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Berlin, 10.04.2018/cw – Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur startet heute, am 10. April, 18:00 Uhr (Kronenstraße 5, 10117 Berlin) eine interessante Vortragsreihe unter dem Titel „1968: Mythos Ost – Mythos West“. In der Ankündigung zum ersten Veranstaltungsabend heißt es: „Die erste Veranstaltung der Reihe „Das doppelte 1968. Hoffnung – Aufbruch – Protest“ versucht zu ergründen, welche Mythen, Projektionen und auch Missverständnisse mit diesem besonderen Jahr verbunden sind und wie sie bis heute wirken. Dabei soll insbesondere danach gefragt werden, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Ost und West den Blick auf „1968“ prägen und ob sich die jeweiligen Sichtweisen in der vereinten Bundesrepublik zu einem gemeinsamen Narrativ zusammenführen lassen.“

Nach der Begrüßung durch Linda Teuteberg, MdB (stv. Vorsitzende der kooperierenden Deutschen Gesellschaft) referieren Prof. Dr. Rainer Eckert (Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums, Leipzig) und Albrecht von Lucke (Autor und Politologe, Berlin) in Kurzstatements. Die Referenten diskutieren anschließend im Podium mit dem ehem. Bundesminister Gerhard R. Baum (FDP) und Antje Hermenau (ehem. Bündnis90/GRÜNE), Strategieberaterin u. ehem. Politikerin, Dresden. Die Moderation führt die Berliner Journalistin Gemma Pörzgen.

Weitere Veranstaltungen zum Thema finden am 8.Mai („Renaissance des Kommunismus? Zur Ideengeschichte der „Achtundsechziger“), am 5. Juni („Gelenkter Protest? SED, Stasi und Studentenbewegung“), am 4. September („“Rockmusik, Rebellion und Freie Liebe – Die Jugendkulturen der 1960er Jahre“, am 9. Oktober („Zwischen Paris und Prag, wie International war 1968?“), am 6. November („Aufarbeitung oder Schlussstrich? Vom Umgang mit der NS-Vergangenheit in Deutschland“) und am 4. Dezember („Von der Revolte zur Revolution. Wie viel 1968 steckt in 1989?“) statt, Beginn jeweils 18:00 Uhr (Alle Veranstaltungen am gleichen Ort). Der Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin unterstützt ebenfalls die Veranstaltungsreihe.

Kommentar:

Grundsätzlich ist das Unternehmen löblich, denn tatsächlich hat die Studentenrevolte von 1968 nicht nur Geschichte geschrieben, sondern die (alte) Bundesrepublik nachhaltig verändert. Wo aber steht die Frage im Raum, was ohne die 1968er geschehen wäre? Wo bleibt die Frage nach denen, die sich dieser Revolte, deren Umgang mit der „Mehrheit“ engagiert widersetzt haben? Letztlich diskutiert man über den Umgang mit der NS-Vergangenheit in Deutschland ohne auch nur ansatzweise die aktuelle Frage nach dem Umgang mit der SED-Vergangenheit aufzuwerfen. Die 1968er schließlich in die Revolution von 1989 einzubetten kann hier nur als weiterer Versuch angesehen werden, die Geschichte nach eigenem linken Gusto zu interpretieren. Wer die 68er leibhaftig als Zeitzeuge erlebt (und erlitten) hat weiß um deren Affinität zum Kommunismus, zu Mao und Ho Schi Minh. Die DDR wurde als echte Alternative zur Bundesrepublik gepriesen, Protestler gegen die Mauer als Nazis diffamiert. Aufarbeitung sieht anders aus.

V.i.S.d.P.: Carl-Wolfgang Holzapfel u. Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.373).

Berlin, 9.04.2018/cw – Heute beginnt das einwöchige Seminar (9. – 13.04.2018) des Vereins „Berliner Unterwelten“ unter dem Thema: Tunnelfluchten – Unter der Berliner Mauer, Örtlichkeit: Seminarraum Brunnenstr.142 (direkt am U-Bhf. Bernauer Straße).

Heute: 13.45 Uhr – 15.15 Uhr: Tunnelbau im Grenzgebiet – Spektakuläre Tunnel auf dem Areal des einstigen Güterbahnhofs Berlin Eberswalder Straße: damals Todesstreifen, heute Mauerpark.

15.30 Uhr – 17.00 Uhr

Nach 55 Jahren: Spektakulärer Tunnelfund – Referent: Carl-Wolfgang Holzapfel, bekannt durch seinen Widerstand gegen die Berliner Mauer, der am jetzt entdeckten „Weinstein-Tunnel“ beteiligt war.

Hinweis: Das Seminar ist bereits ausgebucht. Zur Anmeldung für Seminare des Vereins (siehe unter www.berliner.unterwelten.de) nutzen Sie bitte das Anmeldeformular und senden es bitte ausschließlich per Post an: Berliner Unterwelten e.V., Seminare, Brunnenstraße 105, 13355 Berlin oder als Scan per E-Mail an seminar@berliner-unterwelten.de (Übermittlungen per Fax meist schlecht oder gar nicht lesbar).

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Das „Bürgerkomitee 15.Januar“ und der „ASTAK e.V.“ (Stasimuseum), unterstützt vom Verband politisch Verfolgter der Kommunismus e.V. (VPVDK) stellt am Donnerstag, 12. April 18.30 Uhr im ehemaligen Stasi-Gelände im Haus 1 (linker Aufgang), Raum 614, Ruschestr. 103, 10365 Berlin-Lichtenberg (U-Bahn Magdalenenstraße) die erste fundierte Studie zum Thema

Sexueller Missbrauch in der DDR – Historische, rechtliche und psychologische Hintergründe des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen in der DDR

unter der Moderation von Christian Booß vor.

„Die Verantwortlichen der SED-Diktatur haben alles getan, ihr Land als „Staat der Jugend“ erscheinen zu lassen. Verschwiegen wurden die Schattenseiten menschlichen Zusammenlebens, die in jeder Gesellschaft auftreten. In der DDR wurde das Thema sexueller Missbrauch systematisch totgeschwiegen. Fälle, die  der nicht aufgedeckt oder gar vertuscht wurden, gaben dem Täter die Gelegenheit zu neuen Missbräuchen.“

Das ist die Bilanz der Autorengruppe, die erstmals versucht hat, sich diesem schwierigen Thema der DDR-Geschichte anzunähern. Die Autoren beschäftigen sich seit Jahren mit den Verletzungen von Menschenrechten durch die SED-Diktatur und ihren Folgen bis heute.

Dr. rer. pol. Christian Sachse, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. (UOKG), Veröffentlichungen zum Forschungsfeld „Opfer der SED-Diktatur“, darunter zu Jugendhilfe und Kinderheimen, politischen Gefangenen und Zwangsarbeit.

Stefanie Knorr, Diplom-Psychologin, ist Mitarbeiterin der Beratungsstelle „Gegenwind“ für politisch Traumatisierte der SED-Diktatur, Veröffentlichungen zu den psychischen und sozialen Folgen politischer und institutioneller Repression unter der SED-Diktatur.

Benjamin Baumgart, Volljurist, ist juristischer Berater der Beratungsstelle der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. (UOKG).

Hinweis: Der Verein „Bürgerkomitee 15. Januar“ lädt auch regelmäßig zu Geländeführungen in der ehemaligen Stasi-Zentrale ein. Nächster Termin:  6. Mai 2018 um 15.30 Uhr vor Haus 1, Ruschestrasse 103. Eintritt pro Person 8,00 €. Anmeldung unter: bueko_1501_berlin@web.de – Online-tickets: https://www.ticketmaster.de/search/?keyword=stasi

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Im Rahmen der Reihe »Menschen unter Diktaturen« laden die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße und die Fördergemeinschaft »Lindenstraße 54« in Kooperation mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) am Donnerstag, 19. April 2018 um 18:00 Uhr in der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße, Lindenstr.54, 14467 Potsdam, zu folgender Veranstaltung ein:

„Mitarbeiter der sowjetischen Geheimdienste in Potsdam 1945-52“Vortrag von Dr. Nikita Petrow (Moskau)

Nikita Petrow, 1957 in Kiew geboren, ist ein russischer Historiker und seit 1990 stellvertretender Vorsitzender des wissenschaftlichen Informations- und Aufklärungszentrums der Menschenrechtsorganisation »Memorial « in Moskau.

Die sowjetischen Geheimdienste waren wichtige Organe der Besatzungsverwaltung in der SBZ/DDR. Ihr Auftrag umfasste die Verfolgung und Internierung von Verantwortlichen der NS-Diktatur, die personelle »Säuberung« der deutschen Verwaltungen, die Unterdrückung von Widerstand gegen die Besatzungsmacht und die Etablierung der sozialistischen Diktatur, Spionage und Spionageabwehr sowie Aufbau und Anleitung von Polizei und Stasi. Nikita Petrow konnte annähernd 1.000 Mitarbeiter der sowjetischen Geheimdienste identifizieren und in dem Band »Die sowjetischen Geheimdienstmitarbeiter in Deutschland« (2010) dokumentieren. Der  Vortrag wird sich auf die Tätigkeit der sowjetischen Geheimdienstmitarbeiter in Potsdam konzentrieren. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei!

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.372)

Berlin, 29.03.2018/cw – Der Thüringer Landtag hat am 22. Februar „im Ergebnis der hierzu geführten politischen Diskussion“ einen Beschluss zum künftigen Umgang mit den zufließenden Mitteln aus dem PMO-Vermögen (sogen. ehem. SED-Vermögen) gefasst (Drucksache 6/5356). Vorausgegangen war ein Schreiben der Vereinigung 17. Juni, Berlin, an den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (LINKE) Anfang diesen Jahres, in dem Ramelow aufgefordert wurde, die aus einem neuerlich erfolgreich abgeschlossenen Rechtsverfahren in der Schweiz erzielten Millionen aus dem einstigen SED-Vermögen auch für „verfolgungsbedingte Aufgaben“ zu verwenden. Der Staatsvertrag über die Verwendung aufgefundenen SED-Vermögens sieht bisher die Verwendung für Infrastrukturmaßnahmen in den Neuen Bundesländern vor.

Aufarbeitung weder überflüssig noch rückwärtsgewandt

In seinem Beschluss kommt der Landtag zu bemerkenswerten Feststellungen: „Die Aufarbeitung der SED-Diktatur in all ihren Facetten ist weder überflüssig noch rückwärtsgewandt. Aufarbeitung ist fester Bestandteil der demokratischen Kultur von morgen.“ Sie bleibe „ein fester Bestandteil des tägliche Wirkens“ des Landtages und der Landesregierung.

In diesem Sinne „bittet“ der Landtag die Landesregierung, sich bei der Verwendung der zugeflossenen Mittel aus dem PMO-Vermögen dafür einzusetzen, dass diese für „Investitionen in die Modernisierung der existierenden Erinnerungs- und Gedenkstätten … insbesondere für die drei ehemaligen Bezirksdienststellen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), Andreasstraße Erfurt, in Gera und Suhl“ zu verwenden. Ferner regt der Landtag an, über verbleibende bzw. „restlich auszukehrende Mittel“ mit den berechtigten Bundesländern und dem Bund über die Errichtung „eines Fonds für soziale Härtefälle und bisher nicht berücksichtigte Gruppen von Opfern des SED-Unrechts zu verhandeln.“ In der Begründung wird der Versuch ins Gespräch gebracht, „die noch von der BvS zurückgestellten Mittel“ für die Errichtung eines solche Fonds einsetzen zu dürfen.

SPD-geführte Regierungen lehnen Änderungen ab

Die Landesregierung hat mit Bezug auf diese Landtagsinitiative am 6. März beschlossen, sich dafür einzusetzen, „die Anforderungen für den Mitteleinsatz zu flexibilisieren“ um die Mittel gemäß des Landtagsbeschlusses verwenden zu können.

Im Gegensatz zu der „begrüßenswerten und klaren Haltung des Landes Thüringen“ (Vereinigung 17. Juni) haben die Länder Brandenburg und Berlin die Nachfragen der Vereinigung negativ beschieden. Die „zuständigen Finanzminister“ erklärten sich in Antwortschreiben außerstande, die „staatsvertraglich vereinbarten Zweckbestimmungen für die Verwendung des SED-Vermögens abzuändern.“

Es sei „nachdenkenswert, das eine LINKS-geführte Landesregierung im Gegensatz zu sozialdemokratisch geführten Regierungen offenbar Bewegungsspielraum in der Verwendung dieses Vermögens zu Gunsten der SED-Opfer und der nach wie vor notwendigen Aufarbeitung sieht,“ erklärte der Vereinsvorstand in Berlin.

Die Staatskanzlei Thüringen weist überdies in ihrem Antwortschreiben auf eine interessante Veranstaltung der „Interministeriellen Arbeitsgruppe zur Unterstützung und Weiterentwicklung der Aufarbeitung der SED-Diktatur in Thüringen (IMAG Aufarbeitung)“ hin: Innerhalb der Themengruppe „Was auf der Seele brennt – SED-Unrecht im Dialog“ lädt die IMAG am Mittwoch, 4. April 2018, von 18:00 – 20:00 Uhr in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße (37a) in Erfurt zu einer weiteren Veranstaltung zu diesem Thema ein. Dr. Jan Philipp Wölbern („Haftzwangsarbeit politischer Gefangener in der DDR“) und Dr. Christian Sachse („Das System der Zwangsarbeit in der SED-Diktatur – Die wirtschaftliche und politische Dimension“) werden sich als wissenschaftliche Experten an dem geplanten Dialog beteiligen. Um Voranmeldung unter R15_PF@tsk.thueringen.de (Nach „R15“ Unterstrich beachten) oder telefonisch unter 0361/57 32 11-152 oder –154 wird gebeten.

© 2018 Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.369).

Berlin, 13.03.2018/cw – Heute wurde die Urne des Zeitzeugen Klaus Gronau auf dem Friedhof Seestraße in einem Ehrengrab der Stadt Berlin beigesetzt. Gronau, der am 9.Februar in Berlin verstorben war, hatte als Auszubildender den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 hautnah verfolgen  können. Jetzt wurde er in Anwesenheit des MdB Klaus-Dieter Gröhler (CDU), des Charlottenburger Stadtrates Carsten Engelmann (CDU), der Geschäftsführerin der Stiftung Aufarbeitung, Dr. Anne Kaminsky, des Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Tom Sello, des Vizepräsidenten des Landtages von Brandenburg und Vorsitzenden der UOKG, Dieter Dombrowski (CDU) sowie weiterer Vertreter des öffentlichen Lebens in Anwesenheit seiner Kinder zur letzten Ruhe geleitet. Die Vereinigung 17. Juni war durch den Vorstand Carl-Wolfgang Holzapfel und Tatjana Sterneberg vertreten.

FriedhofSeestr.In seiner Ansprache würdigte Dieter Dombrowski die kontinuierlichen Verdienste des Verstorbenen um die Demokratie und seine aktive Mitarbeit in der UOKG. Carsten Engelmann hob das stete Engagement Gronaus für die CDU hervor. Der Verstorbene hatte sich als Sonderbeauftragter des Vorstandes der Vereinigung 17. Juni, der er von 2005 – 2010 angehörte, nach dem neuntägigen Hungerstreik des Vorsitzenden (2005) insbesondere für die Umsetzung der Vereinsforderung auf die Benennung des Platzes vor dem heutigen Bundesfinanzministerium in „Platz des 17. Juni 1953“ eingesetzt. Vor dem vormaligen „Haus der Ministerien“ war am Abend des 16. Juni 1953 der Generalstreik für den folgenden Tag ausgerufen worden.

Die Vereinigung 17. Juni hatte nach der Jahrtausendwende in jahrelangen Verhandlungen mit dem Berliner Senat unter der damaligen Leitung von Klaus Wowereit (SPD) die Beisetzung von einstigen  Kämpfern des Volksaufstandes auf dem Friedhof erreicht. Zu diesem Zweck wurden eigens zwei Felder rechts und links des Ehrenfeldes in die Ehrengrabanlage der Stadt Berlin einbezogen, auf der alljährlich am 17. Juni um  11:00 Uhr der Staatsakt der Bundesregierung und des Berliner Senats stattfindet. Vor Gronau wurden die ehemaligen Arbeiter und aktiven Demonstranten von der Stalinallee, Manfred Plöckinger (2002) und Günther Mentzel (2007) beigesetzt. Im letzten Jahr konnte der legendäre Streikführer von Görlitz, Werner Herbig mit seiner Frau auf die Ehrengrabstätte umgebettet werden.

Anmerkung: Aus technischen Gründen können Fotos derzeit auf dieser Seite nicht veröffentlicht werden. Diese können aber bei Bedarf von der Redaktion oder der Vereinigung 17. Juni 1953 e.V. angefordert werden.

© 2018 Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.364).

 

Berlin, 11.03.2018/cw – Der am 9.02.2018 verstorbene Zeitzeuge des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in Berlin, Klaus Gronau, wird am kommenden Dienstag, 13.März, um 11:00 Uhr auf dem Ehrenfeld „17. Juni 1953“ auf dem Urnenfriedhof Seestraße (91-93) beigesetzt.

© 2018 Vereinigung 17. Juni 1953 e.V., Berlin

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