Brasilien hingen „Fuck Fifa“-Plakate aus den Kippfenstern der Hochhäuser von Rio, der damalige Fifa-Chef Sepp Blatter sagte … (dazu): Philosophen haben gesagt: Glück für jedermann ist unmöglich.“

… Der neue Fifa-Chef Gianni Infantino hält das Image des Fußballs rein … Immer die gleichen Momentaufnahmen aus dem Stadion: Links Staatschef X, dann Infantino, dann Staatschef Y. Sobald ein Tor gefallen ist, reicht man sich wie batteriegetrieben die Hand.

Gianni Infantino kann sich auf seine Helferlein verlassen, ehemalige Spitzenfußballer, die mal sportliche Giganten waren aber sich, was Weisheit angeht, als Wichtel entpuppt haben, so federleicht, das Infantino sie wie Sternenstaub hinter sich herziehen kann. Bei Putin im Kreml waren nicht nur der plappernde Matthäus dabei … Man sah es in den Nachrichten: Infantino war angetreten, Vorgänger Blatter zu widerlegen. Glück für jedermann ist möglich, jedenfalls bei der WM in Russland. Scheiß doch auf Krieg und Inhaftierte.

… Die Bedeutung des schönen deutschen Begriffs „willfährig“ scheint er (Infantino) nicht zu kennen. Laut Duden: „Würdelos den Absichten anderer dienend.“ …

Zusammenfassung (Auszüge): Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785

Berlin, 09.06.2018/cw – Nach Medien-Berichten, u.a. der Deutschen Welle haben sich Kreml- chef Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko über die Lage von Gefangenen aus ihren Ländern beraten. Aus dem Präsidialamt in Kiew hieß es, man habe über eine mögliche Freilassung von Ukrainern gesprochen, die in Russland und in den ostukrainischen Separatistengebieten in Haft seien. Am Montag wollen sich die Außenminister Russlands, der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands in Berlin zu Gesprächen über die Lage im ostukrainischen Kriegsgebiet treffen.

Mahnwache in Berlin wird fortgesetzt

Unterdessen setzt der Menschenrechtler und ehemalige politische Häftling im DDR-Zuchthaus Cottbus, Ronald Wendling (59), seine Mahnwache für die politischen Gefangenen gegenüber der Russischen Botschaft Unter den Linden in Berlin fort, die in Russland auf ihre Verurteilung warten oder bereits zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Am 13. Juni steht der Berliner (seit 2014) zum 200. Mal auf dem Mittelstreifen nahe dem Brandenburger Tor. Wendling hat auf seinen selbstgefertigten Plakaten über 60 Gefangene im Portrait abgebildet: „Ich möchte diese Menschen aus der Anonymität reißen, ihnen ein Gesicht geben,“ sagt der unermüdliche Aktivist, der logistisch von einigen Freunden und der Vereinigung 17. Juni in Berlin unterstützt wird.

Hohe Auszeichnung von den Krimtataren

Jeden Donnerstag steht der einstige Cottbusser Häftling seither von 13:00 – 16:00 Uhr vor der Botschaft. Seit letzter Woche allerdings wird die Mahnwoche täglich von 13:00 – 18:00 Uhr durchgeführt. Grund: Ein weiterer Angeklagter wurde von der Russischen Justiz zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Aus diesem Anlass steht der Protestler für jedes Jahr verhängter Strafe trotz der gegenwärtigen großen Hitze jeweils einen Tag bis zum 16. Juni in der Straße Unter den Linden, danach wird die Mahnwache wieder im wöchentlichen Turnus durchgeführt.

Letzte Woche erhielt Ronald Wendling in den Räumen der Ukrainischen Botschaft in Berlin von einer Abordnung der Krimtataren eine hohe Auszeichnung überreicht. Drei Krimtataren, unter diesen ein gerade entlassener politischer Gefangener, konnten bei dieser Gelegenheit in bewegender Form gegenüber dem Berliner ihren persönlichen Dank für dessen unermüdliche Einsatz aussprechen.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.393).

Berlin, 24.04.2018/cw – Seit fast vier Jahren steht der ehemalige Cottbus-Häftling Ronald Wendling regelmäßig vor der Russischen Botschaft Unter den Linden – nahe dem Brandenburger Tor – in Berlin. So auch am kommenden Donnerstag, seinem 59. Geburtstag. Dort wird der Dauerdemonstrant erneut von 13:00 – 16:00 Uhr an die derzeit 67 politischen Gefangenen Russlands erinnern und ihre Freilassung fordern: Ukrainer, die sich für die Freiheit und Unabhängigkeit, gegen die Teil-Annexion ihres Landes engagiert haben und dafür von Russland in alter sowjetischer Manier politisch verfolgt, der Freiheit beraubt und zu teils hohen Haftstrafen verurteilt wurden oder auf ihre Verurteilung warten. Verfolgt werden auch Russen, die sich auf die Seite der Ukraine oder der von der russischen Justiz deswegen Verfolgten stellen.

Am Donnerstag könnte Ronald Wendling seinen 59. Geburtstag feiern. Stattdessen wird er wieder vor der Russischen Botschaft stehen: „Die hier namentlich genannten Gefangenen müssen die gewohnten Feiertage, also auch den eigentlich sehr privatimen Geburtstag, hinter politisch verordneten Gittern verbringen. Insoweit ist es für mich folgerichtig, auch meinen Geburtstag in Solidarität mit diesen modernen Helden der Freiheit durch die Fortsetzung dieser Mahnwache zu begehen,“ begründet der Menschenrechtler seine demonstrative Anwesenheit an seinem persönliche Ehrentag.

Werte, die für uns zu Lippenbekenntnissen degeneriert sind

Müssten ihm nicht an diesem Tag diverse Menschen für sein jahrelanges Engagement für die politischen Gefangenen zu Füßen liegen? „Ich sehe das nicht so,“ erwidert Wendling bescheiden, „die Menschheit müsste eigentlich jenen zu Füssen liegen, die jeden Tag politisch motivierte Verfolgung für die Werte erfahren, die für uns häufig zu Lippenbekenntnissen degeneriert sind. Wir schulden diesen Aufrechten jeden erdenklichen Dank und jeden Einsatz für deren Freilassung.“ Wendling bezweifelt, ob das postkommunistische Russland es überhaupt nötig hat, „stalinistische Restriktionen“ fortzusetzen: „Eine so große und geschichtsträchtige Nation, die für Europas friedliche Zukunft unverzichtbar sei, sollte mehr Großmut gegenüber ihren Kritikern zeigen. Souveränität und Selbstbewusstsein drückt sich in der Toleranz, nicht in der Verfolgung gegenüber Andersdenkenden aus.“

Der einstige politische DDR-Gefangene wird am Donnerstag aber Besuch von Freunden bekommen, die ihm mit ihrer Gratulation zu dieser denkwürdigen Geburtstagsfeier wenigstens symbolisch den Rücken stärken wollen. Die Ukrainische Botschaft in Berlin hatte dem Streiter für die ukrainischen Gefangenen in Russland schon vorab ein Geschenk gemacht: Zum Dank hatte ihn der Botschafter am Dienstag dieser Woche zu einem Konzert in der Berliner Philharmonie aus Anlass des 100. Jahrestages der Ukrainischen Unabhängigkeitserklärung eingeladen. Wenigstens hier konnte sich Ronald Wendling zwischen dem ehem. Botschafter der USA, John Kornblum, dem Evangelischen Bischof von Berlin, Markus Dröge, der Präsidentin des Landtages von Brandenburg, Britta Stark, zahlreichen weiteren Prominenten aus der Politik, der Kultur und Wirtschaft und dem Botschafter, Andrij Melnyk, der Wendling äußerst herzlich begrüßte, in seinem oft einsam wirkendem Kampf für die Menschenrechte vor der Russischen Botschaft anerkannt fühlen.

 V.i.S.d.P. / © 2018: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.377).

Moskau/Kiew/Berlin, 19.12.2017/cw – Sie werden international nahezu totgeschwiegen: Die aktuell mindestens 60 Ukrainer, die aus ausschließlich politischen Gründen in den Gefängnissen Russlands inhaftiert sind und entweder seit über drei Jahren auf ihre Prozesse warten oder nach entsprechenden Scheinprozessen die willkürlich verordnete Haft absitzen.

Während über die politischen Gefangenen in der Türkei fast täglich groß und breit berichtet wird – und diese permanente Berichterstattung zu ersten Erfolgen, nämlich der Freilassung Inhaftierter (wenn auch häufig unter Auflagen) geführt haben, werden die politischen Opfer russischer Justiz-Willkür kaum, wenn gar nicht erwähnt. Selbst die den Menschenrechten verpflichteten UN in New York üben sich aus politischer Rücksichtnahme in Schweigen.

Seit nun mehr drei Jahren hält Ronald Wendling (56) gegenüber der Russischen Botschaft Unter den Linden in Berlin eine wöchentliche Mahnwache für die Freilassung der ukrainischen politischen Gefangenen in Russland. Bei Regen und Kälte, in Sonne und Schnee steht der einstige politische Häftling im DDR-Zuchthaus Cottbus auf dem Mittelstreifen der historischen Straße hinter dem Brandenburger Tor im ehemaligen Ostteil der Stadt, stellt die ukrainische Fahne auf und nennt die Namen der aktuellen politischen Gefangenen, wie Oleg Sentsov oder Oleksandr Kolchenko auf mitgeführten Plakaten. Fotos neben diesen Namen geben den Gefangenen ein Gesicht.

Ein Stern aus Stacheldraht

Der Berliner erhält die Informationen direkt von Unterstützern aus Kiew, von dortigen Menschenrechtsorganisationen und Einzelpersonen, während die Unterstützung vor Ort eher „blass bleibt,“ wie der Menschenrechtsaktivist zurückhaltend formuliert. Während das Menschrechtszentrum in Cottbus den einstigen Mitgefangenen bei seiner Mahnwache so gut wie gar nicht unterstützt, bekommt Wendling logistische Hilfe durch die Vereinigung 17. Juni in Berlin, der er seit einigen Jahren als Mitglied angehört. Auch Privatpersonen unterstützen Wendling hin und wieder. In Berlin lebende Ukrainer kommen ebenfalls immer wieder zur Mahnwache und bekunden ihre Dankbarkeit und Solidarität. Sind seine Mahnwachen inmitten der vielfältigen Katastrophen auf unserer Erde nicht vergeblich? Wendling, mit dem langen Atem eines ehemaligen Gefangenen ausgestattet, sieht das nicht so. Immerhin habe ihm die Familie der einstigen prominenten Gefangenen Nadija Sawtschenko und diese selbst nach ihrer Freilassung im letzten Jahr bestätigt, dass ein unermüdlicher Kampf für deren Freilassung hilfreich war. Sawtschenko war ursprünglich zu 22 Jahren Haft verurteilt worden.

Mit dieser Überzeugung will Ronald Wendling zu Weihnachten unter Hinweis auf das bevorstehende Weihnachtsfest die in den Wintermonaten auf zwei Stunden beschränkte Mahnwache auf vier Stunden ausdehnen. Am kommenden Donnerstag, 21.Dezember, wird er mit Freunden die „Mahnwache zu Weihnachten“ von 12:00 bis 16:00 Uhr Unter den Linden durchführen. Aus diesem Anlass wird ein selbst hergestellter Holzkäfig aufgestellt. An einem Weihnachtsbaum werden Fotos und Namen der politisch Inhaftierten befestigt. Ein Stern aus Stacheldraht auf der Baumspitze soll die Dramatik der Eingesperrten symbolisieren.

Auch wenn der Zuspruch zur Mahnwache nicht überwältigend sein wird, da ist Wendling Kummer gewohnt, hofft er doch „inmitten des üblichen und verständlichen Weihnachtstrubels zumindest auf ein Innehalten vorbeihastender Passanten. Auch ein kurzes, stilles Verharren vor dem Käfig oder dem Weihnachtsbaum kann ein Akt der Solidarität sein,“ sagt der bescheidene und konsequente Mann nach drei Jahren heller und dunkler Erfahrungen vor der Russischen Botschaft in Berlin.

© 2017 Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 0176-4806 1953 (1.331).

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