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Berlin, 15.11.2020/cw –

Foto: LyrAg-Press

Wir verneigen uns vor den Toten

  • der beiden Weltkriege, 1914 – 1918 und 1939 – 1945;
  • den Helden, die für ihr jeweiliges Vaterland gefallen sind;
  • den unschuldigen Opfern in den jeweiligen Bevölkerungen.

Wir gedenken der Ermordeten

  • der nationalsozialistischen Diktatur und
  • der kommunistischen Diktatur.

Foto: LyrAg-Press

Wir gedenken

  • der Toten des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953;
  • der aus politischen Gründen in der DDR zum Tode  Verurteilten;
  • der Toten an der Berliner Mauer 1961 – 1989.

Foto: LyrAg-Press

Sie alle mahnen uns Überlebende und Lebende, ihrer nie zu vergessen und in deren Sinn das Leben aller Menschen zu sichern, dem Frieden unser Dasein zu widmen und jederzeit für die Verteidigung unveräußerlicher Grundrechte des Menschen einzutreten.

VEREINIGUNG (AK) 17.JUNI 1953 e.V., Berlin

Der Vorstand

Hamburg/Berlin, 31.03.2020/cw – Die Corona-Krise kein unabsehbarer Zufall? Die eingeleiteten staatlichen Maßnahmen Teil einer weltweit inszenierten Verschwörung mit dem Ziel, weltweit totalitäre Strukturen durchzusetzen, die Demokratie als Staatsform gar abzuschaffen?

Peter Helmes (*1943), deutscher Politiker und Mitglied der CDU seit 1959, hat in einem Beitrag hinter die Kulissen der Corona-Krise geschaut. Helmes war Bundesgeschäftsführer der „Jungen Union“, Generalsekretär der „Internationalen Jungen Christ­demokraten und Konservativen“ und Haupt­geschäfts­führer der CDU/CSU-Mittel­stands­vereinigung. Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen für den Verein „Die Deutschen Konservativen“ mit Sitz in Hamburg und Mitglied der Redaktion des Vereinsorgans „Deutschland-Magazin/Deutsche Konservative Zeitung“.

In einer Zusammenfassung seines Beitrages zur aktuellen Krise vom 29.03.2020 bezweifelt Helmes die behauptete Zufälligkeit der Corona-Pandemie und führt Argumente und Zitate an, die eine weltweit organisierte Verschwörung zur Abschaffung der demokratischen Strukturen beweisen würden. Im Rahmen der von uns beförderten Diskussion um die Hintergründe der beschlossenen Maßnahmen gegen Corona geben wir nachstehend die wichtigsten Argumente Peter Helmes wieder:

Planspiel einer weltweiten Corona-Virus-Pandemie

Am 18.Oktober 2019 fand im Johns-Hopkins-Center for Health Security ein Treffen im Rahmen des von der Bill&Melinda-Gates-Foundation-Rockefeller-Foundation finanzierten „World Economic Forum“ statt, bei dem in einem strategischen Planspiel das Katastrophen-Szenario einer weltweiten Corona-Virus-Pandemie „durchgespielt“ wurde einschließlich der Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, auf die Gesundheit der Weltbevölkerung und die Reduzierung der Anzahl an Menschen, die auf dieser Erde leben. Es wurden auch die politischen Folgen beleuchtet, wobei man hier zu folgenden Ergebnissen kam:

Bei einer solchen weltweiten Corona-Virus-Pandemie werden – nach Hochrechnungen – binnen 18 Monaten 65 Millionen Menschen (Zahl wurde von Bill Gates nach unten korrigiert) an der todbringenden Lungenentzündung (SARS-severe acute respiratory syndrome) sterben. „Die Virus-Pandemie wird über Jahre (a decade!) nicht in den Griff zu bekommen sein“, sagte Bill Gates.

Staatsverschuldungen und nie dagewesene Weltwirtschaftskrise

Es wird u.a. durch extremhohe neue Staatsverschuldungen zu einer nie da gewesenen Weltwirtschaftskrise kommen, bei denen unsere bisherigen Wirtschaftssysteme total zusammen brechen werden oder können einschließlich aller multinationalen und nationalen wirtschaftlichen Aktivitäten.  Die Börsenkurse werden massiv nach unten fallen.

Innenpolitisch – in den einzelnen Ländern – wird es zu einer Isolation der Bürger zu Hause kommen (Anm.: nennt sich bei uns: Ausgangssperre/Kontaktsperre), einer „Quarantäne“, die mehrere Jahre andauern kann. Die direkte zwischenmenschliche Kommunikation wird zum Erliegen kommen – alles nach Meinung von Bill Gates und seinem „Intimus“ Christopher Elias.

Ob es eine effektive Impfung gegen Corona-Viren geben wird, „ist noch nicht vorherzusehen“. Das Gleiche gilt für eine rasche und erfolgreiche, zu 100% sichere Therapie dieser Erkrankung.

Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Lebens einschließlich einer ausreichenden Energieversorgung wird über kurz oder lang möglicherweise völlig zusammenbrechen.

Das Bildungswesen mit Schulen, Universitäten, Lehranstalten – aber auch das System der KITAS und Kindergärten wird total lahmgelegt werden für viele Jahre.

Das gilt auch für das Gesundheitswesen, das durch die Katastrophe zum Erliegen kommen wird- kurz: es droht dann ein Horrorszenario sondergleichen.

Christian Lindner: Sondergesetze zeitlich begrenzen

Wir alle sind gefordert, uns gegen drohende Überreaktionen seitens der Gesetzgeber zu wehren. Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner warnte die Regierung, die beschlossenen Sondergesetze zeitlich über die Maßen zu verabschieden und diese zeitlich nicht streng zu begrenzen und die Notwendigkeit der erlassenen Gesetze nicht ständig zu überprüfen. Auch der Abbau der föderalen Ebenen bei ihrer gesetzgeberischen Zuständigkeit dürfe keine „Entscheidung für alle Zeiten“ sein, da der Föderalismus in der Bundesrepublik den Erhalt der repräsentativen Demokratie und des Grundgesetzes zusammen mit anderen Schutzmaßnahmen garantieren würde. Denn: Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!“

Der vollständige (wesentlich ausführlichere und damit längere) Artikel kann unter: https://conservo.wordpress.com/2020/03/29/eine-provokation-coronavirus-absichtlich-von-menschenhand-verursacht/ aufgerufen werden.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Mobil: 0176-48061953 (1.526).

Berlin, 19.03.2020/cw – Die Älteren erinnern sich sicherlich gern an die hellen Seiten dunkler Tage: Wie hätten wir das Drama der Spaltung, den kalten Krieg ohne die kabarettistischen Sendungen des legendären Günter Neumann „und seine(r) Insulaner“ überlebt (1948 – 1964 im RIAS)? Auch Wolfgang Neuss gehörte zu den unvergessenen Persönlichkeiten der Szene, die uns Tränen lachen ließen. Der sogen. politische Witz erlebte seine Blütezeit im Schatten der Diktatur. Und während wir „im Westen“ darüber lachen konnten, musste manch ein Witz-Erzähler in der Diktatur sein bisheriges Wohnzimmer mit der Pritsche einer Gefängniszelle tauschen. Wir dürfen heute ohne „Drohung von Oben“ lachen, auch wenn wir dies manchmal verlernt zu haben scheinen.

Auch die Corona-Krise produziert neben der beschriebenen Hysterie erstaunlichen Humor, der sich in den sozialen Netzwerken tummelt und teilweise kaum zu bewältigende Lachsalven auslöst. Ein Lichtblick in diesen wenig erfreulichen Tagen.

So erreichte uns die Schilderung eines Quarantäne-Ausflugs, die wir hier gerne ungekürzt in der übermittelten faszinierenden Kürze zur Kenntnis geben. Uta* schreibt:

Morgen Corona-Ausflug

–        08:30 Uhr Abfahrt ab Badezimmer.

–        Ankunft in der Küche, wo wir frühstücken werden.

–        Nach dem Frühstück besuchen wir die verschiedenen Zimmer.

–        Anschließend Reinigungs-Workshop.

–        13:00 Uhr Mittagessen in der Küche.

–        14:30 Uhr Siesta auf dem Sofa.

–        Danach Besuch des Wohnzimmers, wo Tee und Kekse auf uns warten.

–        Freie Zeit zur Verfügung, um die Korridore der Wohnung zu besichtigen.

–        Rückkehr um 18:00 Uhr.

Abschließend wünscht Uta „Gute Reise und viel Vergnügen!“ Wir schließen uns mit der Bitte an, den Humor nicht zu verlieren. Dann haben wir gute Aussichten, auch diese Zeit zu überleben.

* Uta ist der Redaktion namentlich und persönlich bekannt. Ihre Nachricht ereichte uns heute über unser Mobil-Telefon.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Mobil: 0176-48061953 (1.521).

Von Carl-Wolfgang Holzapfel

Berlin, 18.01.2020/cw – An ihm scheiden sich die Geister. Die Einen verehren ihn fast, nutzen ihre Berlin-Aufenthalte, um den legendär gewordenen Hüter der Mauerkreuze zwischen Brandenburger Tor und Reichstag ihre Aufwartung zu machen. Andere machen bewusst einen Bogen um ihn, schmähen den ehemaligen politischen Gefangenen der DDR als „unverbesserlichen Nazi“ oder, etwas milder ausgedrückt, als „Rechtsextremisten“. Die Rede ist von Gustav Rust, der seit Ende der neunziger Jahre nahezu tagtäglich an den Gedenkkreuzen für die Opfer der Mauer „Wache hält,“ wie er es ausdrückt, „um die Toten der kommunistischen Diktatur der Vergessenheit zu entreißen.“ Heute wird Gustav Rust 80 Jahre alt.

Fast zehn Jahre lang saß der einstige bekennende Maoist in den Haftanstalten der zur Geschichte gewordenen DDR. Hier wurde er „endgültig von den Segnungen des Kommunismus in all seinen Schattierungen geheilt“ (Rust). Seither entwickelte er sich, im „freien Westen“ angekommen, zu einem scharfen Kritiker linker Utopien, was ihm nahezu zwangsläufig die Verortung in die rechte politische Ecke einbrachte. Dabei versteht sich der permanente „Kritiker am Zeitgeist“ eher als bewusster Provokateur, „weil man die Menschen anders nicht zum Nachdenken bewegen kann“ (Rust).

Medienvertreter kommen selten vorbei

So will er denn die – auch bei ihm wohlgesonnenen Menschen umstrittenen – Aushänge über Geschehnisse im und nach dem 2. Weltkrieg, die er tagtäglich zwischen den Mauerkreuzen anbringt, als „Korrektiv zu den einseitigen Schuldzuweisungen an Deutschland“ verstehen, die einzig dem Zweck dienen, die „kommunistischen Verbrechen hinter dem provozierten Schuldbewusstsein der Deutschen zu verdrängen.“ Dass sich Viele an dieser Darstellung stören und dies eher als Missbrauch der „Toten an der Mauer“ verstehen, lässt den Pfleger des Gedenkortes keineswegs unberührt. Eruptiv schleudert er Kritikern lauthals entgegen, sie sollten sich hier (an den Mauerkreuzen) nicht weiter aufhalten, sondern gleich zum Holocaust-Denkmal weiterlaufen. Dort könnten sie „ihrer Einseitigkeit“ frönen.

Nur selten kommen noch Medien-Vertreter vorbei, um mit diesem „Zeitzeugen anderer Art“ zu sprechen. Auch bei diesen haben sich die „Rust-Ausbrüche“ herumgesprochen. Und es ist wesentlich leichter, mit pflegeleichten Geschichtszeugen Artikel zu basteln, als sich mit der Denke eines einst Gemarterten auseinanderzusetzen. Ausnahmen, wie vor Jahren das Magazin stern widersprechen dem nicht. Das seinerzeitige Gespräch mit Rust gelang allerdings nur unter der Vermittlung eines Freundes, der Rust behutsam auf das Gespräch mit den „roten Socken“ (Rust) vorbereitete und der die interessierten Stern-Journalisten zuvor in die Psyche eines Diktatur-Geschädigten eingeweiht hatte.

Ich stehe hier, ich kann nicht anders

Diesen Begleiterscheinungen entsprechend werden die sonst üblichen, auch offiziellen Gratulanten, ausbleiben, wird „unser Gustav“ (wie er in der Szene respektvoll genannt wird) seinen 80. Geburtstag irgendwo und ziemlich allein mit sich selbst feiern. Das dies auch weh tut, wird er, wenn es denn nachgefragt werden würde, niemals zugeben. Denn: „Ich stehe hier, ich kann nicht anders!“

Allerdings sollten sich die sogen. „Opferverbände“ aus aktuellem Anlass einmal fragen, wie diese denn mit „Geschädigten der Diktatur“ umgehen? Dort werden zumeist die pflegeleichten Opfer umarmt und medial gefördert. Probleme mit den Folgen langjähriger Haft und Folter werden allzu gerne „theoretisch“ in das Licht der Öffentlichkeit gestellt, selbst damit zu tun haben oder sich gar auch dieser zweifellos schwierigen Opfer anzunehmen steht dabei nicht zur Debatte. Dadurch werden Menschen in die Isolation getrieben, die gerade wegen der Folgeschäden einer besonderen Zuwendung bedürfen. Das braucht Kraft und Aufwand, die die Verbände nicht aufbringen wollen. Dabei ist dies eine lohnenswerte Arbeit. Denn noch so „Hartgesottene“ lassen sich überraschend von Menschen, die diesen Opfern ehrlich zugewandt sind, auch „harte Kritik“ gefallen. Wissen diese doch, dass die – oft notwendige Kritik – nicht die ehrliche und angenommene Zuwendung der Kritiker mindert.

Überreichung der Goldenen Ehrennadel an Gustav Rust (mit Helm) am 9.11.2019 – Foto: LyrAg

Die „Goldene Ehrennadel“ der Vereinigung 17. Juni

Den Bestand der Mauerkreuze zwischen Reichstag und Brandenburger Tor dreißig Jahre nach dem Fall der Mord-Mauer verdanken wir alle nicht zuletzt der Beharrlichkeit dieses Mauerkreuzlers. Und wir verdanken Gustav Rust die stete Mahnung, sich tagtäglich auch mit den „unbequemen“ Opfern der zweiten deutschen Diktatur auseinanderzusetzen, den Versuch zu unternehmen, deren einstige Qualen und die daraus resultierenden – uns oft irritierenden – Folgeschäden zur Kenntnis zu nehmen. Distanz schließt Respekt nicht aus. Letztlich hat darum die Vereinigung 17. Juni 1953, der Gustav Rust angehört, diesen Respekt in Form der Verleihung der „Goldenen Ehrennadel“ am 9. November 2019 ausgedrückt.

Siehe auch unseren Beitrag vom 21.03.2013:         https://17juni1953.wordpress.com/2013/03/21/gustav-rust-wenn-die-verzweiflung-zur-kopenickiade-wird/

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 0176-48061953 (1.503)

Kommentar von Carl-Wolfgang Holzapfel

Bremen/Berlin, 25.10.2019/cw – Zugegeben, der verbrannte Begriff „Deutschland erwache“ würde völlig falsche Assoziationen wecken und wäre daher genauso falsch wie der unselige Ausspruch „Wir werden sie jagen“ des einstigen Chefs der Hessischen Staatskanzlei und heutigen Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland. Aber einfallen tut ein dieser Wunsch nach einem „Aufwachen“ schon, wenn man liest und hört, was sich die Sicherheitsdienste in Deutschland – 30 Jahre nach dem Mauerfall – so einfallen lassen.

Bürger sollen Äußerungen oder Verhaltensweisen melden

Dem Bundestag liegt ein vom Innenministerium initiierter Gesetzentwurf vor, nachdem der Verfassungsschutz das grundsätzliche Recht erhalten soll, künftig o h n e richterlichen Beschluss in die vom Grundgesetzt (bisher) geschützte Wohnung eindringen zu können. Der Bremer Verfassungsschutz bittet Mitte Oktober d.J. die Bevölkerung im „Kampf gegen den Rechtsextremismus um Mithilfe“. „Um einer weiteren Radikalisierung von Extremisten frühzeitig entgegenzutreten, brauchen wir die Zivilgesellschaft an unserer Seite“, erläuterte den Appell Dierk Schittkows­ki, der Chef des Bremer Verfassungsschutzes. BürgerInnen sollen „auffällige Signale, Äußerungen oder Verhaltensweisen telefonisch oder per Mail“ bei der Behörde melden.

Die berüchtigte Wasserzelle in Hoheneck – Ist unsere  Demokratie erneut bedroht?  – Foto: LyrAg

Eine Begründung liefert der Verfassungsschutz-Chef gleich mit: Eine schleichende Radikalisierung in Vereinen, Betriebsräten „oder auch beim lieben Nachbarn“ werde in Bezug auf die „Neue Rechte“ oft nicht oder zu spät erkannt, erklärte Schittkowski: „Der Verfassungsschutz sollte hier ein Frühwarnsystem sein, aber das geht mit den vorhandenen Ressourcen nicht – das geht nur, wenn alle mitarbeiten.

Wir brauchen keine Rückkehr der Staatssicherheit

Aber hatten wir das nicht alles schon einmal? Wenn man die GeStaPO der NS-Zeit einbezieht, dann hatten wir das sogar schon zweimal in Deutschland: Die Erschnüffelung unliebsamer, in das verordnete System nicht passende Zeitgenossen. Wir brauchen keine Rückkehr der Staatssicherheit oder den Ausbau unserer bisherigen Geheimdienste zu dieser Staatspolizei unseligen Angedenkens. Wir leben (noch) in einer Demokratie, die zwar ihre Schwächen, aber noch mehr Stärken hat. Diese Stärken gilt es auszubauen durch einleuchtende, wenn auch mühsame Wege. Mit den Mitteln der Politik lassen sich nicht nur bedenkliche Überwachungen organisieren (die irgendwann ein totalitärer Staat mit dem Hinweis auf einstige demokratische Beschlüsse extensiv auslegen und anwenden kann), sondern auch Alternativen entwickeln, die den Bürger durch konstruktive Taten, Problemlösungen und offene, ehrliche Debatten überzeugen. Das ist der beste und einzig vertretbare Weg in einer Demokratie, Radikalisierungen in der Gesellschaft vorzubeugen.

Widerstand gegen undemokratische Auswüchse

Gegen diesen Aufruf zur Schnüffelei sollten sich beizeiten auch die einstigen Bürgerrechtler und Revolutionäre wenden, um die Umsetzung dieser Absicht durch entsprechenden Widerstand zu verhindern. Wir haben im demokratischen Teil-Deutschland den Erfolg gegen ein undemokratisches „Volkszählungsgesetz“ erleben dürfen. Bereitschaft zum Widerstand gegen undemokratische Auswüchse sollte in einer Demokratie Pflicht sein. Es könnte sonst passieren, dass wir (erneut) in einer Diktatur aufwachen, in der jeglicher Widerstand (erneut) durch staatlich organisierten Stasi-Terror verhindert wird. Wehret den Anfängen.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Mobil: 0176-48061953 (1.488).

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