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Berlin, 28.20.2019/cw – Im Zusammenhang mit der Landtagswahl in Thüringen am gestrigen Sonntag werden von Politikern und Medien (sinnigerweise ebenfalls von den mit den Vorwürfen zugedeckten  Parteien, allerdings in Richtung der jeweils anderen Seite) wieder die Begriffe „Rechtsextremismus“ und „Rechtsradikal“ inflationär bemüht. Das diese Begriffe zuforderst einer Partei zugeordnet werden, soll hier außen vor bleiben. Es geht uns um die Hilfestellung bei der Definition dieser viel gebrauchten Begriffe.

Die allseits bekannte und nicht im Geruch extremer Ansichten stehende „Bundeszentrale für politische Bildung“ hat „Rechtsextremismus“ führt dazu aus:

„Die Begriffe Rechtsextremismus, Neonazis, Rechtsradikalismus werden in der politischen Alltagssprache häufig durcheinandergewirbelt. Wann heißt es rechtsextremistisch und wann rechtsradikal? Wer und was ist damit überhaupt gemeint?

Begriffe häufig durcheinander gewirbelt

Die Begriffe Rechtsextremismus, Neonazis, Rechtsradikalismus werden in der politischen Alltagssprache häufig durcheinander- gewirbelt. Aber: Wann heißt es rechtsextremistisch und wann rechtsradikal? Wer und was ist damit überhaupt gemeint? Und: Unterscheiden sich Rechtsextremisten und Neonazis – oder sind das alles Rechtsradikale? Es gibt Kriterien, die die Begriffe voneinander unterscheiden – und dies zum Teil deutlich. Im Folgenden wird versucht, hier etwas Klarheit zu schaffen.

Rechtsextremismus

Was ist eigentlich unter Rechtsextremismus zu verstehen und wer gilt als rechtsextrem bzw. rechtsextremistisch?

Gefährliche Nostalgie , weil Förderung des Extremismus? DDR-Staatswappen auf Sonderprägung anno 2019 – Foto: LyrAg

Weil der Rechtsextremismus an sich über kein homogenes ideologisches Konzept verfügt, gibt es für den Begriff keine einheitliche Definition. Dem Duden zufolge ist ein (Rechts)-Extremist ein politisch extrem, radikal eingestellter Mensch. Als (rechts)extremistisch bezeichnet wird eine extreme, radikale politische Einstellung, die gezeigt, bezeugt, vertreten oder verfochten wird usw. Rechtsextremismus ist demnach Extremismus im Sinne der Ideologie der äußersten Rechten. Generell gilt: Rechtsextremisten lehnen die freiheitliche demokratische Grundordnung ab und wollen − auch unter Anwendung von Gewalt − ein autoritäres oder gar totalitäres staatliches System errichten, in dem nationalistisches und rassistisches Gedankengut die Grundlage der Gesellschaftsordnung bilden sollen.

Das rechtsextreme Weltbild ist gekennzeichnet durch Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, völkische Ideologie, Antisemitismus, Geschichtsklitterung, einhergehend mit der Verherrlichung des NS-Regimes und Relativierung bis zur Leugnung des Holocaust, Diffamierung und Ablehnung des demokratischen Rechtsstaats und seiner Institutionen.“

Quelle:  (http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/41312/was-ist-rechtsextrem)

Beispiel: Kapitalismuskritiker noch keine Extremisten

In der Praxis des „Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV)“ werden folgende Merkmale als Anhaltspunkte für rechtsextremistische Bestrebungen gewertet:

„Die Verfassungsschutzbehörden unterscheiden zwischen „Extremismus“ und „Radikalismus“, obwohl beide Begriffe oft synonym gebraucht werden. Bei „Radikalismus“ handelt es sich zwar auch um eine überspitzte, zum Extremen neigende Denk- und Handlungsweise, die gesellschaftliche Probleme und Konflikte bereits „von der Wurzel (lat. radix) her“ anpacken will. Im Unterschied zum „Extremismus“ sollen jedoch weder der demokratische Verfassungsstaat noch die damit verbundenen Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung beseitigt werden. So sind z. B. Kapitalismuskritiker, die grundsätzliche Zweifel an der Struktur unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung äußern und sie von Grund auf verändern wollen, noch keine Extremisten. Radikale politische Auffassungen haben in unserer pluralistischen Gesellschaftsordnung ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Zielvorstellungen realisieren will, muss nicht befürchten, dass er vom Verfassungsschutz beobachtet wird, jedenfalls nicht, so lange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkennt. Als extremistisch werden dagegen die Aktivitäten bezeichnet, die darauf abzielen, die Grundwerte der freiheitlichen Demokratie zu beseitigen.“

Quelle: (https://www.verfassungsschutz.de/de/service/glossar/extremismus-radikalismus

Den Begriff „Linksextremismus“ definiert das „Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV“) übrigens u.a. so:

Linksextremismus ist ein Sammelbegriff für alle gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichteten Bestrebungen, die auf einer Verabsolutierung der Werte von Freiheit und (sozialer) Gleichheit beruhen, wie sie sich insbesondere in den Ideen von Anarchismus und Kommunismus ausdrücken.

Rechtsstaat Manifestierung von Unterdrückung

Linksextremisten wollen die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie beseitigen und diese durch ein kommunistisches beziehungsweise anarchistisches, „herrschaftsfreies“ System ersetzen. Die marktwirtschaftliche Eigentumsordnung und der demokratische Rechtsstaat werden dabei als untrennbare Einheit („Kapitalismus“) verstanden. Der „Kapitalismus“ diene der Manifestierung von Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnissen, in denen sich wenige Privilegierte auf Kosten einer „Arbeiterklasse“ bereichern. Diese „kapitalistische“ Ordnung sei mit der Vorstellung einer Gesellschaft, die auf den Prinzipien von Freiheit und Gleichheit aller Menschen beruhe, unvereinbar. Bei der Begründung ihrer ideologischen Überlegungen berufen sich Linksextremisten – in unterschiedlichem Ausmaß und abweichender Interpretation – insbesondere auf die theoretischen Leitfiguren Karl Marx, Friedrich Engels und Wladimir Iljitsch Lenin. Gewalt, verstanden als „revolutionäre Gewalt“ der vermeintlich „Unterdrückten“ gegen die „Herrschenden“, gilt grundsätzlich als legitim.“

Quelle: https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-linksextremismus/was-ist-linksextremismus

Siegmar Faust besten Dank für seinen Hinweis auf die Problematik.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Mobil: 0176-48061953 (1.490).

 

Berlin, 7.01.2017/cw – Das Bürgerkomitees 15. Januar e.V. lädt in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für Politische Bildung und der ASTAK zu einer ganztägigen Veranstaltung am 15. Januar 2017 in der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Ruschestraße 103, 10365 Berlin (am U-Bahnhof Magdalenenstraße) ein.

Vor 27 Jahren, am 15. Januar 1990, stürmten Demonstranten auf das Gelände der DDR-Geheimpolizei Stasi. Zusammen mit Bürgerkomitees in der ganzen DDR sorgten sie dafür, dass die Arbeit des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit und seiner Außenstellen sein Ende fand. Durch das Bürgerengagement konnten zwar nicht alle, aber zahlreiche MfS-Unterlagen für die Aufarbeitung der DDR-Geschichte gesichert werden.

Vor 25 Jahren: Einsicht in die Stasi-Akten

Bereits am 2. Januar jährte sich zum 25. Male das Datum, dass bespitzelte Bürger, Journalisten und Forscher erstmals gemäß den Bestimmungen des Stasi-Unterlagengesetz Stasi-Akten einsehen konnten.

Das Programm beginnt um  11.30 Uhr (bis 18.00 Uhr) in Haus 1 mit der Präsentation von Spiegel-TV Dok-Filmen über die Stasi und deren Auflösung. Reporter von SPIEGEL-TV haben damals den Prozess der Stasi-Aufarbeitung intensiv begleitet und waren am 15. Januar 1990 exklusiv mit einem Kamerateam auf dem MfS-Gelände unterwegs. Hier wird eine Auswahl vorgestellt und mit dem stellvertretenden Chefredakteur und Autor von Spiegel-TV Thomas Heise diskutiert (Frühschoppen). Heise gehörte ehemals dem Bürgerkomitee 15. Januar an. Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt diese SPIEGEL-Berichte im Januar online.

Zwischen-Moderation durch Christian Booß, Vorsitzender Bürgerkomitee 15. Januar e.V. und Holger Kulick, seit 2010 BStU Internetredaktion. Catering: „Cafe Vernunft“, Ruschestraße 103, 10365 Berlin.

Um 13.30 und 16.00 Uhr (bei Bedarf) führen Historikern und Zeitzeugen über das ehemalige Stasigelände. Das Stasi-Museum mit der berühmten „Mielke-Etage“ der ASTAK e.V. hat den ganzen Tag geöffnet. Zu den Veranstaltungen besteht FREIER EINTRITT.

Weitere Infos: www.Buergerkomitee1501berlin.de

V.i.S.d.P.: redaktion.hoheneck@gmail.com , Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.202).

Eine Information der Redaktion „Hohenecker Bote“

Lange Nacht der Museen“ Berlin

Samstag, 25. August 2012, 21.00 Uhr

„Schattenfrauen“
Themenabend über die politische Inhaftierung von Frauen in der DDR

Ort: Bildungszentrum des BStU
Zimmerstraße 90
10117 Berlin

Die Schauspielerin und Autorin Reinhild Solf liest aus ihrem Roman „Schattenfrauen“. Im Mittelpunkt des Buches stehen die fiktiven traumatischen Erinnerungen von Frauen an ihre Stasi-Haft. Anschließend berichtet die Journalistin und Zeitzeugin Edda Schönherz von ihren persönlichen Erfahrungen im Frauengefängnis Hoheneck und ihrem Engagement für die Erinnerung an das Schicksal politisch Inhaftierter in der DDR.

Der BStU ist Mitveranstalter der Langen Nacht der Museen. Daher gelten für diese Veranstaltung die Eintrittspreise der Langen Nacht der Museen. Der Preis pro Ticket beträgt 18 EUR, ermäßigt 12 EUR.

Veranstalter:     Kulturprojekte Berlin GmbH
Mitveranstalter: Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen

Filmwoche im Kloster Reute

25. Aug. – 01. Sept. 2012

Di, 28.08.2012,  19.30 Uhr: „Es ist nicht vorbei“

Carola Weber erschrickt bis ins Mark, als ihr Mann Jochen ihr seinen neuen Kollegen aus dem Krankenhaus vorstellt: Diese Stimme kennt sie aus der Haft im DDR-Frauengefängnis Hoheneck …

Regie: Franziska Meletzky, ab 12. J., 90 Min. (D 2010)

http://www.ebo-rv.de/fileadmin/mediapool/einrichtungen/E_bildungswerk_oberschwaben/TAU-WERK_Filmprogramm_Flyer_2012_web.pdf

Stadtbibliothek Magdeburg

„Der dunkle Ort“

25 Schicksale aus dem DDR-Frauengefängnis Hoheneck
18.09.2012 um 19:30 Uhr

Zentralbibliothek, Lesecafé Eselsohr

Lesung Dirk v. Nayhaus / Maggie Riepl

In Kooperation mit der Landezentrale für politische Bildung  Sachsen-Anhalt

Eintritt frei

http://www.magdeburg-stadtbibliothek.de/veranstaltungen/veranstaltung.php?id=1398820

Donnerstag, 18.10.12, 19:00 Uhr, Ev. Samariter-Kirche, Berlin

„Der dunkle Ort“, 25 Schicksale aus dem DDR-Frauengefängnis Hoheneck

Dirk von Nayhauß und Maggie Riepl haben 25 Frauen porträtiert, die in Hoheneck inhaftiert waren. Eine davon ist Helga Müller. Sie berichtet darüber und liest aus dem Buch.

Gemeindehaus, Samariterstr. 27, 10247 Berlin

http://www.gsfn.de/termine/veranstaltungen/

Stadt und Schulbücherei Lauenburg

Dieses Buch kratzt sicher nur an der Oberfläche zum Thema politische Gefangene der DDR, aber es vermittelt einen ersten Eindruck zu einem weiteren dunklen Kapitel der deutschen Geschichte. Es gehörte für die zu Wort kommenden Frauen sicher viel Mut dazu, diesen Teil ihrer eigenen Vergangenheit der Öffentlichkeit zu offenbaren. Wir wünschen jedenfalls diesem Buch, das bei den Biografien zu finden ist, viele aufmerksame Leser!

http://buechereilauenburg.wordpress.com/2012/07/29/der-dunkle-ort-hoheneck/

KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN

Zur Lektüre empfohlen

Ein Buch gegen das Vergessen!
Dirk von Nayhauß/Maggi Riepl

Der dunkle Ort
25 Schicksale aus dem DDR-Frauengefängnis Hoheneck;  2012.
142 Seiten mit 100 Abbildungen.
Format 17 x 24 cm.
Paperback. Euro 19,95
be.bra wissenschaft verlag GmbH,
Berlin-Brandenburg
ISBN 978-3-937233-99-4

http://www.kvs-sachsen.de/mitglieder/kvs-mitteilungen/2012//zur-lektre-empfohlen/?drucken=1

Information des be.bra Verlages zu

Der dunkle Ort

25 Schicksale aus dem DDR Frauengefängnis Hoheneck:

„Bautzen kennt jeder, in der dortigen Justizvollzugsanstalt saßen die Männer ein. Die wenigsten aber wissen, dass es in der DDR auch ein Frauengefängnis mit ähnlich brutalen Zuständen gab: die Strafvollzugsanstalt Hoheneck im sächsischen Stollberg. Eine Burg mit hohen Mauern, Stacheldraht und Elektrozäunen. Hier saßen nicht nur Kriminelle, sondern auch Regimegegnerinnen und Republikflüchtige. Die Gefangenen litten unter Kälte, minderwertigem Essen und dem brutalen Wachpersonal. In drei Schichten wurde Tag und Nacht in den Gefängnisbetrieben gearbeitet. 1961 kamen immer mehr Republikflüchtlinge. In den 1970er Jahren saßen zeitweise über 1.600 Frauen in dem hoffnungslos überbelegten Zuchthaus. Die Opfer des SED-Regimes werden öffentlich kaum wahrgenommen. Doch Leidtragende einer Diktatur dürfen nicht vergessen werden. In dem Buch erzählen 25 Frauen, die zwischen 1949 und 1989 als Politische Gefangene inhaftiert waren, von ihren Erlebnissen in Hoheneck.“

Berufskolleg des Kreise Kleve

Ein Sachverhalt wird erklärt – 10.04.2012

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchte Frau Heidrun Breuer, Mitverfasserin des neu erschienenen Buches „Der dunkle Ort“, in dem Frauen über ihr Schicksal mit der Stasi berichten, das Berufliche Gymnasium für Wirtschaft und Verwaltung am Berufskolleg Kleve. Sie berichtete den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 13 über ihr Leben in der DDR, wobei ihre Zeit als Inhaftierte im DDR-Gefängnis Hoheneck den Schwerpunkt bildete. ….

http://www.berufskolleg-kleve.de/news_details+M57ddf19e32a.html

 

Freie Presse shop

Bestell-Nr.: 3937233994

Die Strafvollzugsanstalt Hoheneck im sächsischen Stollberg war in der DDR ein Frauengefängnis, in dem ähnlich brutale Zustände herrschten wie in der Justizvollzugsanstalt Bautzen für Männer. Eine Festung mit hohen Mauern, Stacheldraht und Elektrozäunen. Hier waren nicht nur Kriminelle, sondern auch Regimegegnerinnen und Republikflüchtige eingesperrt. In den 1970er Jahren befanden sich zeitweise über 1.600 Frauen in dem hoffnungslos überbelegten Gefängnis.
Die Opfer des SED-Regimes werden öffentlich kaum wahrgenommen, doch Leidtragende einer Diktatur dürfen nicht vergessen werden. In diesem Buch erzählen 25 Frauen, die zwischen 1949 und 1989 als Politische Gefangene inhaftiert waren, von ihren Erlebnissen in Hoheneck.

19,95 €

http://shop.freiepresse.de/Der-dunkle-Ort

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/KULTUR/Buch-zeigt-Schicksal-von-25-Frauen-im-Zuchthaus-Hoheneck-auf-artikel8001764.php

 

SZ-Shop (Süddeutsche Zeitung)

Der dunkle Ort

Maggie Riepl, Dirk von Nayhauss

Verlag: Bebra Verlag
Taschenbuch
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik
142 Seiten
Sprache: Deutsch
Abbildungen: 120 Farbige und Schwarz-Weiß-Abb.

 

Verfügbar – versandfertig innerhalb
von 1 bis 2 Werktagen

19,95 €

http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/Produktdetails/Buch+Der_dunkle_Ort+Maggie_Riepl_und_Dirk_von_Nayhauss/7545486.do;jsessionid=515A202AEA10BA2470568C8B841AEDE5.rilke:9009

Bundeszentrale für politische Bildung

Berichte politischer Häftlinge aus vier Jahrzehnten von SBZ- und DDR-Geschichte
20.6.2012

Von etlichen der ca. 250.000 politischen Häftlinge der SBZ und DDR liegen inzwischen Zeitzeugenberichte vor. Drei Neuerscheinungen:

  • Dirk von Nayhauß, Maggie Riepl: Der dunkle Ort. 25 Schicksale aus dem DDR-Frauengefängnis Hoheneck, Berlin: be.bra 2012, 142 S., € 19,95, ISBN: 9783937233994.
  • Harald Beer: Schreien hilft dir nicht … Ein Augenzeugenbericht mit Dokumentenanhang, Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2011, 249 S., € 24,–, ISBN: 9783865835710.
  • André Baganz: Endstation Bautzen II. Zehn Jahre lebenslänglich, Halle (S.): Mitteldeutscher Verlag 2011, 328 S., € 16,90, ISBN: 9783898127639.

http://www.bpb.de/geschichte/138885

V.i.S.d.P.: Förderverein Begegungs- und Gedenkstätte Hoheneck e.V., Tel.: 030-30207778 – Zusammenstellung der vorstehenden  Internet-Veröffentlichungen: Redaktion „Hohenecker Bote“. Für die jeweiligen Inhalte übernimmt die Redaktion keine Verantwortung.

                        Hinweis: Dies ist unser 500. Beitrag seit dem 20. März 2010                                             Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V.

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