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Von Zacharias  Nocolai*

Berlin, 8.06.2017/ zn – Als unmittelbare Anwohner der Gegend um den Breitscheidplatz bewegt uns der Terroranschlag vom 19. Dezember bis heute sehr. Ich habe mit meiner Mutter 50 Minuten vor dem Attentat am Anschlagsort Glühwein getrunken und hatte nach der Tat zwei Stunden Ungewissheit über das Schicksal meines Vaters, dessen Heimweg über den Platz führte und der telefonisch nicht erreichbar war. Gott sei Dank mit einem guten Ausgang.

Um so wichtiger finde ich es, dass die Gedenkstelle gepflegt wird, die Opfer ein Gesicht oder zumindest einen Namen erhalten  haben und das Behördenversagen angesprochen und nicht verschwiegen wird. In den letzten Monaten wurden jedoch mehrfach kritische Meinungsäußerungen oder Schilder, welche auf den islamistischen Hintergrund der Tat verwiesen, beschädigt oder entfernt. Zuletzt wurden am Pfingstwochenende Schilder, auf denen von einer islamistischen Tat gesprochen und das Staatsversagen angeprangert wurde, zunächst umgedreht und mit Grabkerzen beschwert. Nachdem ich mir erlaubte, die Schilder wieder sichtbar hinzustellen, verschwanden sie keine Stunde später endgültig. Leider weiß ich nicht wer die Gedenkstelle regelmäßig „zensiert“.

Gedächtniskirche stört Hinweis auf „Islamistischen Hintergrund“

Was ich jedoch weiß ist, dass sich die Gedächtniskirche sehr daran stört, wenn der islamistische Hintergrund der Tat erwähnt wird. Bereits Monate vor dem Anschlag führte ich (nach mehreren unbeantworteten Mails) ein Gespräch zum Thema Islamismus mit Pfarrer Martin Germer.  Seinerzeit schlug ich vor, einen Gottesdienst gegen Krieg und Terrorismus abzuhalten und sich stärker gegen die Stände der Salafisten von „LIES!-Die wahre Religion “ zu engagieren. Pfarrer Germer sah in den Ständen keine Gefahr und lehnte ab. Monate später wurde die Gruppe vom Innenministerium verboten.

Lebhaft in Erinnerung habe ich in diesem Zusammenhang die Äußerung des Pfarrers, dass die Gedächtniskirche eine Touristenkirche sei, welche sich nicht um Themen wie Obdachlosigkeit, Armut und Islamismus zu kümmern habe.

Bereits wenige Wochen nach dem Anschlag gab es einen Benefizgottesdienst in der Kirche. Nicht etwa für die Terroropfer, sondern für eine „Hilfsorganisation“ in Syrien, welche teilweise – aufgrund möglicher Zusammenarbeit mit Dschihadisten – umstritten ist. Vor einigen Wochen folgte dann der auch in den Medien kritisierte Auftritt des Pfarrers mit Islamisten der Muslimbruderschaft und Hamas, der auch von jüdischen Organisationen kritisiert wurde.

Polizeiliche Überprüfung der Forderung „Demokratie verteidigen“

Aus diesem Anlass erlaubte ich mir am Breitscheidplatz Zettel mit der Aufschrift „Demokratie verteidigen – Islamisten stoppen!!! Ja zu einer multireligiösen Stadt, Nein zur Verhöhnung der Anschlagsopfer durch Islamisten“ anzubringen. Nachdem mir zunächst Mitglieder der Kirche, in der ich selbst Mitglied bin, mit einer Anzeige drohten, prüfte die Polizei 20 Minuten lang, ob meine Zettel gegen die Auflagen für den Gedenkort verstoßen.  Offensichtlich hielt man mich für ein Mitglied der rechten Identitären Bewegung, welche in der Nacht zuvor ein Transparent im Kirchturm befestigt hatte.

Anscheinend ist Kritik am Auftritt radikaler Islamisten nur Rechtsextremen vorbehalten. Der Umgang der Kirche und der Verantwortlichen mit dem Anschlag macht mich und meine Familie jedenfalls noch immer fassungslos.  Daher begrüße ich jedes Engagement, welches auf die Missstände aufmerksam macht. Andererseits fühlt man sich als Anwohner oft allein mit seinen Gedanken.

Ich möchte diese Redaktion ermutigen, weiterhin auf die Einzelschicksale der Opfer aufmerksam zu machen und Fakten zu benennen. Vielleicht können meine Schilderungen einige Beispiele für den fragwürdigen Umgang mit dem Attentat geben. Als Student der Geschichte halte ich eine Erinnerungskultur, die Fakten benennt und den Opfern ein Gesicht gibt, für unerlässlich.

*Der Autor wurde aus Sicherheitsgründen redaktionell anonymisiert, da er im unmittelbaren Umfeld der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wohnt.

V.i.S.d.P.: Der Autor und Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.254).

 

Brüssel/Berlin – im August 2016 – In einer weltoffenen, modernen Demokratie, wie Europa und Deutschland sie sich in Jahrhunderten erkämpft haben auf der Grundlage der Ideen von Gleichheit und Freiheit der Individuen, des ungeteilten Respekts gegenüber der Würde des Menschen und der Geschlechter voreinander, darf es keine Sonderrechte für konservative Religionsauslegungen und keine besonderen Kleidungszwänge für muslimische Frauen geben, die in der Öffentlichkeit weder ihr Haar noch ihr Gesicht, noch ihre Körperformen zeigen dürfen.

So, wie überall nackt herumzulaufen in Deutschland und Europa verboten ist, weil es unserem Sittengesetz widerspricht, sollten auch die eher tribalistisch denn religiös herleitbare Burka und der Niqab in Deutschland, ähnlich wie in Frankreich, Belgien oder im schweizerischen Tessin, verboten werden. Für ein solches Verbot sprechen sich die UnterzeichnerInnen aus unterschiedlichen religiösen, politischen und ethnischen Herkünften gemeinschaftlich in dieser Erklärung aus.

Zugleich unterstreichen wir:

Das Zusammenleben verschiedener Religionen in Deutschland und Europa kann nur gelingen unter den dominanten säkularen Regeln der Demokratie und der Frauengleichberechtigung sowie der Handlungsfreiheit des Individuums einschließlich jener, die Religion zu wechseln, ohne Religion zu leben und der Freiheit, die grundlegenden religiösen Schriften frauen- und demokratiefreundlich auszulegen. Islamische Verbände, die diese Grundlagen des Zusammenlebens der Religionen in Deutschland nicht aktiv und verbindlich unterstützen, können keine Gleichstellung mit jenen Religionen beanspruchen, die sich den Erfordernissen einer freiheitlichen und säkularen Grundordnung untergeordnet haben.

Unser Grundgesetz wollte nie Fundamentalismus, Engstirnigkeit und Rückwärtsgewandtheit in den Religionen fördern, im Gegenteil. Was den Umgang der Geschlechter und die Kleidungssitten betrifft, so darf die Bekenntnisfreiheit nicht für den Zwang missbraucht werden, wie im 7. Jahrhundert leben, denken und sich kleiden zu müssen, zugleich aber und im Widerspruch dazu die einer aufgeklärt-rationalen Denkweise geschuldeten Technologien des Internet und des Smart Phones, des Flugzeuges, der modernen Medizin ganz selbstverständlich für sich beanspruchen. Die Propagierung einer vormodernen, patriarchalen, frauen- und sozialfeindlich-separatistischen Ideologie, für die die weibliche Vollverschleierung steht, darf überdies nicht durch die Errungenschaften des modernen Sozialstaats großzügig belohnt und gefördert werden. Es darf aber auch nicht vergessen werden: Der Druck zur Vollverschleierung geht vielfach nicht nur von Männern, sondern auch von davon überzeugten Frauen aus. Die Vollverschleierung greift letztlich alle Frauen der Gesellschaft in ihrer Würde an und wirbt für einen extremen, frauenfeindlichen Islam. Sie ist der „Kampfanzug des Islamismus“ (Saïda Keller-Messahli, Schweizer „Forum für einen fortschrittlichen Islam“).

Solange Millionen Frauen mit brutaler Gewalt unter die Verschleierung gezwungen werden in Asien, im Nahen Osten und in Afrika, stellt das „freiwillige“ Tragen der Burka in Europa ausserdem eine Ent-Solidarsierung mit den Opfern des Islamismus-Islam und eine Unterstützung seiner gewalttätigen Vertreter dar, die angesichts der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 inakzeptabel ist.

Die liberalen, friedfertigen, demokratiefreundlichen Musliminnen und Muslime, die sich in Deutschland integrieren wollen, aber auch die moderne Industrie- und Dienstleistungs-gesellschaft mit ihrem Sozialstaat fordern wir auf, Kleider-, Sex-, Familien- und Stammesregeln nicht am Wahabismus oder an ihren Herkunftsländern zu orientieren und zu tolerieren, sondern entschlossen zurückzuweisen und hier im Europa des 21. Jahrhunderts mit seiner unaufgebbaren, unverhandelbaren Demokratie- und Frauengleichberechtigungs-geschichte anzukommen.

ErstunterzeichnerInnen:

Eva Quistorp, MdEP a.D. (GRÜNE), Frauen für Frieden, Theologin, Autorin
Paul Nellen, Dipl.-Pol., Autor und Journalist (GRÜNE)
Doro Meuren, Dipl.-Soziologin (GRÜNE)
Samuel Schirmbeck, Journalist und Autor, ehem. ARD-Algerienkorrespondent
Jaklin Chatschadorian, Rechtsanwältin, Stellv. Vors. des Integrationsrates Köln, (CDU)
Nasrin Amirsedghi, Dozentin für „Deutsch als Fremdsprache & als Zweitsprache
Prof. Helke Sander,Filmemacherin, Autorin
Halina Bendkowski, Agentin für Geschlechterdemokratie
Cora Stephan, Autorin
Vera Lengsfeld, MdB a.D., Autorin (CDU)
Christa Zehrtner, Theologin, Germanistin, Dipl.-Psych., Schulpsychologierätin
Monika Maron, Autorin
Rahima Valena, frauenpolit. Sprecherin der Grünen Stadtratsfraktion, Göttingen
Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, MdL a. D., Rheinland-Pfalz (CDU)
Margreet Krikowski, Projektmanagerin,  Berlin
Stefan Krikowski, Pädagoge,  Berlin
Prof. Dr. Bassam Tibi, Professor Emeritus for International Relations, Göttingen
Gerold Hildebrand, Dipl.-Soziologe, Berlin
Chris Werner, Künstlerin
Christiane Rittner, Künstlerin
Monique A. Klinkenberg, M.A., Deutschlehrerin für Ausländer
Nikolaus Becker, Fotograf/Videomacher
Prof. Dn. Luise F. Pusch,Sprachwissenschaftlerin
Ali Yildiz, Assessor iuris,  Christlich-Alevitischer Freundeskreises der CDU,  Vorstandsmitglied der CDU Berlin Wedding

Wir freuen uns über weitere Unterschriften aus dem vielfältigen Deutschland!

Kontakt: Eva Quistorp <eva@berlin-declaration.org> / Paul Nellen <pnellen@yahoo.de

Anmerkung: Die Vereinigung 17. Juni 1953 e.V. und die Redaktion Hoheneck schließen sich vorstehender Petition an. Berlin, 20.08.2016 gez.: Carl-Wolfgang Holzapfel, Vorsitzender

Teheran/Paris/Berlin, 28.12.2015 – Die iranische Oppositionsführerin Maryam Rajavi, die ihren Wohnsitz im Exil in Paris hat, nimmt das Zusammenfallen der Geburt Jesu Christi mit dem Geburt des Propheten Mohammeds zum Anlass, Akzente auf die gemeinsamen Werte von Christen und Moslems, nämlich Toleranz, Liebe und Barmherzigkeit zu setzen und gegen den Fundamentalismus einzutreten. Sie ruft zum Engagement in einer gemeinsamen Front auf. In ihrer Botschaft zum Weihnachtsfest heißt es:

„Liebe Christen im Iran und allerorten, liebe Unterstützer des iranischen Widerstandes in aller Welt, ich grüße Sie zu Weihnachten, zur Geburt Jesu Christi, zu dem Fest, das in diesem Jahr mit dem Geburtstag des Propheten Mohammed zusammenfällt. Ich schließe meine Grüße zum Neuen Jahr an.

Ich wünsche, 2016 möge ein Jahr der Einheit und des Siegs über den islamischen Extremismus sein, besonders über den im Iran herrschenden religiösen Faschismus und seine üblen Verbündeten im Mittleren Osten, die in aller Welt den Samen der Feindschaft säen. Wir denken an Jesus Christus, der gesagt hat: „Liebt einander, wie ich euch liebe.“ Und im Koran sagt Gott zu Mohammed: „Wir haben dich zu einer Gnade für die ganze Menschheit geschickt.“

Dies ist die Botschaft aller Religionen und darum ist das Zusammenfallen der beiden Geburtstage ein Fest der Brüderschaft in allen Nationen. Glücklich sind die, die im Christentum und im Islam das Wesen des Glaubens gefunden haben: Liebe, Mitgefühl und Freiheit. Und wir grüßen in Verehrung die Jungfrau Maria, die Verkörperung der Liebe und des Opfermutes, die in der Bibel „die, die Gott lieb hat“ genannt wird. Geburt und Erscheinen jedes Propheten bezeichnen eine Neugeburt der Menschheit im Zusammenleben.

Gemeinsame Werte

Zu dieser Zeit, da die Welt unter den Anschlägen von Terror und Extremismus leidet, können wir im Erscheinen der Propheten das Licht der Freiheit, der Toleranz, der Standhaftigkeit gegen Fundamentalismus und Extremismus finden. Muslime und Christen können sich auf ihre gemeinsamen Werte verlassen. Sie sind die Kraft, mit der sie denen, die ihre Religionen verderben, widerstehen können.

Entgegen dem, was die Extremisten wollen, sollten wir stärker als je an die Menschheit glauben, tiefer auf sie hoffen. Lasst uns hoffen: auf ein Ende des Extremismus und auf Freiheit für das syrische Volk, Freiheit von den Diktaturen Bashar Assads, Khameneis und der ISIS-Terroristen. Lasst uns hoffen, dass die Vertreibung der Christen aus ihrer Heimat im ganzen Mittleren Osten ein Ende finde. Und lasst uns hoffen, dass die, die sich im Iran zum Christentum bekehrt haben, von der Unterdrückung durch die herrschenden Mullahs befreit werden. Möge die ganze iranische Nation von dieser religiösen Diktatur befreit werden.

In diesem Moment rufe ich die Weltgemeinschaft auf, eine internationale Front gegen die religiöse Diktatur im Iran, ihrer Statthalter und Milizen in Syrien und im Irak zu bilden und den islamischen Islamismus zu bekämpfen, den Feind wahrer Muslime, wahrer Christen und aller Angehörigen anderer Religionen. Möge die Botschaft des Mitgefühls, der Freiheit und der Toleranz im ganzen Mittleren Osten zur Geltung kommen.
Möge die Welt von Tyrannei und Fundamentalismus erlöst werden und eine neue Geburt, ein neues Leben finden. Ihnen allen frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr.“

V.i.S.d.P.: Nationaler Widerstandsrat Iran (NWRI) – Office in Germany – Vertretung in Deutschland (1.066)

Berlin, 10.01.2014/cw – 87 Prozent (1.146) von 1.312 Befragten (Stand: 10.01.2015, 15:00 Uhr) befürchten islamistische Anschläge auch in Deutschland; 11 Prozent (142) befürchten dies nicht und 2 Prozent (24) äußerten „Weiß nicht.“ Die Umfrage wurde und wird im Forum „Freie Welt“ (http://www.freiewelt.net/) veröffentlicht.

Auch wenn es sich nicht um eine repräsentative Umfrage nach den Maßstäben der sogen. Meinungsforschungsinstitute handelt, wirft das fraglos deutliche Ergebnis doch Fragen nach der Seriosität bisheriger veröffentlichter Umfragen zu diesem Thema auf. Jedenfalls scheint hier eine deutlichere Beunruhigung der Bevölkerung in Deutschland vorzuliegen, als wie dies die politischen Verantwortungsträger als „derzeitige Bewusstseinslage“ gerne dekretieren. (921)

V.i.S.d.P.: redaktion.hoheneck@gmail.com – Berlin

Berlin, 27.09.2014/bst – Die Medien berichten, daß Sympathisanten und Aktivisten des islamischen Terrors an Ausreise aus der Bundesrepublik und an der Einreise gehindert werden sollen. Ich halte dies Praxis für falsch. An der Einreise hindern ist richtig, die Ausreise sollte man jedoch nicht behindern sondern forcieren. Wenn man diese bestialisch-fanatischen Menschenverächter im eigenen Lande zurückhält besteht die Gefahr, daß sie hier in Deutschland Gräueltaten begehen. Wollen wir das? Wenn man diese Fanatiker ausreisen lässt, besteht große Hoffnung daß sie nie wieder zurückkehren. Und das würde unserem Lande deutlich mehr nützen.

In den Medien wurde die Meinung vertreten, es wäre Aufgabe der Imame, auf die Moslems in Deutschland einzuwirken und eine Fanatisierung und Radikalisierung zu verhindern. Welch horrender Schwachsinn!!! Da könnte man ja auch behaupten, es wäre Aufgabe der Kirche gewesen, die NAZIs zu verhindern. Dazu wäre die Kirche damals allein nie in der Lage gewesen, und die Imame heute sind allein auch nicht in der Lage, diese erschreckende Entwicklung zu verhindern, weil sie es größtenteils innerlich auch gar nicht wollen, sondern nur nach außen hin den Frieden bejahen.

Dazu kommen auch noch realitätsfremde Wortakrobaten die uns weismachen wollen daß der Islamismus gefährlich wäre, jedoch der Islam selbst wäre gut. Klingelt jetzt was ?????
Haben wir nicht auch in unserem Lande immer noch Leute die behaupten, Stalinismus und Maoismus wären zwar schlecht gewesen , der eigentliche Kommunismus jedoch wäre eine gute Sache?. Dümmer geht’s nimmer! Ein Krebs wird immer Metastasen bilden, solange der Herd nicht beseitigt ist!
Und vor all diesem Hintergrund ist unsere Bundesregierung nicht zu einer klaren und konsequenten Handlungsweise fähig, sondern debattiert ewig hin und her und vollführt einen politischen Eiertanz.

Ganz besonders schlimm jedoch ist die Tatsache, daß trotz weltweitem islamischen Terrors in Deutschland immer noch Menschen wegen angeblicher Volksverhetzung oder übler Nachrede gerichtlich verurteilt werden, bloß weil sie die Zustände offen ansprechen und die Verursacher benennen. Diejenigen aber, die für diese weltweite Bedrohung ursächlich mitverantwortlich sind, werden immer noch mit Samthandschuhen angefasst.
Wer in westdeutschen Ballungsgebieten wohnt, wird das wohl ähnlich sehen.

V.i.S.d.P.: Bernd Stichler, Anfragen zum  Autor über die Redaktion Hoheneck,                       Tel.: 030-30207785

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