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Berlin, 29.10.2012/cw – Frank Henkel, CDU, Innensenator von Berlin, ist offensichtlich Kummer gewohnt. Nachdem er seit Wochen politisch für Vorgänge in  die Pflicht genommen wird, für die er politisch nicht verantwortlich ist, weil er zum Zeitpunkt des umstrittenen Geschehens noch nicht im  Amt war, mußte er heute antreten, um  Verdienstorden zu vergeben, die der Bundespräsident zwar –offiziell – verliehen hat, aber wohl selbst nicht an die ins Alter gekommenen Brustflächen heften  wollte.

Fünfzehn ehemalige Fluchthelfer, Hasso Herschel, Dieter Hötger, Hubert Hohlbein, Ralph Kabisch, Klaus von Keussler, Achim Neumann, Ulrich Pfeifer, Hartmut Richter, Achim Rudolph, Wolfhardt Schroedter, Peter Schulenburg, Harry Seidel, Jürgen Sonntag, Rudi Thurow und Dr. Burkhart Veigel, erhielten heute, 23 Jahre nach dem Fall der Mauer (!) aus der Hand des Innensenators das verliehene Bundesverdienstkreuz.

Wer Frank Henkel kennt weiß, dass dem Innensenator diese Verleihung sicherlich eine besondere Ehre war. Andererseits wusste der Polit-Profi sicherlich auch, dass er einmal mehr als „Stellvertreter“ agieren mußte. Denn diese fünfzehn mutigen Deutschen hätten es verdient, diese Auszeichnung aus der Hand des Mannes zu erhalten, der für die Verleihung offiziell zuständig ist. So erhielten die einstigen „Maulwürfe“ und „Transit-Schleuser“ die Ehrung zwar vom Staatsoberhaupt aber auch ohne Staatsoberhaupt.

Dr. Veigel hatte zuvor erklärt, er widme diese Auszeichnung „stellvertretend den vielen anderen Fluchthelfer, die jetzt nicht ausgezeichnet werden.“ Er persönlich widme sein Verdienstkreuz ausdrücklich auch den an der Grenze erschossenen Fluchthelfern Dieter Wohlfahrt († 9.12.1961), Heinz Jercha († 27. März 1962) und Siegfried Noffke  († 28.06.1962) und den bereits verstorbenen Fluchthelfern wie Detlef Girrmann, Dieter Thieme, Bodo Köhler, Reinhard Furrer, Christian Zobel, Egon Hartung und Siegfried Lonscher. Aber auch die vielen „Passfälscher“ und „Auto-Umbauer“ möchte Dr. Veigel durch seine Ehrung geehrt wissen. Sie seien  alle „idealistischen Fluchthelfer“ gewesen. Die anderen Geehrten schlossen sich dieser Erklärung an.

Die Abwesenheit oder, wie es diplomatisch gepflegt ausgedrückt wird: die „Verhinderung des Bundespräsidenten wegen anderer Verpflichtungen“ erscheint einmal mehr als Indiz für die Schwierigkeit, mit dem Thema der Fluchthilfe offensiv umzugehen. Diese zum Ausdruck kommende Distanz auch nach 23 Jahren der Auflösung ihrer legendären Begründung: „Die Mauer ist Unrecht, Fluchthilfe ist die Wiederherstellung eines Rechts“ spricht über alle Beteuerungen hinweg Bände über die Akzeptanz dieser Widerstandsform. Zwar war Fluchthilfe eine willkommene propagandistische Waffe in der Zeit des Kalten Krieges, stand aber andererseits stets im Geruch, die ohnehin vorhandenen Spannungen an der Mauer unerwünscht zu erhöhen. Bereits 1963 begannen auch die westlichen Sicherheitsorgane, ihre „stille Duldung bis hin zur punktuellen Absicherung von Fluchtunternehmen“ einzuschränken; 1964 gar wurde durch die Westberliner Polizei ein erneut begonnenes Fluchtunternehmen durch amtliches Verbot verhindert. Dem von  Egon Bahr verkündeten „Wandel durch Annäherung“ standen die Buddelarbeiten im Märkischen Sand und der gefährdende „Missbrauch der Transitwege“ zwischen Berlin und der (alten) BRD zunehmend im Wege.

Inzwischen setzt sich dieser Wandel durch Annäherung mit Erfolg auch nach dem Fall der Mauer fort. Nach der aktuell verbreiteten Geschichtsschreibung haben Bürgerrechtler die siechende DDR zu Fall gebracht, allenfalls noch die „weise und vorausschauende Politik von Egon Bahr“ und Co. Die Millionen Flüchtlinge aus der DDR, die in die Hunderttausend gehende Zahl der politisch Verfolgten und Drangsalierten spielen in  dieser Agenda keine Rolle mehr. So verzichtete der aus der DDR kommende Bürgerrechtler Joachim Gauck in seiner Antrittsrede als Bundespräsident auf die Erwähnung dieser Bevölkerungsgruppen, ohne deren jahrzehntelangen Widerstand es wohl kaum  am Ende eine Bürgerrechtsbewegung gegeben hätte oder die DDR gar heute noch womöglich existent wäre. Der einstige DDR-Bürger benötigt dabei kein schlechtes Gewissen. Auch der CSU-Politiker und am 3. Oktober 2012 amtierende Bundesratspräsident Horst Seehofer verlor in seiner Ansprache zum diesjährigen „Tag der Deutschen Einheit“ keine Silbe über die einstigen politischen Häftlinge der DDR. Unterstrichen wird diese reale Distanz auch durch die amtliche Selbstdarstellung der Innenbehörde wie der Presseseite des Berliner Senats im Internet. Mit keiner Silbe findet die Verleihung des Verdienstordens in den Terminankündigungen Erwähnung (Stand: 29.10.2012, 20:10 Uhr).

So war die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an fünfzehn einstige Fluchthelfer zwar überfällig, bekam aber für Beobachter durch die Form der Verleihung abseits vom Sitz des Bundespräsidenten und des amtlichen Verschweigens auf den offiziellen Terminkalendern einen  faden Beigeschmack.

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Berlin, Tel.: 030/30207785

 

 

Berlin/Hohenschönhausen/Bautzen, 18. Oktober 2012/ts – Heute vor 47 Jahren wurde Carl-Wolfgang Holzapfel in den Mittagsstunden am Checkpoint Charlie von Grenzposten der DDR verhaftet. Holzapfel war wiederholt mit einem Schild „Freiheit für Harry Seidel und 14.000 politische Gefangene in der SbZ“ über den berüchtigten „weißen Strich“ in Richtung Ost-Berlin aufgebrochen, um dort gewaltlos für die politischen Gefangenen zu demonstrieren.
Vor dem 18. Oktober 1965 hatte der seinerzeitige Reklamearbeiter bei der BVG in 12 Großstädten der (alten) Bundesrepublik fast 7.000 Unterschriften gesammelt; der Hamburger Innensenator Helmut Schmidt unterstützte die Aktion, Ernst Lemmer unterschrieb als Erster die Unterschriftenliste beim Start der Aktion in Berlin. Holzapfel sammelte Unterschriften  aus 27 Nationen, darunter Ungarn und Polen, eine Unterschrift war aus der SbZ. Aus diesem Grund hatte er seinen demonstrativen Slogan abgeändert: „Menschen in aller Welt fordern…“ und hatte daher den Ausländerübergang in der Friedrichstraße für seine Aktion bestimmt.
Am 7.April 1966 wurde Holzapfel nach dreitägiger Prozessdauer für sein Engagement vom Stadtgericht in Ost-Berlin (Littenstraße) zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt und Ende 1966 freigekauft. Am 1. Mai 1966 unterschrieb auch Bundeskanzler Ludwig Ehrhardt in Berlin die Forderung nach Freilassung von „Holzapfel, Seidel und 14.000 politischen Gefangenen“.

Heute ist Holzapfel Vorsitzender der Vereinigung 17. Juni 1953 in Berlin (seit 2002). Dem Verein selbst gehört er seit 49 Jahren an.

V.i.S.d.P.: Tatjana Sterneberg, Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Tel.: 030-30207778

Berlin, 2.01.2012/cw – An die dreißig Personen, Geschichtsinteressierte, Freunde, Fluchthelfer und Wegbegleiter waren erschienen, um an ein  Ereignis zu erinnern, das fünfzig Jahre zuvor die Emotionen in der geteilten Stadt hochschlagen  ließ. Zum Geburtstag von  Mahatma Gandhi hatte der Inder T.N. Zutshi angekündigt, die Mauer vor der Versöhnungskirche in der Bernauer Straße symbolisch einreißen zu wollen. Fünfzig Jahre danach schilderte ein Weggefährte Zutshis vor Ort das damalige Geschehen und fand dafür aufmerksame Zuhörer.

Erinnerung an TN. Zutshi inder Bernauer-/Ecke Hussitenstraße – Foto: LyrAg

Der heutige Vorsitzende der Vereinigung 17. Juni hatte unmittelbar nach dieser vom damaligen Senat untersagten Aktion unter dem Straßenschild „Hussitenstraße“ seinen ersten  Hungerstreik begonnen, den er nach Interventionen  durch die Polizei in den Nachtstunden am Mahnmal für Günter Litfin am damaligen Lehrter Bahnhof fortsetzte. Dem Hungerstreik schloss sich spontan der spätere Chefreporter der BILD-Zeitung in Thüringen, Andreas Möller, an. Litfin war das erste Maueropfer, das seinerzeit durch die Anwendung von Schusswaffen ums Leben kam.

Carl-Wolfgang Holzapfel, dem zu Beginn ein Blumenstrauß „zum fünfzigsten Jubiläum seines Einsatzes für Freiheit und Demokratie“ überreicht wurde, schilderte in bewegten Worten Zutshis Engagement für die Freiheit der Menschen in Europa, den er durch die Gandhi-Botschaft vom Gewaltlosen Kampf beflügeln wollte. Er war 1958 im Ergebnis des Volksaufstandes von 1956 in Ungarn nach Europa gekommen, zunächst nach Wien. Von dort organisierte er noch im selben Jahr einen sechshundert Kilometer langen Fußmarsch von Wien an die legendäre „Brücke von Andau“, über die nach dem Aufstand tausende Ungarn geflüchtet waren. 1959 hungerte Zutshi drei Wochen am Brandenburger Tor in Berlin und sammelte in diesem Zeitraum über zehntausend Unterschriften „für die Freiheit“.

Ein Bild Gandhis und Blumen zum Geburtstag des gewaltlosen Kämpfers und 50.Jahrestag der Zutsi-Demo vor der Versöhnungskirche – Foto: LyrAg

1960 ging Zutshi nach Ost-Berlin, um  am Alexanderplatz zu demonstrieren. Auf einem mitgeführten  Schild hatte er geschrieben „Menschen  hinter dem Eisernen Vorhang, der erste Weg zur Freiheit: Legt Eure Furcht ab und sprecht die Wahrheit“. Der Inder wurde verhaftet und den Sowjets überstellt. Diese ließen ihn  bereits nach wenigen Tagen  frei, da die Proteste unüberhörbar waren. Der indische Ministerpräsident Nehru, ein Weggefährte Gandhis, setzte sich vor dem indischen Parlament ebenso für Zutshi ein, wie in Bonn  der damalige Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Carlo Schmidt (SPD).

Am 13. August 1962 kündigte Zutshi im Studentenhaus am Steinplatz dann  seine Aktion vor der Versöhnungskirche an. Nach dem Verbot führte Zutshi bis zu seiner Abreise nach Indien im  Sommer 1964 jeden Sonntag in der Hussitenstraße gegenüber der Versöhnungskirche in den Mittagsstunden eine Mahn- und Gedenkstunde für die Opfer der Teilung Europas, Deutschlands und Berlins durch. Der gewaltlose Kämpfer engagierte sich auch für die Freilassung der politischen Gefangenen in der Sowjetisch besetzten Zone (DDR) und hier besonders für den am 14.11.1962 zu lebenslänglich Zuchthaus verurteilten Fluchthelfer und ehemaligen Straßenradrennmeister der DDR Harry Seidel. Tatsächlich wurde Seidel nach den Demonstrationen Zutshis und Holzapfels, die weltweit Beachtung fanden, vorzeitig im  September 1966 aus der DDR-Haft entlassen.

T.N. Zutshi starb nach Berichten vor wenigen Jahren unbeachtet von der deutschen Öffentlichkeit in seiner indischen Heimat.

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Berlin, Tel.: 030-30207785

Gewaltloser Kämpfer gegen die Mauer vor drei Jahren verstorben

Berlin, 28.10.2011/cw – Trauer bei den Freunden des „kleinen mutigen  Inders“: Wie heute bekannt wurde, soll Tapeshwar Nath (T.N.) Zutshi bereits vor drei Jahren in Indien verstorben sein. Das teilte die Vereinigung 17. Juni in Berlin mit. Gegenwärtig bemüht sich eine Journalistin um  die Verifizierung der Todesumstände in Indien.

Zutshi in seinem Zimmer 1963 - Foto: LyrAg

Zutshi wurde einer breiten Öffentlichkeit durch seine zahlreichen gewaltlosen Aktionen an und gegen die Mauer bekannt. Er war nach dem Aufstand in Ungarn 1958 nach Europa gekommen, um  den Europäern den gewaltlosen Kampf Gandhis gegen die Diktaturen in Ost-Europa zu vermitteln. Bei unwirtlichem Wetter organisierte er im selben  Jahr einen Fußmarsch von Wien an die „Brücke von Andau“, einem kleinen  Steg über die Grenze zwischen  Österreich und Ungarn, die durch die Flucht zahlreicher Freiheitskämpfer nach der Niederwalzung des Aufstandes durch sowjetische Truppen weltberühmt wurde. Am 2. Oktober 1960 wiederholte er diesen „Pilgermarsch“ über 600 Kilometer, diesmal von München nach Andau.

1962 Wolliner Straße: C.W. Holzapfel, Rainer Hildebrandt mit Freundin, T.N. Zutshi, die ehem. Hoheneckerin Anneliese K. und ein Begleiter (von links nach rechts) - Foto: Lyrag

Im März 1960 demonstrierte Zutshi am Alexanderplatz im damaligen  Ost-Berlin für die Freiheit der Menschen „in der sowjetisch besetzten Zone“. Auf einem mitgeführten Plakat hieß es: „Menschen hinter dem Eisernen Vorhang, der erste Schritt zur Freiheit: Legt Eure Furcht ab und sprecht die Wahrheit!“ Zutshi wurde verhaftet und schon bald auf Anweisung der Sowjets in deren Gewahrsam überstellt. Der indische Premier Nehru forderte im  Indischen  Parlament seine  Freilassung, der seinerzeitige Vizepräsident im Deutschen  Bundestag, Prof. Carlo Schmidt (SPD) rühmte vor dem Plenum „den kleinen mutigen  Inder in Berlin“. Wohl aufgrund der sehr diffizilen Beziehungen  zwischen der UdSSR und Indien wurde Zutshi nach knapp zwei Wochen wieder entlassen. Zuvor hatte Zutshi im Oktober 1959 auf der Westseite des Brandenburger Tores einen dreiwöchigen Hungerstreik durchgeführt, um „für die Freiheit und moralische Stärke  der Menschen in West-Berlin“ zu fasten. 10.000 Berliner unterzeichneten das ausgelegte „Freiheitsgelöbnis“. Bevor T.N. Zutshi 1959 nach Berlin ging, hielt er sich nahezu zwei Wochen  in  Polen auf und zeigte sich tief bewegt über das Interesse der Polen an den Lehren Mahatma Gandhis.

1963: Zutshi vor der Versöhnungskirche, wo ihm ein Stuhl gereicht wird. Jeden Sonntag von 11:00 – 12:00 führte er eine Demo an – Foto: LyrAg

Nach dem Bau der Mauer in Berlin bemühte sich Zutshi viele Jahre um die Organisierung eines gewaltlosen Widerstandes. Spektakulär war seine Ankündigung, am Geburtstag Gandhis, dem 2. Oktober 1962, die Mauer vor der Versöhnungskirche in der Bernauer Straße symbolisch einzureißen. Auf Druck der Alliierten und Anweisung des damaligen  Innensenators Heinrich Albertz wurde T.N. Zutshi diese Aktion  unter Androhung der Abschiebung als „unerwünschter Ausländer“ untersagt. Bis zu seiner Rückkehr nach Indien 1964 führte der mutige Inder noch zahlreiche Demonstrationen an oder gegen die Mauer durch, so für den zu lebenslänglich Zuchthaus verurteilten Fluchthelfer und ehemaligen  Spitzenradsportler der DDR, Harry Seidel „und 14.000 politische Gefangene“.

Zutshi mit dem Sohn Harry Seidels, der wegen Fluchthilfe zu lebenslänglich Zuchthaus verurteilt worden war - Foto: LyrAg

Der enge Weggefährte Zutshis, Carl-Wolfgang Holzapfel, zeigte sich tief bestürzt über die Todesnachricht: „Wir hatten immer gehofft, wieder eine Lebensspur zu finden, um diesem tapferen Streiter für die Menschenrechte gerade zum 50. Jahrestag des Mauerbaus öffentlich danken zu können.“ Der heutige Vorsitzende der Vereinigung 17. Juni in Berlin hatte viele Anregungen des Inders aufgenommen  und zahlreiche gewaltlose Aktionen durchgeführt. Holzapfel sieht in der damaligen, auf dem Alexanderplatz vorgetragenen Losung Zutshis vom ersten Schritt zur Freiheit eine „prophetische Handlungsanweisung für das, was 1989 in Leipzig und anderswo in der DDR geschah.“ Auch darum habe Zutshi „Respekt und Anerkennung in  Deutschland“ verdient.“

Holzapfel will bei der Stiftung „Berliner Mauer“ anregen, dem ersten Bau der Gedenkstätte nahe der Versöhnungskirche in der Bernauer Straße „möglichst noch zum 9. November diesen Jahres“ den Namen T.N. Zutshis zu geben. Zutshi hatte in der benachbarten Hussitenstraße gegenüber der Versöhnungskirche über Jahre jeden Sonntag eine Demonstration für die Freiheit der Menschen  hinter dem Eisernen Vorhang organisiert.

Resigniert: 1964 verließ Zutshi Berlin - (von li. n. re.:) Frau Treichel (Zimmerwirtin), Annemarie Klein (Tante des Maueropfers Dieter Wohlfahrt), Wenzel Reiter, C.W.Holzapfel, T.N. Zutshi, Maria Reiter (mit Tasche und Hut) - Foto: LyrAg

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Carl-Wolfgang Holzapfel, Tel.: 030-30207785 oder 0176-48061953 – Alle Fotos © 2011 by LyrAg-Holzapfel, Genehmigung zur Verwertung auf Anfrage

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