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Stollberg/Hoheneck, 11.11.2016/cw – In der nächsten Woche entscheidet sich das Schicksal des mit Furore gestarteten Fördervereins für eine Gedenkstätte Hoheneck. Zum 18. November hat der vom Amtsgericht eingesetzte Notvorstand unter der Führung von Susanne Ebert zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Bisher haben sich zwei Mitglieder bereit erklärt, für den Vorstand zu kandidieren. Sollten sich keine weiteren Kandidaten finden oder die Wahl an fehlenden Mehrheiten scheitern, dürfte sich der Verein wohl in der Konsequenz auflösen.

Am 10. April letzten Jahres hatte der Verein nach langen Querelen einen neuen Vorstand unter dem ehemaligen, weil zurückgetretenen Vorsitzenden Dietrich Hamann gewählt. Nach Protesten hatte das Amtsgericht den Beschwerden stattgegeben und die Wahlen wegen Rechtsfehlerhaftigkeit für ungültig erklärt.

Er hatte die Gedenkstätte bei senem Besuch im Mai 2011 in Hoheneck angemahnt: Bundespräsident Christian Wulff  (re.) neben Ellen Thiemann (li.)    -       Foto: LyrAg

Er hatte die Gedenkstätte bei senem Besuch im Mai 2011 in Hoheneck angemahnt: Bundespräsident Christian Wulff (re.) neben Buchautorin Ellen Thiemann (li.) – Foto: LyrAg

Christian Wulff forderte eine Gedenkstätte

Die zeitweilig zwei Fördervereine in Stollberg haben inzwischen eine eigene Geschichte. Nach dem Besuch des Bundespräsidenten Christian Wulff im Mai 2011 in Hoheneck, den die ehemalige Hoheneckerin Tatjana Sterneberg mit ihrem Lebensgefährten initiiert und für den Frauenkreis der ehemaligen Hoheneckerinnen vorbereitet und organisiert hatte, nahm das Projekt einer Gedenkstätte Fahrt auf. Wulff hatte in seiner eindringlichen Ansprache im ehemaligen DDR-Frauenzuchthaus nachdrücklich eine Gedenkstätte gefordert.

Nachdem sich Sterneberg in einem Gespräch mit Siegfried Reiprich, dem Direktor der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, dessen Zustimmung für die Gründung eines Fördervereins gesichert hatte, schritt die Hoheneckerin zur Tat. Hintergrund war die Tatsache, dass der bereits seit Jahrzehnten bestehende Verein des Frauenkreises wegen seiner fehlenden Eintragung in das Vereinsregister keine Förderung für ein derartiges Projekt erhalten würde (Reiprich). Zusammen mit ihrem Lebensgefährten suchte Sterneberg Bürger in Stollberg auf, die an der Begründung einer Gedenkstätte mitwirken wollten. Da Dietrich Hamann einen Vorsitz aus persönlichen Gründen ablehnte wurde beschlossen, zunächst einen Gründungsvorstand zu wählen, der nach erfolgreicher Einarbeitung den Verein in Stollberger Hände übergeben sollte.

Aufnahme in den Förderungskatalog

Nach der Bündelung von Ideen für eine Gedenkstätte u.a. im Rathaus unter Einbeziehung des seinerzeitigen Eigentümers von Hoheneck, Bernhard Freiberger und seines Geschäftsführers Jens Franz legte der gerade eingetragene Verein im November 2011 der Öffentlichkeit ein erstes Konzept für eine „Begegnungs- und Gedenkstätte Hoheneck (BuG Hoheneck)“ vor. Dieses Konzept wurde auch den Fraktionen im Sächsischen Landtag übermittelt. Im Gefolge wurde das ehemalige DDR-Frauenzuchthaus in den Förderungskatalog des Gedenkstättengesetzes aufgenommen.

Leider wurden diese ersten erfolgreichen Ansätze erstickt. Inge Naumann, damals noch Vorsitzende des Frauenkreises, torpedierte mit allen Mitteln den Förderverein und das Konzept. Siegfried Reiprich „erreichte“ durch entsprechende Gespräche und die Androhung mangelnder Förderung, dass sich Dietrich Hamann zur Gründung eines eigenen Fördervereins überreden ließ – mit dem jetzt bekannten misslichen Verlauf. Auch Inge Naumann wurde in 2012 als Vorsitzende des Frauenkreises, wenn auch aus weiteren Gründen, nicht mehr wiedergewählt (was den Frauenkreis ebenfalls in bis heute andauernde Existenz-bedrohende Auseinandersetzungen trieb).

Die Zeit drängt, weil uns Zeitzeugen für immer verlassen. Eine Rose und Trauerflor für die 2013 verstorbene Petra Koch - Foto: LyrAg

Die Zeit drängt, weil uns Zeitzeugen für immer verlassen. Eine Rose und Trauerflor für die 2013 verstorbene Petra Koch – Foto: LyrAg

Nachdem auch Versuche gescheitert waren, den ersten Förderverein vorzeitig „ohne jede Bedingung“ in Stollberger Hände zu legen, löste sich der unter der Führung zweier Hoheneckerinnen spontan etablierte Verein auf, um nicht durch eine „unerwünschte Konkurrenzsituation das fokussierte Ziel einer Gedenkstätte zu gefährden“, so Tatjana Sterneberg.

Begleitendes Engagement durch Vereine enorm wichtig

Heute ist die engagierte Hoheneckerin froh, dass sich die Stadt unter Führung des Oberbürgermeisters Marcel Schmidt und des „beeindruckenden Engagements des Verwaltungsleiters Rainer Kunz“ an die Spitze der Befürworter gesetzt und „seither den Ausbau der einst finsteren Burg zu einer multilateralen Begegnungs- und Gedenkstätte“ verfolgt haben. Jeder könne sich von den „bereits sichtbaren und erfreulichen Maßnahmen um und auf Hoheneck selbst“ überzeugen, so Sterneberg. Für die kämpferische einstige Hoheneckerin wäre es dennoch wichtig, wenn sich „begleitend sowohl der Frauenkreis wie ein aktiver Förderverein wieder an die Seite der Stadt stellen könnten, da das Engagement von Bürgern für jede administrative Bemühung enorm wichtig sei.“

Eine erste Ausstellung soll die Eröffnung einer Gedenkstätte „bis zum Sommer 2017“ ermöglichen. Durch aktuell aufgekommene statische Probleme in dem Jahrhunderte alten Bauwerk könnte sich allerdings die derzeitige Planung „bis in den Herbst hinein“ verschieben.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.175)

Stollberg/Erzgebirge, 9.01.2014/cw – Vor zwei Tagen hat Sachsens Innenminister Markus Uhlig zusammen mit dem Stollberger Oberbürgermeister Marcel Schmidt in Stollberg eine städtebauliche Vereinbarung unterzeichnet. Danach soll im 3. und 4. Bauabschnitt die Sanierung des einstigen  ausschließlichen Frauenzuchthauses der DDR vorangetrieben werden. Dafür werden aus dem Bund-Länder-Programm „Städteumbau Ost“ weitere 625.000 Euro zur Verfügung gestellt. Mit dem Betrag soll besonders die Sanierung des Westflügels der einstigen Horror-Burg vorangetrieben werden, in dem nach den Plänen des neuen Eigentümers die künftige Gedenkstätte Hoheneck ihren Platz finden soll. Stollberg hatte das Areal im letzten Jahr für einen eher symbolischen  Preis von Bernhard Freiberger erworben.

Mit der jetzigen Tranche wurden für  die Sanierung innerhalb eines Jahres  bereits 2,8 Millionen Euro bereitgestellt. Erst 2012 hatte der Freistaat die einstige Schloss-Anlage, die seit 1886 als Gefängnis genutzt wurde, in das Gedenkstättenprogramm aufgenommen. Mit dem zügigen Um- und Ausbau hält nun auch Sachsen nach der Stadt Stollberg seine Zusicherungen ein. So konnte der Innenminister bei seinem Besuch in Stollberg befriedigt feststellen: „Heimat bedeutet für uns auch, dass unsere Städte lebendige Geschichte zeigen. Die fördern wir mit der Sanierung von Schloss Hoheneck.“

Zufrieden mit der jetzigen Entwicklung zeigten sich auch die einstigen  Frauen von Hoheneck. Tatjana Sterneberg, Vorsitzende des ersten Fördervereins für eine Begegnungs- und Gedenkstätte Hoheneck, äußerte sich „geradezu beglückt, dass den Worten vergangener Jahre jetzt zügige Taten folgten.“ Besonders sei man für das „außerordentliche Engagement des Stollberger Oberbürgermeisters dankbar,“ ohne dessen „persönlichen Einsatz diese positive Entwicklung nicht möglich gewesen“ wäre.

Sterneberg war 1972 wegen versuchter Republikflucht verhaftet und zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt worden. Sie hatte die aufgezwungene Haft bis 1976 in Hoheneck verbüßen müssen. Der Verein hatte bereits nach dem von Sterneberg organisierten  Besuch des Bundespräsidenten Christian Wulff in 2011 der Öffentlichkeit ein vielbeachtetes Konzept für die Zukunft von Hoheneck vorgestellt.

Kritischer sieht ausgerechnet das einstige Zentralorgan der SED, die heutige sozialistische Tageszeitung „Neues Deutschland“ den Umgang Sachsens mit den Gedenkstätten im Freistaat. Der Dresdner Autor Hendrik Lasch merkte an, dass weitere sächsische Erinnerungsorte auf zugesagte feste Förderungen warten müssten. Am Beispiel der Stadt Frankenburg führt die Zeitung allerdings aus, dass eine Förderung der geplanten Erinnerungsstätte für eine von den Nationalsozialisten in einem früheren KZ betriebene Textilfabrik bisher an ungeklärten Eigentumsfragen scheitere.

Die Ausbeutung der Frauen von Hoheneck durch Zwangsarbeit im einstigenDDR-Frauenzuchthaus  hingegen findet keine  Erwähnung. Immerhin wurden allein in Hoheneck mit der Produktion von Bettwäsche und Strümpfen Millionen DDR-Mark erwirtschaftet. Quelle, Neckermann und Co. hatten diese Erzeugnisse über ihre Kataloge und ihren Kaufhäusern einem ahnungslosen Publikum verkauft. Die schwedische Möbelhauskette IKEA finanziert gegenwärtig eine von der UOKG angestellte Erforschung der Zwangsarbeit in den einstigen Haftanstalten der DDR. Erste Ergebnisse sollen  Ende diesen Jahres präsentiert werden.

V.i.S.d.P.:Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207778

Berlin/Stollberg/Hoheneck, 24.04.2012/cw – Am gestrigen Tag sendete Deutschlandradio Kultur in seiner Reihe „Länderreport“ einen interessanten Beitrag zum ehemaligen DDR-Frauenzuchthaus Hoheneck. In lockerer Form berichtete der Autor Michael Frantzen über den aktuellen Stand der Diskussionen um die mögliche Umwidmung in eine Begegnungs- und Gedenkstätte der Burganlage über der Stadt Stollberg.

Gedenken an zwei Diktaturen - Hoheneck Foto: LyrAg

Mancher Hörer oder gar Hörerin aus dem Kreis der ehemaligen aus politischen Gründen verfolgten Insassen dürften diese lockeren Auslassungen eher als unangemessen empfunden haben, wenn zum Beispiel im  Zusammenhang mit dem Besuch des Bundespräsidenten Christian Wulff, der zum 20. Jahrestag des Frauenkreises im letzten Jahr als erster namhafter Politiker den einstigen Schreckensort besucht hatte, von „Schnäppchenjäger“ gesprochen  wurde. Der Zusammenhang erschließt sich hier kaum.

Hohn und Spott über den Eigentümer

Gleiches gilt für den gehörten Umgang mit dem Eigentümer Bernhard Freiberger und dessen Generalbevollmächtigten Jens Franz. Beide hatten längst Planungsfehler eingeräumt und die entstandenen Missverständnisse um die einstigen und  eigenwilligen Pläne des Eigentümers glaubwürdig bedauert. Jeder Unternehmer kann seine Firmen benennen, wie er es für richtig hält. Hier höhnisch die antike Göttin des Waldes, Artemis, als Namensgeber (der Firma) anzuführen, die der Legende nach das Licht scheut, mag anderswo Vermittlung von Bildung  sein, hier erschien es unangemessen. Denn ohne den Eigentümer werden alle hochfliegenden Pläne nicht durchsetzbar sein, werden noch so gute Ideen zu Makulatur.

Das wusste auch die ehemalige Hoheneckerin Tatjana Sterneberg, bis 2008 stellvertretende Vorsitzende des Frauenkreises der ehemaligen Hoheneckerinnen, als sie im letzten Jahr im Auftrag des Frauenkreises den Besuch des Bundespräsidenten organisierte und dabei erstmals Gespräche mit dem Eigentümer führte. Für Sterneberg war schnell klar: Ohne die Mitwirkung Freibergers würden alle Bemühungen um die durch den Präsidentenbesuch belebte Gedenkstättenidee vergeblich sein. Geschickt nutzte Sterneberg die entstandenen Kontakte, um  die Interessen möglicher Beteiligter kennen zu lernen, auszuloten und zusammenzuführen. Gespräche mit der Stadt, Landtags- und Bundestagsabgeordneten folgten und mündeten schließlich im  September 2012 in die Gründung eines „Fördervereines Begegnungs- und Gedenkstätte Hoheneck e.V.“. Im Gegensatz zum Frauenkreis wurden dabei erstmals auch Bürger von Stollberg einbezogen, weil Sterneberg und die Initiatoren in der Einbindung der „Bürger vor Ort“ die wichtigste Voraussetzung für eine Umsetzung sahen.

Einst düsterer Ausblick, jetzt Hoffnung / Foto: LyrAg

Einbindung der Bürger von Stollberg

Bereits im Dezember vorigen Jahres legte der Förderverein ein erstes Konzept für eine Europäische Begegnungs- und Gedenkstätte Hoheneck vor, eine Zusammenfassung bisheriger Gesprächsergebnisse und „Zusammenführung bislang unterschiedlicher Vorstellungen in ein machbares Konzept“, wie Sterneberg erläutert.

Erstaunlich, dass dieses vielfach auf Landes-, Bundes- und Europäischer Ebene gelobte und positiv bewertete Konzept in dem angeführten Beitrag des freien Autors Frantzen nicht einmal erwähnt wurde. Das könnte einerseits an der mangelnden Recherche des Autors liegen, andererseits an den zutage getretenen divergierenden Interessen jetziger „Macher“.

Zwar führt der Autor richtig an, dass für den Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, Hoheneck bei dessen Amtsantritt Anfang 2010 „eigentlich erst einmal gar nicht auf seiner Prioritätenliste stand“, zitiert dann aber Reiprich, dieser habe „viele Gespräche geführt. Mit dem Prokuristen der Firma, dem Investor, mit dem Bürgermeister, mit Land- und Bundestagsabgeordneten, mit den Frauen von Hoheneck natürlich sowieso und anderen im Umfeld“. Das sei „ja gerade die Aufgabe eines Geschäftsführers: Quasi stille Diplomatie zu betreiben anstatt groß rum zu klingeln.“

Den versteckten Vorwurf konnte der Autor nicht orten, da er – wie erwähnt – von dem bislang rührigen Förderverein keine Ahnung hatte. Genau aber dieses „groß rum klingeln“ wirft Reiprich dem Förderverein vor. Er verschweigt dabei schamvoll, dass er erstmals zum Präsidentenbesuch auf Hoheneck war und selbst aus diesem Anlass in einem MDR-Interview das „Privatengagement von Bürgern“ beschworen hatte, ohne die eine Gedenkstätte keine Chance hätte. Statt also mit diesem Privatengagement „quasi stille Diplomatie zu betreiben“ holte der nun rührige Geschäftsführer unter Umgehung der eigenen Stiftungssatzung den verbalen Holzhammer heraus und legte seine beschworene stille Diplomatie sehr eigenwillig aus. Hinter dem Rücken des Förderereinsvorstandes, dessen Schreiben zumeist nicht und wenn, dann im rüden Ton beantwortet wurden, operierte Reiprich in Stollberg und verlangte von den ortsansässigen Mitgliedern unter Androhung der Sperrung von Fördermitteln den Ausschluss der Vorsitzenden Sterneberg und weiterer Vorstandsmitglieder.

Auch heute offenbar noch missverständlich - Ein später installiertes Schild am Hofzaun / Foto: LyrAg

Diesmal ein „Förderkreis“

Wie in der Sendung verbreitet, soll Siegfried Reiprich und seine Mitstreiter aufs Tempo drücken und Ende des Monats in Stollberg ein Förderkreis gründen, der ein Konzept für die weitere Nutzung des ehemaligen DDR-Knasts entwickeln soll. Reiprich nutzt immerhin die Inhalte des vom Förderverein vorgelegten Konzeptes und zitiert bereits daraus, ohne natürlich den Urheber zu benennen. Denn  schließlich soll der sich am Freitag im Stollberger Rathaus gründende Förderkreis „ein Konzept für die weitere Nutzung des ehemaligen DDR-Knasts entwickeln“. Da wäre jeder Hinweis auf eine Vorarbeit den möglichen Meriten eines initiierenden Geschäftsführers abträglich.

Bleibt zu wünschen, dass das Reiprich-Postulat von der „stillen Diplomatie“ nicht schon am Anfang Bremsspuren hervorruft. Denn seine Äußerungen über den Eigentümer: „Der Investor is nen netter Mensch; nen kultivierter. Ich glaub, aus dem Saarland kommt der Mann. Der wußte offensichtlich nicht, was er da tat … Deswegen hat der das in seiner Naivität sicherlich nicht bös gemeint, aber es war natürlich furchtbar“, sind neben den abfälligen Bemerkungen des Autors über den Prokuristen („Aus dem Lot geraten ist nicht nur die Syntax von Freibergers Sprachrohr„) wohl eher geeignet, neuen Frost zu schaffen als das in den letzten 18 Monaten entstandene Tauwetter zwischen dem Eigentümer und den Interessenten an einer dauerhaften  Gedenkstätte positiv zu nutzen.

Tatjana Sterneberg beobachtet das entstandene Hick-Hack aus angemessener Ferne in Berlin. Sie sieht die aktuellen Geschehnisse eher gelassen: „Wenn wir Herrn Reiprich und andere endlich veranlasst haben, sich in Bewegung zu setzen und sich wie auch immer einzubringen, dann  sehen wir das als einen großen Erfolg unserer Bemühungen. Am Ende steht immer das Ergebnis. Und da setzen wir auf ein gutes Ende“.

Sterneberg hat Erfahrungen  mit erfüllten Hoffnungen. Als sie am 3. Oktober 2010 im Berliner Reichstag den seinerzeit amtierenden Bundespräsidenten persönlich ansprach und um einen Besuch in Hoheneck bat, war sie nach dem „herzlichen Gespräch“ ebenfalls voller Hoffnung. Zu Recht, wie sich sieben Monate später herausstellte.

Das Manuskript der angeführten Sendung kann abgerufen werden:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1737311/

Gastbeitrag:

V.i.S.d.P.: Förderverein Begegnungs- und Gedenkstätte Hoheneck e.V., Tel.: 030-30207778

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