You are currently browsing the tag archive for the ‘Moschee’ tag.

Berlin, 23.03.2015/cw – Vor dem Brandenburger Tor versammelten sich bei kaltem Wind am Sonntagabend mehrere hundert Radlfahrer vor dem Brandenburger Tor, um

Start bei Sonnenschein und kaltem Wind - Foto: LyrAg

Start bei Sonnenschein und kaltem Wind – Foto: LyrAg

gegen Intoleranz und Hass gegenüber Andersdenkenden zu demonstrieren. Ausgesprochen fröhlich und winkend starteten die Radler gegen 17:25 Uhr und radelten ihren Apell über die Siegessäule, dem Schloß Bellevue, vorbei am Kanzleramt über die Friedrichstraße am Jüdischen  Museum vorbei über die

Auf dem Weg zur Siegessäule - Foto: LyrAg

Auf dem Weg zur Siegessäule – Foto: LyrAg

Synagoge an der Oranienburger Straße zur Moschee in  Kreuzberg am Columbiadamm bis zum  Tempelhofer Feld, Ankunft 18:55 Uhr. Begleitet von einem stolzen Polizeiaufgebot, das den Demo-Tretern freies Geleit über rote Ampeln und ansonsten versperrte Straßen und Kreuzungen bot, zeigten sich hier einmal Demonstanten, die sich an die verkündeten Anliegen hielten und so der Forderung nach Toleranz glaubwürdig

Vorbei am Jüdischen Museum -LyrAg

Vorbei am Jüdischen Museum -LyrAg

 Ausdruck verliehen.

Imam Ferid Heider und Rabbiner Daniel Alter radelten symbol- und einträchtig auf einem Tandem am Kopf des Zuges. Andere Tandemfahrer hatten anfänglich Pech, als ihnen  kurz

Symbolträchtig: Der Halbmond stand über der Moschee am Columbiadamm, als die Tour vorbeiradelte - Foto: LyrAg

Symbolträchtig: Der Halbmond stand über der Moschee am Columbiadamm, als die Tour vorbeiradelte – Foto: LyrAg

nach dem Start die Kette vom Zahnrad sprang. Schnell eilten kundige Helfer herbei und verhinderten so eine Panne, die Gegner dieser Toleranz-Demo womöglich als hämische Beweisführung für das Scheitern dieser begrüßenswerten Nachdenk-Aktion benutzt hätten. (959)

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.:030-30207785

von Carl-Wolfgang Holzapfel

Budapest/Berlin, 24.02.2015/cw – Erfolgreich wehrte sich der Neustädter Prediger und Multifunktionär Rainer Wagner gegen eine Erklärung, die laut erwirkter Unterlassung (Landgericht Berlin) nicht von ihm stammte. In dieser ihm fälschlich zugeschriebenen Erklärung war Wagner ein „Bedauern über Missverständnisse“ ob seiner Äußerungen über Juden und den Islam unterstellt worden. Wir berichteten.

Jetzt wurden Äußerungen bekannt, die eine erneute Diskussion um die Ausdrucksformen des extrem-religiös geprägten Verfolgtenfunktionärs (Vorsitzender der UOKG und der VOS) beleben dürfte. In einem Vortrag in Ungarn äußerte sich Wagner u.a. auch zum Islam. Nachfolgend geben wir eine Skriptierung des besagten Ausschnitts wieder (Hörfehler trotz gründlicher Arbeit nicht ausgeschlossen). Der gesamte originale, also nicht gefälschte Vortrag (oder Predigt) kann unter: https://www.youtube.com/watch?v=8drpTjUmMFQ angeschaut bzw. angehört werden.

Seit Oktober 2014 im Netz, jetzt entdeckt: Predigt in  Ungarn

Seit Oktober 2014 im Netz, jetzt entdeckt: Predigt in Ungarn

Rainer Wagner*: „Die zweitstärkste Glaubensgemeinschaft in der Welt ist der Islam. Die Moslems behaupten, sie hätten heute 1,3 Milliarden Anhänger. Ob die Zahl ganz zutrifft, ist mir etwas zweifelhaft, aber es gibt sehr viel Moslems. 1934 wurde die erste arbeitende Moschee in Deutschland eröffnet.
Heute gibt es 2.400 Moscheen in Deutschland, in denen islamischer Götzendienst getrieben wird. Über 140 Moscheen sind auch äußerlich als Moscheen sichtbar. Es ist zumindest in Deutschland schon so, dass nicht nur Araber und Türken Moslems sind, sondern auch Nationalitäts-Deutsche gehören dazu. Einer der führenden Moslems in Deutschland war Baptisten-Prediger.

Es gibt zwei Missionsschiffe – Dolus – der eine heißt Dolus der andere heißt… weiß ich jetzt nicht, … da hat der mitgearbeitet… an den Missionsschiffen. Heute ist er der führende deutsche Moslem. Die Moslems behaupten, eine ganz friedfertige Religion zu sein. Und die wichtigsten Politiker geben ihnen Recht und sagen, jawohl, der Islam ist eine friedfertige Religion. Und selbst Kirchenführer lassen sich gern mit moslemischen führenden Leuten zusammen sehen und sagen, wir sind alle irgendwie Brüder.

Moslems lügen – Islam heißt Unterwerfung  

Dolmetsch für die geduldigen  ungarischen Zuhörer

Dolmetsch für die geduldigen ungarischen Zuhörer

Der Papst hat vor 20 Jahren erstmalig Moslems aber auch andere Götzendiener nach Assisi eingeladen und gemeinsame Gebetsversammlungen gemacht. Aber es ist nicht wahr, dass der Islam friedlich ist. Alle wichtigen Terrorsachen unserer Zeit und Kriege haben irgendwie mit dem Islam zu tun. Aber die Menschen haben die Augen verschlossen vor dieser Wirklichkeit. Die führenden Moslems in Deutschland behaupten öffentlich – Islam hieße Frieden. Und ich habe noch keinen Politiker gehört und keinen Kirchenführer, der gesagt hat, ihr Moslems lügt. Aber die Moslems lügen.

Nicht einmal von der Übersetzung her heißt es Frieden. Islam heißt Unterwerfung. Jeder Mensch mit ein bisschen Allgemeinbildung weiß doch, was im Arabischen und Türkischen Frieden heißt; nämlich „Salem“. Die Türken begrüßen sich Salem Aleikum – Friede sei mit Euch. Aber sie sagen nicht, Islam sei mit Euch. Nur die Politiker sind so blind, dass sie sich total verdummen lassen. Sie wollen nicht als Feinde des Islam dastehen. Im Islam ist es erlaubt, die anderen zu belügen. Denn nach islamischer Vorstellung steht man in einem ständigen Krieg mit der übrigen Welt. Nur wer den Islam angenommen hat, ist im Reich des Friedens. Und jeder kann und muss bekämpft werden.

Amen!

Amen!

Mohammed ist ein elender Mörder und Lügner gewesen

Manchmal kann man zwar kurzzeitige Waffenruhen einziehen lassen, aber nur aus strategischen Gründen. Damit der Islam wieder Kraft schöpfen kann, um beim nächsten Mal um so stärker zuschlagen kann. Diese Taktik hat schon Mohammed selbst angewandt. Er hat Frieden mit den Einwohnern der Stadt Mekka geschlossen, obwohl er diese hasste. Die Bewohner von Mekka wussten, dass sie schwach waren Mohammed gegenüber und sie ließen sich auf einen Friedensvertrag ein. 10 Jahre sollte dieser Frieden dauern, er dauerte viel länger, denn alle die gegen ihn waren, waren schon nach drei Jahren tot. Die Kehle durchgeschnitten oder vergiftet. Mohammed ist ein elender Mörder und Lügner gewesen. Er ist ein falscher Prophet und hat einen antichristlichen Geist vertreten. Wer meint, dass der christliche Gott und Allah irgendwas miteinander zu tun hatten…haben, ist im Irrtum.

Allah ist ein Gott des Krieges – Er ist der Teufel

Unser Gott ist ein Gott der Liebe. Aber der Gott Allah ist kein Gott der Liebe. Er ist ein Gott des Krieges. Das Symbol der Christen ist das Kreuz. Aus Liebe zu uns hat Jesus sich selbst geopfert. Betrachten Sie die moslemische Fahne. Die Fahnen sind grün. Und wenn ein Symbol drin ist, ist ein Schwert drin. Ein Schwert ist eine Waffe. Das Gegenteil von dem, was wir glauben. Und es steht wörtlich im Koran: Gott hat keinen Sohn. Das heißt die Moslems glauben an einen Gott, der keinen Sohn hat. Und selbst wenn ich sagen würde, Sie irren sich in manchen Fragen, aber an Gott glauben Sie. Die Aussagen, dass Gott keinen Sohn hat, zeigt, dass sie an einen anderen Gott glauben. Sie glauben an einen alt-orientalischen Götzen, der seit Jahrtausenden in Arabien verehrt wird.

Mission in Grün, den Farben des Islam - Vorspann zur Erweckung

Mission in Grün, den Farben des Islam – Vorspann zur Erweckung

Paulus schreibt im Korintherbrief: Was die Heiden opfern, opfern sie den Dämonen. Die heidnischen Götter sind Dämonen, Teufel. Demnach ist der Gott der Mohammedaner der Teufel. Auch wenn sie das so nicht in jeder Einzelheit erkennen, ist es doch der Teufel. Der Teufel kann sich in einen Engel des Lichtes verstellen, dann kann er sich schon lange als ein Gott verstellen. Denn er betrachtet sich ja als Gott dieser Welt. Im Islam ist ein antichristlicher Gott, der verehrt wird. Ich habe jetzt eine ganze Menge von Aussagen aus dem Koran, die das beweisen würden, die auch beweisen, dass der Islam eine kriegerische Sache ist, aber ich habe jetzt nicht die Zeit, die Stellen im einzelnen zu lesen. Aber man kann sie im Internet oder man kann sich, wenn man sich damit beschäftigt, sich im Einzelnen über die Sachen noch informieren.

Moslems haben sich gegenseitig immer abgemetzelt

220 Mal wird im Koran zum Kampf gegen die Nicht–Moslems aufgefordert. Und wenn Sie sich die Geschichte des Islams ansehen, dann sehen Sie noch etwas anderes. Sie haben sich gegenseitig auch immer abgemetzelt. Soweit einer eine eigene Meinung hatte, wurde er von den anderen getötet. Die Mehrheit der Moslems sind Sunniten. Ihr Führer war ein Kalif. Er ließ Ali, den Neffen Mohammeds, töten, weil dieser sich zum Führer des Islam machen wollte. Auf Ali gehen die Schiiten zurück. Eine lange blutige Geschichte bis heute von Mord und Totschlag in dieser angeblich friedlichen Religion. Aber weil der Teufel ein Menschenmörder von Anfang an ist, aus diesem Grund geht es dort so zu.“ (950)

* Veranstaltung / Vortrag vom 27. August 2006 in Ungarn.
Der Prediger bekleidet neben seinen Vorstandsposten in der UOKG und der VOS u.a. auch Funktionen in den Stiftungen „Berliner Mauer“ und „Gedenkstätte Hohenschönhausen“, beide mit Sitz in Berlin. Die Zwischenüberschriften hat die Redaktion eingefügt.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785

Neustadt a.d. Weinstraße, 6.10.2012/cw – Der beschauliche rheinland-pfälzische Neustadt a.d. Weinstraße gerät in den Fokus von Debatten, die durch irritierende Äußerungen eines örtlichen Predigers zu Juden, Muslimen, Buddhisten und anderen Gläubigen entstanden sind. Der Prediger Rainer Wagner ist nicht Irgendwer, sondern Leiter der Evangelikalen Stadtmission. Nebenberuflich übt der Religionspädagoge auch politische Ämter aus. So steht er seit einigen  Jahren der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) als Vorsitzender vor. Im Rahmen seines Kirchlichen  Dienstes greift Wagner auch mal zu drastischen Formulierungen und beruft sich dabei treuherzig auf den Wortlaut der Bibel.

Wer Allah mit dem Gott der Bibel vergleicht erkennt, dass Allah nicht mit unserem Gott … identisch ist. Allah ist ein (arabisch) heidnischer Götze. Götzen aber sind nicht real, sondern Phantasieprodukte. Es gibt den Allah des Islam nicht wirklich (1. Kor.8,4). Allerdings stehen hinter diesem Phantasiegebilde die Mächte der Finsternis (1. Kor. 10,20). Die Bibel zeigt, wer nicht zu Jesus gehört, Namenschrist, Jude, Heide oder Atheist, ist ein Knecht Satans (Eph. 2,2) und niemals heilig (2. Kor. 6,14),“ formulierte Wagner bereits 2006 für den örtlichen Gemeindebrief. Die Anzeige eines Mitbürgers jüdischen Glaubens bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal verlief im Sande, wurde eingestellt. Das sei „Religionsfreiheit“ teilte der Staatsanwalt seinerzeit mit. Wagner hat mit seiner nach den jüngsten Veröffentlichungen  über seine umstrittenen Äußerungen selbstgestellten Anzeige also gute Aussichten, von einem Strafverfahren verschont zu bleiben.

Religiös verbrämte Hetzformeln

Doch um eine mögliche Strafverfolgung geht es den Kritikern nicht. Sie stellen die Frage nach der Vereinbarkeit zwischen religiös verbrämten Hetzformeln und den politischen Ämtern in den Raum.

Zwischenzeitlich hat sich der gesamte Vorstand der UOKG mit einer Erklärung hinter ihren Vorsitzenden gestellt; von der CDU Rheinland-Pfalz liegt derzeit kein vergleichbares Votum vor. Die UOKG – und Wagner selbst – sehen keinen  Konflikt zwischen dessen religiösen Ambitionen einerseits und den politischen Funktionen andererseits und sprechen von Intrigen und „Missbrauch theologischer Aussagen aus Rainer Wagners hauptberuflicher Tätigkeit.“

Die Auswirkungen der kritisierten Prediger-Äußerungen sind vor Ort aber wohl doch gravierender, als bisher bekannt. So sind in einem „Diskussionsforum gegen die Islamisierung Europas – Islamkritiker Forum“ bekannt wirkende Äußerungen gegen den Bau einer Moschee in Neustadt zu lesen, die man in  dieser Konzentration eher vom Rechtsaußen „Pro Köln“ in NRW gewohnt ist. Unter dem Titel „Neustadt an der Weinstraße erhält eine Moschee“ finden sich teils widerliche Einträge (https://open-speech.com/threads/531475-Neustadt-an-der-Weinstra%C3%9Fe-erh%C3%A4lt-eine-Moschee!) :

So schreibt ein „Tempelritter“ zu dem Thema: „Die sollen einfach ne schweinezucht aufmachen und jeden Freitag ist dann irgendwie ne stalltür kaputt.. Dann wird die Sau zur Abwechslung mal durch die Moschee getrieben und nicht durchs dorf. Alternativ empfehle ich den Weg und den Zaun einfach mit Schweineblut zu lackieren. Und das regelmäßig. Die Erbengemeinschaft wird sich noch wundern wie viel ihr Grundstück oder ihre Immobile nach dem Bau des Teufelstempels noch wert ist.“

Und „Aladin“ schreibt: „Gut zu wissen, Iblis! Kenne Klaus von den Dürkheimer Rep´s. Werd ihn  mal anrufen u.fragen was er drüber weiß – es gibt noch viel zu tun; packen wir´s an…

Unregistriert: „Allah entscheidet nichts, aber auch überhaupt nichts. Er ist nicht fähig etwas zu entscheiden! Er wurde von Mo kastriert! Er ist ein hilfreicher Eunuche in der verfluchten Welt der Muslime.“

Gegenseitige „geistige Aufbauarbeit?“

Könnte es sein, das hier eine gegenseitige geistige „Aufbauarbeit“ erfolgt, der Prediger sich durch dieses Umfeld ermutigt sieht, die Wort-Hasardeure sich geistlichen Zuspruchs erfreuen? Jedenfalls nahm Rainer Wagner im November 2011 im Missionsbrief der Stadtmission Neustadt erneut Stellung und dekretierte:

In Neustadt entsteht direkt am Ortseingang eine Moschee für den Götzen Allah und seinen falschen  Propheten Mohammed.“

Gibt es hier wirklich keine Verbindungen und Zusammenhänge zwischen hauptberuflichem Predigeramt und dem politischen  Vorstandsamt in der UOKG? Hat der übrige Vorstand des Dachverbandes der SED-Opfer die Hintergründe wirklich ausgeleuchtet und hinterfragt? Wer schadet hier dem Dachverband und der Opfergemeinschaft? Besorgte Kritiker oder ein Vorsitzender, der offensichtlich Probleme hat, seine religiöse Passion mit der eindeutigen Satzung der UOKG (§ 1) in Einklang zu bringen? Jedenfalls könnte das selbstzufrieden wirkende Herausposaunen „des mangelnden öffentlichen Interesses“ an den Vorgängen als voreilig geschleuderter Bumerang zurückkehren. Denn  in der Tat würde eine öffentliche Diskussion nicht nur der UOKG zu schaffen machen. Es sei denn, sie sorgte rechtzeitig für satzungsgemäße Verhältnisse, um  die in Schieflage geratene Position wieder aufzurichten. Das könnte durch eine eindeutige Klarstellung durch Rainer Wagner selbst oder, falls nicht erreichbar, durch eine klare Positionierung des Dachverbandes geschehen.

Die Uhr tickt, und sie wurde nicht durch die Kritiker eingependelt sondern durch einen Prediger, der offenbar nicht den Mut hat, Klartext zu sprechen und sich entweder von religiösem „Müll“ zu befreien oder sich gegen sein  politisches Amt zu entscheiden.

Nachbemerkung: Rainer Wagner hat zwischenzeitlich an die Mitglieder der UOKG eine Stellungnahme zu den bisherigen  Veröffentlichungen versandt. Nachdem er über die Absicht informiert wurde, diese Stellungnahme“ nach den Intentionen des Berliner Pressegesetzes in  der Fassung vom 4.12.2002 (GVBl. S. 356), § 10 „Gegendarstellung“ ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung auf dieser Seite zu veröffentlichen, übermittelte Rainer Wagner per Fax an den Autor eine Unterlassungserklärung. „Meine Stellungnahme ist kein Presseerzeugnis und unterliegt nicht dem Pressegesetz,“ schreibt der „Diplom-Religionspädagoge und UOKG-Vorsitzender“ (lt. Briefkopf) an den Autor und droht im  Falle der Nichtbeachtung „eine Honorarforderung bzw. Schadenersatzforderung von 5.000 Euro“ an.

Wir bedauern, die interessante Stellungnahme Rainer Wagners zu den Vorwürfen daher im  Augenblick nicht an dieser Stelle veröffentlichen  zu können. Wagner entzieht sich dadurch erneut der Möglichkeit, seine Sicht der Dinge darzustellen.

V.i.S.d.P.: C.W.Holzapfel, Berlin, Tel.: 030-30207785

Oktober 2021
M D M D F S S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Blog Stats

  • 756.613 hits

Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

Schließe dich 128 anderen Followern an