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Berlin, 6.07.2020/cw – Die VEREINIGUNG (AK) 17. JUNI 1953 e.V., so die akkurate Bezeichnung des seit 1957 existenten Vereins, hat auf ihrer Mitgliederversammlung im  Juni einen neuen Vorstand gewählt. Die Wahlen waren notwendig geworden, nachdem die im Vorjahr gewählte Vorsitzende überraschend im April ihren Rücktritt erklärt hatte. Dies teilte der Verein heute in einer Presseerklärung mit.


Der Neue Vorstand: Tatjana Sterneberg, Carl-Wolfg.Holzapfel, Edda Sperling (v. li. n. re.) – Foto: LyrAg

Durch den unerwarteten Rücktritt reduzierte sich der Vorstand des Vereins auf eine Person, nachdem der gerade neu gewählte Geschäftsführer breits sechs Wochen nach seiner Wahl zurück- getreten war. Dadurch wurden die eigentlich im Jahr 2022 notwendigen Neuwahlen zwingend notwendig.

Zum Vorsitzenden wurde der Amtsvorgänger Carl-Wolfgang Holzapfel, zur Geschäftsführerin die ehem. Hoheneckerin Edda Sperling gewählt. Im Amt als Schatzmeisterin bestätigt wurde Tatjana Sterneberg, ebenfalls ehem. Hoheneckerin.

Holzapfel gehört der Vereinigung seit 1963 an und war – nach diversen Mitgliedschaften im Vorstand – bereits von 2002 – 2019 Vorsitzender. Edda Sperling wurde erstmals in den Vorstand gewählt, Tatjana Sterneberg hat ihr Amt bereits seit 2010 inne.

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953, Vorstand – Tel.: 030-85607953 (1.541-1/20).

Berlin, 6.07.2020/cw – Die VEREINIGUNG (AK) 17. JUNI 1953 e.V., so die akkurate Bezeichnung des seit 1957 existenten Vereins, hat auf ihrer Mitgliederversammlung im  Juni einen neuen Vorstand gewählt. Die Wahlen waren notwendig geworden, nachdem die im Vorjahr gewählte Vorsitzende überraschend im April ihren Rücktritt erklärt hatte. Dies teilte der Verein heute in einer Presseerklärung mit.

Der alte und neue Vorsitzende Holzapfel (Bild Mitte) 2015 im ARD-Hauptstadt-studio als Moderator einer Veranstaltung zum Thema „Frauen-zuchthaus Hoheneck“ – Foto: LyrAg

Durch den unerwarteten Rücktritt reduzierte sich der Vorstand des Vereins auf eine Person, nachdem der gerade neu gewählte Geschäftsführer breits sechs Wochen nach seiner Wahl zurück- getreten war. Dadurch wurden die eigentlich im Jahr 2022 notwendigen Neuwahlen zwingend notwendig.

Zum Vorsitzenden wurde der Amtsvorgänger Carl-Wolfgang Holzapfel, zur Geschäftsführerin die ehem. Hoheneckerin Edda Sperling gewählt. Im Amt als Schatzmeisterin bestätigt wurde Tatjana Sterneberg, ebenfalls ehem. Hoheneckerin.

Sterneberg 2015, Interview des BR  – Foto: LyrAg

Holzapfel gehört der Vereinigung seit 1963 an und war – nach diversen Mitgliedschaften im Vorstand – bereits von 2002 – 2019 Vorsitzender. Edda Sperling wurde erstmals in den Vorstand gewählt, Tatjana Sterneberg hat ihr Amt bereits seit 2010 inne.

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953, Vorstand – Tel.: 030-85607953 (1.541-1/20).

Stollberg/Erzgebirge, 22.11.2016/cw – Am vergangenen Freitag wählte der Förderverein Gedenkstätte Hoheneck einen neuen Vorstand. Zur Vorsitzenden wurde Ines Riegler gewählt, die ihre Lehrzeit in der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Hoheneck nach dem Mauerfall Mitte der 90er Jahre absolviert hatte. Von den 22 wahlberechtigten Mitgliedern stimmten bei einer Enthaltung 14 für Riegler, 7 Stimmen waren ungültig. Für den bereits bei der letzten Wahl als Kandidat angetretenen Stollberger Theo Schreckenbach wurde keine Stimme abgegeben.

Drei ehem. Hoheneckerinnen im Vorstand

Zur Stellvertreterin wurde Susanne Ebert gewählt (12). Als Beisitzer wurden neben Annett Liebold, Michael Eisenreich und Theo Schreckenbach immerhin drei ehemalige Hoheneckerinnen gewählt: Edda Sperling, Catharina Mäge und Rosel Werl. Mit Mäge, im Juni frisch gewählte stellv. Vorsitzende des Vereins „Frauenkreis der ehem. Hoheneckerinnen“ ist der Frauenkreis auch wieder im Vorstand des Fördervereins vertreten.

Ob der Förderverein nun in den mittlerweile dritten Anlauf gehen und damit konstruktive Mitarbeit am Aufbau und der Gestaltung der künftigen Gedenkstätte leisten kann, ist allerdings ungewiss. Zunächst muß die Einspruchsfrist gegen das Wahlergebnis abgewartet werden. Ferner wird der neue Vorstand einige Zeit für die Aufarbeitung der internen Auseinandersetzungen brauchen, die den Förderverein nach seinem durchaus bemerkenswerten Start nachdrücklich gelähmt haben. Aus diesen Gründen sieht die Stadt bisher auch keinen Anlass, die nach den ausgebrochenen Querelen übernommene Verantwortung für die Gedenkstätte wieder aus der Hand zu geben.

Überhaupt scheint die allseits erklärte Unterstützung für die Gedenkstätte unter einem ungünstigen Stern zu stehen. Auch der seit Anfang der 90er Jahre bestehende Verein „Frauenkreis der ehem. Hoheneckerinnen“ verwickelte sich seit 2012 in zahlreiche juristische Auseinandersetzungen, die eine aktive Mitarbeit vor Ort verhinderten. Erst im Juni d.J. konnte der Frauenkreis in Stollberg einen neuen Vorstand unter der Führung von Regina Labahn und Catharina Mäge wählen. Bereits bei der Wahl wurden die durch die Auseinandersetzungen entstandenen Risse deutlich: Nur neun der zuletzt rund 80 Mitglieder waren der Einladung des vom Gericht Darmstadt eingesetzten Notvorstandes gefolgt und mussten sich durch diesen Umstand quasi selbst in den Vorstand wählen.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.180)

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