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© 2016 VEREINIGUNG (AK) 17.JUNI 1953 e.V.

© 2016 VEREINIGUNG (AK) 17.JUNI 1953 e.V.

Weitere Termine (Veranstaltungen):

TV-Sendungen zum Thema „17.Juni 1953“:

MDR, Dienstag, 14. Juni: 22:05 Uhr, „Was geschah am 17. Juni? Der Volksaufstand in der DDR“ – Wiederholung:

PHOENIX, Donnerstag, 16. Juni: 20:15 Uhr, „Was geschah am 17. Juni? Der Volksaufstand in der DDR“

PHOENIX, Donnerstag, 16. Juni: 21:00 Uhr, „Walter Ulbricht – Der Mann, mit dem niemand rechnete“

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Ausstellung im Rathaus Harburg DDR – Volksaufstand vom 17. Juni 1953

Hamburg/Berlin, 12.06.2016/cw – Vom 13. bis 24. Juni 2016 (montags bis donnerstags von 8:00 bis 16.00 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr) kann im Rathaus von Hamburg-Harburg die Ausstellung „DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953“ der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur besichtigt werden.

Das Bezirksamt Harburg lädt öffentlich zur Ausstellungseröffnung ins Rathaus Harburg ein:

Montag, 13. Juni 2016, 12:00 Uhr, Bezirksamt Harburg, Rathausfoyer, Harburger Rathausplatz 1, 21073   Hamburg

In der Ausstellung werden weithin unbekannte Bilder aus allen Regionen der DDR sowie Ausstellungstexte des renommierten Historikers und Publizisten Dr. Stefan Wolle gezeigt. Die Veranstalter wenden sich insbesondere an alle Lehrerinnen und Lehrer der Harburger Schulen. Sie sind eingeladen, die Ausstellung mit ihren Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Unterrichts zu besuchen, um dem Vergessen vorzubeugen.

Aufgrund eines Antrags der CDU-Fraktion vom Sommer 2015 wird die Ausstellung künftig in jedem Jahr im zeitlichen Umfeld des 17. Juni präsentiert werden. Weitere Informationen zur Ausstellung im Internet unter „DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953„.

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Duisburg – Der 17. Juni im Rathaus: Erinnerung an die „Kleinarbeit“

Duisburg, 12.Juni2016/cw – Duisburg. Die Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ führt seit 2003 jährlich im Rathaus der Stadt Duisburg eine Veranstaltung zum Gedenken an die Freiheits- und Arbeiterbewegungen Osteuropas durch. In diesem Jahr wird erstmals die Opposition in der späten DDR der 1980er Jahre gewürdigt.

Am Freitag, 17. Juni, wird in einer Gemeinschaftsveranstaltung mit der Volkshochschule um 17:30 Uhr im Rathaus (Burgplatz) wird die zeitgeschichtliche Entwicklung in den letzten zehn Jahren der DDR durch den Zeitgeschichtler Christoph Wunnicke (Berlin) zur vorgetragen. Im Anschluss wird die Zeitzeugin Dr. Maria Nooke (Stiftung Berliner Mauer, Berlin) im Gespräch mit Stefan Braun (Duisburg) aus ihren Erfahrungen in der Bürgerrechtsbewegung berichten. Die anschließende Diskussionsrunde wird von Dr. Günther Neumann moderiert.

Bei den bisherigen Gedenkveranstaltungen standen die großen Versuche der Änderung – der Aufstand in der DDR vom 17. Juni 1953, der ungarische Volksaufstand vom Sommer 1956 (der sich in diesem Jahr zum 60. mal jährt) und die Bewegungen von 1956 (Polen), 1968 (CSSR) und 1979 (Polen) im Mittelpunkt.

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„Die verstörte Realität – Filme des bulgarischen Geheimdienstes“

 Berlin, 12.06.2016/cw – Die Bundesstiftung AUFARBEITUNG lädt zu einer interessanten Veranstaltung am 14.Juni um 13:00 Uhr (bis ca. 15:00 Uhr) in ihren Veranstaltungssaal in der Kronenstraße 5, Berlin-Mitte, ein.

Vor vier Jahren (2012) stieß die bulgarische  Journalistin Diana Ivanova bei Recherchen erstmals auf Filme des ehemaligen Geheimdienstes. Unter diesen Filmen, die vom Innenministerium Bulgariens für die eigenen Zwecke produziert  wurden, finden sich Spielfilme, Dokumentationen, Beobachtungen und Verhöre.

In diesem Jahr nimmt Diana Ivanova am internationalen Austauschprogramm „Memory Work“ der Bundesstiftung Aufarbeitung  teil. Aus diesem Anlass wird das Filmmaterial aus dem Fundus des einstigen bulgarischen Geheimdienstes gezeigt, der die Möglichkeit bietet, „eine einmalige Einsicht in die Filme der bulgarischen Staatsicherheit zu gewinnen,“ wie die Stiftung in ihrer Einladung vermerkt. Zusammen mit Claus Löser stellt Diana Ivanova kritische Fragen aus der heutigen Sicht des Beobachters.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Filme mit deutschen Untertiteln.

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 Volksaufstand 1953: Film von Freya Klier

Otterndorf/Niedersachsen, 12.Juni 2016/cw – Die Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt am 17. Juni 2016 um 19:30 Uhr in der „Stadtscheune“ den Film von Freya Klier: „Wir wollen freie Mensche sein“ über den Volksaufstand am 17. Juni 1953.

Die Bürgerrechtlerin, Dokumentarfilmerin und Schriftstellerin schildert in ihrem Film besonders die damaligen Ereignisse in Leipzig , die u.a. zum Tod des 15jährigen Paul Ochsenbauer, dem jüngsten Opfer des Volksaufstandes, führten.

Es wird um verbindliche Anmaldung gebeten: Kulturbüro der Stadt Otterndorf, Tel.: 04751-919102 oder kultur@otterndorf.de ; eine weitere Anmeldung bei der KAS ist damit nicht erforderlich.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785 (1.123)

 

 

 

Berlin, 20.07.2014/cw – Die „Europäische Initiative für Medienpluralismus“ ruft zu einer Demonstration vor der Bulgarischen Botschaft in der Berliner Mauerstraße 11 in Berlin Mitte (10117 Berlin) am Montag, 21.07., 12:00 Uhr, auf.

In einer Presserklärung der Veranstalter heißt es zum Hintergrund:
„Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ bewertet Bulgarien in der Rangliste der Pressefreiheit 2014 als schlechtestes EU-Land (Platz 100). Bemängelt werden signifikante Probleme wie Drohungen und Polizeigewalt gegen Journalisten.“ Zudem sei in Bulgarien aktuell „kein Mediengesetz in Kraft“, dass die Richtigkeit und Genauigkeit der Informationen in den Print- und Onlinemedien garantiere. Auch seien die Eigentumsverhältnisse nicht transparent: „Medienbesitzer verstecken sich in vielen Fällen hinter Offshore-Gesellschaften und haben dazu meist noch hohe Regierungsposten inne.“
Besonders angeführt als „Hauptakteure“ werden die Medienbesitzer Delian Peevski, Tsvetan Vassilev und Nikolay Barekov, die über eine „enorme wirtschaftliche und politische Macht“ verfügten und im Zentrum der Kontroverse ständen, die „praktisch zum Bankrott einer der größten bulgarischen Banken“ geführt und eine zweite Bank nahezu ruiniert habe. Dies habe den Zusammenbruch der Regierung im Juni 2014 ausgelöst. Delian Peevski (33), Medienmogul und Mitglied der türkische Partei DPS, sei zum „Sinnbild der prekären Lage der bulgarische Demokratie geworden.“ Seine Ernennung zum Chef der Geheimdienste hatte 2013 die ersten Proteste ausgelöst.

Peevski verfüge über ein Verlagsoligopol, denn „neben den wichtigen bulgarische Zeitungen gehört ihm auch die Vertriebskette für Zeitungen und Zigaretten >Lafka<“ und die „Baufirma >Vodstroy 98<, die aktuell eine große Zahl an staatlichen Aufträgen erhält.“ Vieles deute auch darauf hin, dass Peevski darüber hinaus „der größte Anteilseigner am Tabakunternehmen Bulgartabac – dem ehemaligen staatlichen Tabakmonopol – ist.“

Die Europäische Bürgerinitiative für Medienpluralismus weist in ihrer Ankündigung zur Demo vor der Bulgarischen Botschaft in Berlin auf zahlreiche zeitgleiche Demonstrationen hin (England, Niederlande, Ungarn, Slowenien, Rumänien, Zypern und Italien). Bereits am heutigen Sonntag soll in Bulgarien selbst eine vom Veranstalter organisierte große Demonstration stattfinden.

Im Rahmen dieser Demonstrationen sammelt die Initiative bis zum 18. August d.J. in sieben EU-Ländern insgesamt eine Million Unterschriften für einen Gesetzentwurf an die EU-Kommission “für eine bessere Einhaltung der Medienpluralität und Pressefreiheit in Europa.“ Allein in Deutschland werden 74.500 Unterschriften benötigt. Initiiert wurde diese Initiative von der französische Journalistenvereinigung Alliance Internationale de Journalist sowie von der Organisation European Alternatives. In Deutschland wird die Kampagne u.a. vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV), der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) in ver.di sowie dem Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung (n-ost).

Anfragen  zum  Thema: press@mediainitiative.eu Alexander Czekalla

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785

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