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Nr.067 – Einigkeit und Recht und Freiheit – 15. 07. 2017

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Kein Ehrengrab, keine Straße: Vor 55 Jahren verblutete Peter Fechter

Berlin, 15.07.2017/cw – Am 17. August 1962, vor 55 Jahren, verblutete der achtzehnjährige Peter Fechter vor den Augen der Weltöffentlichkeit an der Berliner Mauer. Unweit des Checkpoint Charlie hatte er versucht, zusammen mit seinem Freund die Mauer zu überwinden. Während seinem Freund Helmut Kulbeik die Flucht gelang, wurde Fechter unmittelbar vor der letzten Mauer von Kugeln der DDR-Grenzposten getroffen. Seine Hilfeschreie über die Mauer hinweg wurden immer leiser. Erst nach 50 Minuten schleppten herbeigeorderte Uniformierte den Sterbenden durch die Zimmerstraße über Stacheldrahtsperren hinweg in das Hinterland.

Der Abtransport von Peter Fechter am 17.08.1962 – (Plakat: Vereinigung 17. Juni anl. d. Unterschr-Sammlung für eine Peter-Fechter-Straße 2012) – Foto. LyrAg

Fechter war nicht der erste Tote, der durch Kugeln des verbrecherischen DDR-Systems an der Mauer starb. Bereits am 24. August 1961 war Günter Litfin (24) beim Durchschwimmen des Humboldt-Hafens nahe dem S-Haltepunkt Lehrter Bahnhof durch Beschuss ermordet worden. Am 9. Dezember des selben Jahres wurde der Fluchthelfer und Student Dieter Wohlfahrt (20) an der Zonengrenze in Staaken (Nördliche Bergstraße) bei einem Fluchthilfeversuch ermordet. Er war, wie man später erfuhr, in eine vorbereite Falle der Stasi gelaufen. Auch Wohlfahrt verblutete jämmerlich im Grenzstreifen, ehe sein Leichnam durch den Stacheldraht in die DDR gezogen wurde. Sebastian Haffner (+1999) schrieb aus diesem Anlass in „Christ und Welt“ die bislang erschütternste Anklage gegen den „Mord an der Mauer“.

Peter Fechters Tod wurde gleichwohl zum Synonym für die gnadenlose und blutige Jagd auf Flüchtlinge mitten in der geteilten Hauptstadt Deutschlands. Dafür verantwortlich waren nicht zuletzt die filmischen Sequenzen des Westberliner Kameramannes Herbert Ernst (*1939), der mit seiner 16-Millimeter-Arriflex-Kamera den Abtransport des sterbenden Ostberliners gefilmt hatte. Seine Bilder bewegten zusammen mit den Bildern des Fotografen Wolfgang Bera jahrzehntelang die Menschen in aller Welt.

Einzig diverse Senate in Berlin ignorierten immer wieder erhobene Forderungen, nach Peter Fechter eine Straße zu benennen. Zuletzt hatte die Vereinigung 17. Juni zum 50. Todestag am Checkpoint Charlie eine Unterschriftensammlung gestartet und als Kompromiss die Umbenennung der historischen Zimmerstraße zwischen Checkpoint und dem Springer-Verlag vorgeschlagen, auch dies vergeblich. Der seinerzeitige rot-rote Senat lehnte im Dezember 2005 und erneut 2012 selbst eine Widmung der Ruhestätte Fechters auf dem Friedhof der Auferstehungsgemeinde in Berlin-Weißensee als Ehrengrab ab.

Während Rudi Dutschke trotz bereits vorhandener Straßen-Widmung in Berlin-Dahlem ohne große Schwierigkeiten trotz an anderer Stelle immer wieder abgelehnter „Doppelbenennungen“ einen Teil der legendären Kochstraße zugedacht bekam, hat die Stadt für das traurig-prominenteste Opfer der Berliner Mauer bisher kein angemessenes Gedenken übrig.

Einzig Eberhard Diepgen (CDU), der am längsten amtierende Nachkriegs-Regierende von Berlin, erkannte wohl dieses Versäumnis, als er sich 2012 in der Berliner Morgenpost den Forderungen nach einer Straßenbenennung anschloss und eine entsprechende Namensgebung als „lebendigen Geschichtsunterricht“ bezeichnete.

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Der Hohenecker Bote verzichtet aus Anlass des bevorstehenden 55. Jahrestages des Todes von Peter Fechter in der vorliegenden Ausgabe auf weitere Beiträge, um die Erinnerung an den Fechter-Tod zu gewichten. Wir verbinden damit die Hoffnung auf ein Umdenken im aktuellen Senat in dieser für die Geschichte der Stadt bedeutsamen Angelegenheit.

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Hinweis: Die bisherigen Ausgaben des Hohenecker Boten können unter http://www.17juni1953.de abgerufen oder direkt bei der Redaktion gegen Kostenbeitrag bestellt werden (Redaktion: Siehe Impressum). Die Vereinigung 17. Juni 1953 e.V. hat der Redaktion Gastrecht auf der Homepage eingeräumt, der Verein ist für die Inhalte nicht verantwortlich. Namentlich gezeichnete Artikel geben die Meinung des/der Verfasser/Verfasserin wieder (1.263).
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Berlin, 9.06.2014/cw – Urheber der filmischen Aufnahmen vom Abtransport des sterbenden Peter Fechter ist der Berliner Kameramann Herbert Ernst.

Dramatik, die die Welt erschütterte: Der Tod Peter Fechters am 17.08.1962

Dramatik, die die Welt erschütterte: Der Tod Peter Fechters am 17.08.1962

Die exklusiven und weitere Nutzungsrechte liegen gemeinsam bei Ralf Gründer, http://www.Berliner-Mauer.de und Carl-Wolfgang Holzapfel, http://www.17juni1953.de, jeweils Bereich: Zeitzeugen. Screener und sendefähiges Material können über das jeweilige Kontaktformular erworben werden.

Der BGH (I ZR 86/12) hatte dass von den Rechteinhabern angestrengte Urheberrechtsverfahren gegen eine  öffentlich-rechtliche Sendeanstalt zur weiteren Klärung von Rechtsfragen an das Kammergericht Berlin zurückverwiesen. Das Kammergericht wird voraussichtlich Anfang 2015 urteilen.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785

Karlsruhe, 6.02.2014/cw – Der u.a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass das Leistungsschutzrecht aus § 72 Abs. 1 UrhG an einzelnen Filmbildern das Recht zur Verwertung der Einzelbilder in Form des Films umfasst.

In einer Revisionsklage hatten zwei Journalisten, denen vom einstigen Kameramann Herbert Ernst die Rechte an seinen Bildern vom Tod Peter Fechters übertragen worden waren, beanstandet, dass ihnen in den vorhergehenden Instanzen diese Rechte verwehrt worden waren. Der beklagte rbb hatte zunächst erfolgreich die Einrede der „Verwirkung“ eingebracht. Dem widersprach jetzt teilweise der BGH.

Im Urteil heißt es dazu: Der von den Klägern geltend gemachte Unterlassungsanspruch wegen Ausstrahlung des Films am 13. August 2010 kann nicht wegen Verwirkung abgewiesen werden. Dem steht entgegen, dass mit einer Verwirkung von Ansprüchen wegen begangener Rechtsverletzungen kein Freibrief für künftige Rechtsverletzungen verbunden ist. Gegenüber dem Anspruch auf Feststellung der Wertersatzpflicht für unberechtigte Nutzungen der Filmaufnahmen kann die Beklagte sich dagegen – so der BGH weiter – zwar grundsätzlich mit Erfolg auf Verwirkung berufen; denn sie durfte im Blick auf die jahrzehntelange unbeanstandete Nutzung der Aufnahmen darauf vertrauen, nicht im Nachhinein auf Wertersatz in Anspruch genommen zu werden. Da die Verwirkung aber nicht zu einer Abkürzung der (kurzen) Verjährungsfrist von drei Jahren führen darf, sind lediglich bis zum 31. Dezember 2007 entstandene Ansprüche verwirkt, deren Verjährung durch die Klageerhebung im Jahr 2011 nicht mehr gehemmt werden konnte.

Ansprüche der Kläger auf Unterlassung und auf Wertersatz wegen Nutzungen seit dem 1. Januar 2008 scheitern nach Ansicht des Bundesgerichtshofs auch nicht daran, dass die Filmaufnahme nicht als Filmwerk und die Filmeinzelbilder nicht als Lichtbildwerke geschützt sind, weil es sich dabei lediglich um dokumentierende Aufnahmen und nicht um persönliche geistige Schöpfungen handelt. Denn an den einzelnen Filmbildern besteht jedenfalls ein Leistungsschutzrecht aus § 72 Abs. 1 UrhG und dieses umfasst – wie der Bundesgerichtshof nunmehr entschieden hat – das Recht zur Verwertung der Einzelbilder in Form des Films.

Nach der Rückverweisung an das Berufungsgericht müsse dieses nun zu prüfen haben, ob die Kläger – wie sie behaupten – Inhaber der urheberrechtlichen Nutzungsrechte an dem von der Beklagten gesendeten Film sind. Das Urteil liegt noch nicht in Schriftform vor.

(Quelle: Pressestelle BGH –  Nr. 022/2014 vom 06.02.2014)

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel:: 030-30207785

Karlsruhe, 22.01.2014/cw – Die für heute angekündigte Entscheidung des BGH zum Urheberrecht über die Filmaufnahmen vom Tod Peter Fechters wurde nach einer Mitteilung des BGH auf den 6.02.2014 verlegt. Über die Gründe der Verschiebung wurden keine Angaben gemacht.

Bilder des Dramas vom 17.08.1962 gingen um die ganze Welt - Plakat: Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.

Bilder des Dramas vom 17.08.1962 gingen um die ganze Welt – Plakat: Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.

Zwei Journalisten hatten in den Vorinstanzen die Rechte an der weltberühmten  Sequenz geltend gemacht und dazu einen notariellen Vertrag mit dem Kameramann Herbert Ernst vorgelegt, der diese Rechte an die Journalisten  abgetreten hatte. Ernst hatte am 17. August 1962 den dramatischen Vorgang nahe dem Checkpoint Charlie in Berlin gefilmt. Seither sind seine Aufnahmen weltweit immer wieder ausgestrahlt worden. Sie zählen zu den grausamsten  Dokumenten über die Zeit der Mauer-Teilung in Berlin.

In den zwei Vorinstanzen hatten die Kläger gegen den verklagten Sender verloren, der seinerseits vorgab, die Rechte an dem Filmmaterial vor Jahrzehnten erworben zu haben. Herbert Ernst bestritt allerdings die vorgegebenen Rechte des einstigen Verkäufers. Im Frühjahr riefen die beiden Journalisten  aus Berlin als letzte Instanz den BGH an, der im September 2013 über den Fall mündlich verhandelte und ursprünglich eine Entscheidung für den 22.Januar 2014 ankündigt hatte.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785

Gedenken nach 52 Jahren - Aufarbeitung braucht noch immer  sehr viel Zeit in  Deutschland -           Foto: LyrAg

Gedenken nach 52 Jahren – Aufarbeitung braucht noch immer
sehr viel Zeit in Deutschland – Foto: LyrAg

Berlin, 14.01.2014/cw – Er wäre heute 70 Jahre alt geworden: Peter Fechter, der wohl berühmteste Tote der einstigen Berliner Mauer. Zu seinem Geburtstag stiftete die Berliner Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG. eine Berliner Gedenktafel, die heute am einstigen Wohnhaus Fechters in der Behaimstraße 11 in Berlin-Weißensee eingeweiht wurde.

Der achtzehnjährige Peter Fechter war am Nachmittag des 17. August 1962 an der Zimmerstraße nahe dem Checkpoint Charlie unmittelbar vor der trennenden Mauer von tödlichen Kugeln getroffen worden und war fast eine Stunde lang elend verblutet. Seine Hilfeschreie wurden immer leiser, von Westberliner Polizisten zugeworfene Verbandspäckchen verfehlten ihren  Zweck. Erst nach einer quälend langen Stunde wurde der Verblutende von DDR-Grenzposten geborgen. Das Bild des Tschako-tragenden DDR-Polizisten mit dem sterbenden Fechter in den Armen ging ebenso um die Welt wie die erschütternden Bilder, die der Kameramann Herbert Ernst seinerzeit vom  Sterben Fechters und seinem Abtransport machte.

Die Vereinigung 17. Juni erinnerte mit Fotos an das grausame Geschehen vor 52 Jahren - Foto. LyrAg

Die Vereinigung 17. Juni erinnerte mit Fotos an das grausame Geschehen vor 52 Jahren – Foto. LyrAg

Es kam zu tagelangen heftigen  Protesten. Der Bus, der sowjetische Soldaten zum Ehrenmal im Westberliner Bezirk Tiergarten transportieren sollte, wurde gar mit Steinen  beworfen. Erst durch das persönliche Eingreifen Willy Brandts, der über den Lautsprecher eines Polizeiwagens zu den Demonstranten sprach, konnte die Lage beruhigt werden. Als eine Woche später an der Bornholmer Brücke im  Bezirk Wedding der gleichaltrige Transportpolizist Hans-Dieter Wesa von den Kugeln seiner Kameraden tödlich getroffen auf Westberliner Gebiet zusammenbrach, war der Widerstand gebrochen. Nur noch wenige Demonstranten protestierten gegen den neuerlichen Mauer-Mord.

„Bilder, die wir nie mehr vergessen werden“

Unter den rund zwanzig Berliner Bürgern, die sich zur Enthüllung der Tafel im rückwärtigen  Hof des Anwesens eingefunden hatten, war auch die Schwester Fechters, Gisela Geue und Peter Kühn, der sich seit Jahren um die Grabstätte des Mauertoten bemüht. Mitglieder der Vereinigung 17. Juni hatten Fotos von dem Geschehen vor 52 Jahren auf Holzkreuzen mitgeführt, um an die „Bilder zu erinnern, die uns seither bewegen  und die wir nie mehr vergessen werden,“ wie Tatjana Sterneberg erklärte.

Gisela Geue, die Schwester Fechters (vorn mit Blumen) mit Bgm. Matthias Köhne (von rechts), Lars Holborn, Pressesprecherin Kirsten Huthmann und Maria Nooke - Foto: LyrAg

Gisela Geue, die Schwester Fechters (vorn mit Blumen) mit Bgm. Matthias Köhne (von rechts), Prokurist Lars Holborn, Pressesprecherin Kirsten Huthmann und Maria Nooke – Foto: LyrAg

Warum ausgerechnet die Pressesprecherin der Wohnungsgesellschaft, Kirsten Huthmann, die historischen Fotos als „unwürdig“ interpretierte, bleibt ihr Geheimnis. Jedenfalls forderte sie die Bildträger zu Beginn der Veranstaltung auf, sich von der Gedenktafel zu entfernen, um  „einen würdigen Beginn der Veranstaltung“ zu gewährleisten.

Pankows Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD)  bedankte sich herzlich bei der Gesellschaft für das Bürger-Engagement, das in der Stiftung der Tafel seinen beeindruckenden Ausdruck findet. Kritisch merkte Köhne die vergeblichen Bemühungen seines Bezirksamtes um ein Ehrengrab für den Ermordeten und auch die vergeblichen Anstrengungen um  eine Umbenennung der Zimmerstaße in  Kreuzberg in Peter-Fechter-Straße an. Lars Holborn, Prokurist der GESOBAU AG., erinnerte an den ihn bewegenden Tod Fechters, der ihn „nie losgelassen“ hätte. Daher sei es für ihn und seine Gesellschaft selbstverständlich gewesen, sich für eine angemessene Ehrung an dem Haus zu engagieren, das der junge Peter Fechter vor 52 Jahren an einem warmen Sommertag verlassen habe, um  nie wieder zurückzukehren. Zuvor hatte Maria Nooke, Mitautorin eines Buches über die Mauer-Toten (Hans-Hermann Hertle, Maria Nooke: Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961–1989. Ein biographisches Handbuch. Ch. Links, Berlin 2009, ISBN 978-3-86153-517-1.)

Auch Unterschriften für eine Peter-Fechter-Straße wurden vor Ort von der Vereinigung 17. Juni eingeholt -          Foto: LyrAg

Auch weitere Unterschriften für eine Peter-Fechter-Straße wurden vor Ort von der Vereinigung 17. Juni eingeholt – Foto: LyrAg

und stv. Direktorin der Stiftung Berliner Mauer, an das kurze Leben Fechters und seinen dramatischen Tod erinnert. Von den Parteien wurden keine  Blumen niedergelegt. Aufmerksam registriert wurde allerdings ein Blumengruß des LINKE-Politikers und MdB Stefan Liebich. Er hatte auf den kleinen Schleifen allerdings diskret auf die Benennung seiner Partei verzichtet.

Warum die UOKG als Vertreterin des Verbandes für das Fechter-Gedenken ausgerechnet die wegen  ihrer widersprüchlichen und erfundenen DDR-Erlebnisse in heftige Kritik geratene Anita G. benannt hatte, war wohl einzig dem Zusammenhalt innerhalb der „Aufarbeitungsindustrie“ zu verdanken. Die Vereinigung 17. Juni legte im Anschluß an das Gedenken am Grab von Peter Fechter auf dem Friedhof der Auf­er­stehungsgemein­de in Weißensee Rosen nieder.

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Berlin, Tel.: 030-30207785

 

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