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Berlin, 8.02.2018/cw – Die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) hat in einer Presseerklärung von heute die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen begrüßt. Dieter Dombrowski (CDU) erklärte: „Eine unserer wichtigsten Forderungen, also die Entfristung der Rehabilitierungsgesetze, wäre damit endlich unter Dach und Fach.“ Natürlich hätten sich der Dachverband „mehr konkrete Zugeständnisse gewünscht, wie z.B. die Festlegung auf ein zentrales Mahnmal für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft.“ Dennoch werden aus der Sicht des Vorsitzenden „einige gute Ansatzpunkte festgelegt.“ Die UOKG werde „alles uns mögliche tun, damit diese Versprechungen auch eingehalten werden.“ Darüber hinaus wird die UOKG „unsere Forderungen weiter verfolgen,“ sagte Dombrowski laut der vom Pressesprecher Benjamin Baumgart heute in Berlin verbreiteten Erklärung (http://www.uokg.de/2018/02/koalitionsvertrag/).

Andere Vereine kritisierten hingegen die bekannt gewordene Vereinbarung als unzureichend. So erklärte die Vereinigung 17. Juni in Berlin in einer ersten Stellungnahme, dass die Anliegen der Diktatur-Betroffenen nahezu ausgeklammert worden seien. So wären für das Thema lediglich 33 von über 8.300 Zeilen aufgewandt worden, was den Stellenwert, den die Koalition diesem Bereich zuordne, verdeutliche. Es würde der Eindruck eines „Sammelsuriums von Absichtserklärungen“ vermittelt. „Das Thema DDR-Diktatur ist für die Koalitions-Parteien eher eine Frage der Abwicklung als ein Problem noch immer offener und notwendiger Aufarbeitung.“

© 2018 Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.357).

Berlin, 4.11.2016/cw – Das Bürgerkomitee ‚15. Januar‘ e.V. Berlin, ein Verein zur Aufarbeitung der DDR- und Stasi-Geschichte stellt in der Reihe „Bücher-Ecke – Aufarbeitungsautoren“ am Mittwoch, 9.November 2016 19.00 Uhr (Raum 614) in der Ruschestr.103, Haus 1 in der ehemaligen Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg (U-Bhf. Magdalenenstraße) „Historische Stadtspaziergänge auch zur DDR und Stasi- Geschichte  in einer europäischen Metropole“ vor. Der Eintritt ist frei.

Dr. Martin Jander (1955) wird seinen Reiseführer „Berlin (Ost) 1945 – 1990“ (Mitteldeutscher Verlag, 2015) vorstellen und dabei auch über das Konzept „politischer Bildung auf der Straße“ sprechen. Der Historiker und Journalist hat mit dem Erscheinen des neuen Bandes bereits den fünften Reiseführer zum Thema Berlin/DDR verfasst [Berlin (DDR), 2003; Berliner Mauer, 2006; Orte der SED-Herrschaft, 2007; Orte der friedlichen Revolution, 2009;]. Die Texte dieser Stadtführer bildeten auch die Grundlage für die App „DDR-Diktatur in Berlin“ der ´Stiftung Aufarbeitung`. Jander betreibt neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit auch die Stadtführungsagentur „Unwrapping History“.

Der Referent studierte in West-Berlin Geschichte, deutsche Literatur und politische Wissenschaften. Er schrieb eine Dissertation über die Geschichte der DDR-Opposition-Gruppe „Initiative für Unabhängige Gewerkschaften“. Seither publizierte Jander neben den verschiedenen Stadtführern Themenhefte in der Reihe „Geschichte betrifft uns“.  Jander unterrichtet am Zentrum der „Stanford University“ in Berlin und forscht im Rahmen der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur über den linken deutschen Terrorismus (RAF, Bewegung 2. Juni, Revolutionäre Zellen).

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.169)

Berlin, 22.07.2016/cw – Eigentlich war er gebürtig ein Indonesier, denn Xing-Hu Kuo wurde 1938 in Jakarta geboren. Aber sein Vater war ein chinesisch-stämmiger Verleger. Und auf diese chinesische Abstammung legte Kuo großen Wert, wie auch der wohl bekannteste Buchtitel „Ein Chinese in Bautzen II“ (Anita Tykve Verlag, 1990, ISBN 3-925434-35-6) belegen sollte.

Ein beeindruckendes Zeugnis über die zweite deutsche Diktatur - Archiv: LyrAg

Ein beeindruckendes Zeugnis über die zweite deutsche Diktatur – Archiv: LyrAg

Xing-Hu Kuo starb, wie erst jetzt bekannt wurde, am vergangenen Montag, 18.07.2016, in Berlin*. Um den in Verfolgtenkreisen der zweiten deutschen Diktatur einst bekannten und geachteten einstigen Fluchthelfer und ehem. politischen Häftling im berüchtigten DDR-Zuchthaus Bautzen II war es in den letzten Jahren stiller geworden. So still, dass die Nachricht von seinem Tod zunächst als Gerücht durch die diversen Vereine kursierte, ehe Nachforschungen der Vereinigung 17. Juni in Berlin traurige Gewissheit brachten.

Siebeneinhalb Jahre Zuchthaus

Kuo hatte zunächst Journalistik in Leipzig studiert und zog, 25jährig, nach Ost-Berlin, wo er in der Presseabteilung der Botschaft der Volksrepublik China arbeitete. Kuo geriet ab 1964 in das Blickfeld der DDR-Staatssicherheit, da er bereits einigen Menschen zur Flucht über den Diplomatenübergang Checkpoint Charlie verholfen hatte. 1965 wurde der am Sozialismus zweifelnde Kuo verhaftet, schwer misshandelt und schließlich in einem Geheimprozess von der DDR-Justiz zu siebeneinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Die zudiktierte Strafe mußte er fast vollständig im berüchtigten Zuchthaus Bautzen II absitzen. 1970 unternahm der in jahrelanger Isolationshaft Eingesperrte einen Selbstmordversuch, ehe er 1972 durch die Bundesrepublik freigekauft wurde. Kuo wurde zu einem der drängendsten und bekanntesten Anklägern der DDR-Diktatur und fundierten Kritiker am Kommunismus.

Ein Blumenbeet vor Kuos nun verlassener Wohnung - Foto: LyrAg

Ein Blumenbeet vor Kuos nun verlassener Wohnung – Foto: LyrAg

Kuo war zunächst als politischer Redakteur im Axel-Springer-Verlag (DIE WELT), ab 1979 in Stuttgart tätig. Sein Interessenschwerpunkt wandte sich der Diktatur in Nord-Korea zu, über diese Steinzeit-Diktatur veröffentlichte er mehrere Bücher und Publikationen. In den neunziger Jahren zog er von Sindelfingen zurück nach Berlin, wo er sich u.a. einige Jahre als Presse- und Öffentlichkeitsreferent in der Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus im Nicolai-Viertel für die Interessen der Stalinismus-Opfer engagierte.

1992 erstritt Kuo als einer der ersten ehemaligen politischen Häftlinge der zweiten deutschen Diktatur seine Rehabilitation vor dem Landgericht Berlin. Im seinerzeitigen Urteil hieß es; daß die PDS als Nachfolgepartei der SED politische Häftlinge prinzipiell entschädigen müsse.

Die SED-PDS traktierte ihn nach dieser Rehabilitierung mit einem Zahlungsbefehl wegen entstandener Anwaltskosten in Höhe von über 10.000 DM, da Kuo nicht dezidiert nachweisen konnte, dass die SED seine Verfolgung gesteuert hatte.

Kuo erhielt neben anderen Auszeichnungen für seine Arbeiten 1981 den Journalistenpreis des Bayerischen Raiffeisenverbandes in München.

Ein aufrechter und unbeugsamer Kämpfer

In einer ersten Stellungnahme würdigte die Vereinigung 17. Juni in Berlin den „aufrechten und unbeugsamen Kämpfer gegen die Unmenschlichkeit, der sich jeder Versuchung, sich von diesem Kampf durch verlockende Vorteile abbringen zu lassen, beispielgebend widersetzte.

Mit Kuo haben wir einen streitbaren und mutigen Kameraden verloren,“ sagte der Vorstand. „Kuo wird uns fehlen. Wir werden ihn in ehrender Erinnerung behalten.“

Xing-Hu Kuo, der 78 Jahre alt wurde, hinterlässt einen Sohn, seine Frau starb vor gut einem Jahr. Ein weiterer Sohn kam vor 25 Jahren auf ungeklärte Weise ums Leben. Kuo hat diesen Tod nie überwunden und vermutete, dass es sich um einen Anschlag handelte, der eigentlich ihn  treffen sollte. Der Beisetzungstermin stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest und wird von der Familie rechtzeitig bekannt gegeben.

*Aktualisiert am 29.07.2016 (Todesdatum).

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785 (1.134)

Berlin, 22.03.2014/cw – Der Vorsitzende der Vereinigung 17. Juni traute seinen Augen nicht, als er in  der Karl-Marx-Allee, der ehemaligen Stalin-Allee, auf eine ungeheuerliche Diffamierung stieß. In dem durch seine historische Dauer-Ausstellung bekannten Cafe „Sibylle“ bemerkte er ein unter dem Rubrum  „Kunst“ ausgestelltes Bildnis, das den weltbekannten Historiker und Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, mit unverkennbarem Hitlergruß und kommunistischer Kampffaust abbildet. Wer auf den ersten Blick glaubt, hier auf eine eigenwillige Interpretation der Fragestellung nach einer berechtigten oder unberechtigten Gleichstellung von Diktaturen zu stoßen, wird durch den beigefügten Text eines Besseren belehrt. Das einstige berüchtigte zentrale Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit, in dem der Vereinsvorsitzende selbst 1965/66 für neun Monate in  Einzelhaft eingesperrt war, wird in unerträglicher, weil verhöhnender Form als „Gedenkstätte eines ehemaligen Haftkrankenhauses“ beschrieben.

IKONE des Antikommunisten? - Foto: LyrAg

IKONE des Antikommunisten?
– Foto: LyrAg

Epigone des Antikommunismus, totaler und rechthaberischer Theoretiker

Unter dem Titel: „Totaler Theoretiker“ heißt in der Bildbeschreibung u.a.:

Das Bild thematisiert die umstrittene „Totalitarismustheorie“, nach der in Wesen und Wirkung alle totalitären politischen Systeme gleich sind. Diese von seriösen Historikern lange widerlegte Theorie wird in Deutschland nur noch von den Epigonen des Antikommunismus als Propaganda verwendet. Das „Gesicht“ dieser noch tief im Kalten Krieg verwurzelten Gruppe ist Hubertus Knabe, der als Direktor die Gedenkstätte eines ehemaligen Haftkrankenhauses der Staatssicherheit der DDR mit unwissenschaftlichen Mitteln zur politischen Einflussnahme missbraucht.“

Und: „Der goldene Heiligenschein verweist auf die rechthaberische Selbstgewissheit der „totalen Theoretiker“.

Die Handstickerei, „Applikationen auf Keilrahmen 2011“ mit den Maßen „120 x 30 cm, 45 x 30 cm, 25 x 30 cm“ zeigt „in Anlehnung an Mattheuers „Jahrhundertschritt“ eine Figur, welche mit dem rechten Arm den Hitlergruß, mit dem linken Arm den Gruß des Rotfrontkampferbundes ausführt.“

Als Kunst verbrämter Hass auf die Diktatur-Opfer: Gesicht von Hubertus Knabe - Foto: LyrAg

Als Kunst verbrämter Hass auf die Diktatur-Opfer: Gesicht von Hubertus Knabe
– Foto: LyrAg

Der 17.Juni-Vorsitzende ist empört: „Das Bild an sich  – mit dem unverkennbaren und freimütig eingeräumten Gesicht von Hubertus Knabe – ist bereits eine Zumutung, die auch als Kunst an nachvollziehbare Grenzen stößt. Die angefügte „Erklärung“ des „Kunstwerkes“ aber überschreite die Zumutbarkeit und ist nicht von der uns heiligen Meinungsfreiheit gedeckt.“ Hier werde ein  anerkannter Historiker und um die Gedenkstättenkultur verdienter Mensch in „unverschämter Weise und unter Verwendung eindeutiger kommunistischer Injurien diffamiert und öffentlich verächtlich gemacht,“ stellt der Verfolgtenverband aus Berlin in einer heute verbreiteten Erklärung fest. Darüber hinaus sei die Zusammenstellung der Ausstellung in dem Cafe eine bösartige Beleidigung des ausgewiesenen Demokraten Knabe. Dieser werde vor Ort in einen Kontext mit dem NS-Propagandaminister Josef Goebbels, dem einstigen RAF-Anwalt und heutigen  NS-Propagandisten Horst Mahler, der der rechtsextremen NSU zugehörigen Beate Zschäpe und dem libyschen Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi gestellt: „Das ist keine Kunst, das ist Volksverhetzung in Reinkultur und die in der DDR-Diktatur praktizierte Erziehung zum  Hass auf Andersdenkende!“ zitiert der Verein seinen Vorsitzenden.

Tiefgang der einst gepflegten Kultur im führenden Bankhaus

Im Gegensatz zu Knabe künstlerisch verarbeitet: Josef Goebbels Foto: LyrAg

Im Gegensatz zu Knabe künstlerisch verarbeitet:
Josef Goebbels
Foto: LyrAg

Die Hubertus Knabe diffamierende Ausstellung „Konfliktstoff“ des 1975 in „Karl-Marx-Stadt“ (Chemnitz) geborenen Jan Bejšovec soll ab April auch in einer Filiale der Deutschen Bank gezeigt werden. Die Vereinigung 17. Juni fordert die Bank auf, „zumindest die diskriminierende und beleidigende Sequenz über Hubertus Knabe nicht in die geplante Schau zu übernehmen.“ Ohnehin entspräche die Übernahme einer eindeutig kommunistisch geprägten  Ausstellung ausgerechnet durch die Deutsche Bank „einem Tiefgang der einst gepflegten Kultur in dem führenden Bankhaus.“ Der Vereinsvorsitzende ist gelernter Bankkaufmann und hat als Abteilungsleiter für eine große Bank selbst Ausstellungen organisiert.

V.i.S.d.P.:Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Berlin, Tel.: 030-30207785

Siehe auch „B.Z. am Sonntag„:  http://www.bz-berlin.de/bezirk/friedrichshain/politischer-streit-um-kreuzigungs-kunst-article1819180.html

Berlin, 4.11.2013/cw – Meist schauen wir als einstige Opfer der DDR-Stasi-Diktatur sauertöpfisch drein, schimpfen auf vermeintliche oder tatsächlich Schuldige und machen mit jeder Geste deutlich: Schaut her,  wir  sind die Verlierer. Wer will mit uns Miesepetern etwas zu tun  haben?

Welches Menschenbild übermitteln wir da eigentlich mit diesem permanenten Pessimismus, unserem Frust auf alles? Klar, bei uns  handelt es sich um Menschen, die im Gegensatz zur Masse (unseres Volkes) schwere Zeiten durchgemacht haben. Unseren (einstigen?) Mut, frei zu sprechen, unseren (einstigen?) Antrieb, Mauer und Eingesperrt-sein hinter uns zu lassen, unsere (einstige?) Weigerung, mit dem (Partei-) Strom einfach mitzuschwimmen oder Freunde, Kameraden, Kollegen zu bespitzeln und zu verraten, mussten  wir mit oft vielen Jahren Freiheitsentzug, mit Aufenthalten in Folter-, Dunkel- und Wasserzellen teuer bezahlen.

Im Westen, per Ausreise oder Freikauf angekommen, mussten wir uns allerdings nicht der erträumten, sondern der wirklichen Freiheit stellen. Statt offener Arme bekamen wir oft Skepsis, häufig Ablehnung zu spüren. Durch den oft vergeblichen Kampf um die Anerkennung von erlittenen Traumata und gesundheitlichen Schäden wurden wir verbittert, zogen  uns in selbstgewählte Vereins-Schneckenhäuser zurück, um unsere Wunden zu lecken. Und dann verhedderten sich von uns gewählte Funktionäre auch noch in umstrittene Handlungen oder fingen aus sicher gemeinter Distanz an, erneut über Juden und andere Glaubensrichtungen herzuziehen, statt sich unserer Wundpflege anzunehmen. Diese Erinnerungen an überwunden geglaubte Vergangenheiten traumatisierten uns häufig erneut.

Ja, geht’s noch?  WIR  haben ein unmenschliches System bekämpft.  WIR  haben unseren Mund aufgemacht,  WIR  haben die Fluchttunnel durchquert, unter Lebensgefahr die Freiheit gesucht. Und schließlich waren  WIR  es, die die Menschen ermuntert haben, auf die Straße zu gehen, den Mund aufzumachen, das System zu stürzen, die Mauer zu erklimmen, zum Einsturz zu bringen. Und darauf sollten  WIR  stolz sein.  Darum lasst uns endlich   selbstbewusst durchs Leben gehen. Nicht gesenkten, sondern erhobenen Hauptes. Darum lasst uns  über die Miesepeter der Demokratie lachen, die noch immer (oder schon wieder?) nicht wissen, was Freiheit bedeutet.

Natürlich gibt es viel zu kritisieren, jeden Tag, jeden Monat jedes Jahr. Aber auch dafür haben WIR  gekämpft, dass diese Kritik möglich wurde. Klar, wir können die Gewohnheit an die Freiheit, mit der daraus erwachsenen Oberflächlichkeit, dem sich ausbreitenden Verdruss über die Freiheit, mit dem uns unsere Mitmenschen immer öfter begegnen, nur schwer ertragen. Vielleicht liegt das aber auch an unserer oft  demonstrativ gezeigten Sauertöpfigkeit, die eher Depressionen überträgt als von Werten überzeugt?

Lasst uns vermitteln, dass sich Freiheit lohnt. Durch eine neue und ansteckende Fröhlichkeit. Unser erreichtes Ziel, unsere erkämpfte Freiheit, sollte uns nicht müde, sondern fröhlich machen. Denn  was  WIR erreicht haben, ist nicht zu toppen, kann uns keiner mehr nehmen.

Kameraden, Mitstreiter, Weggefährten: Lacht mal wieder :-)))

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Berlin, Tel.: 030-30207785

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