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Berlin, 19.11.2018/cw – Die Klage des gekündigten  Direktors der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, geht offenbar in die nächste Runde. Nach Medienberichten hat das Arbeitsgericht Berlin die Kündigungsschutzklage nicht angenommen und Knabe per Beschluss an das Landgericht verwiesen. Sollte eine zu erwartende Beschwerde durch Knabe keinen Erfolg haben, muss dieser sich an das Landgericht wenden.

Obwohl die Debatten um die von vielen Diktatur-Opfern als skandalös empfundene Entlassung des bei diesen hoch angesehenen Historikers und Gedenkstättenleiters medial kaum noch Niederschlag finden, rumort es im Hintergrund erheblich.

Freunde um den geschassten Direktor, unter diesen so prominente Persönlichkeiten wie Prof. Dr. Jörg Baberowski, Professor f. Geschichte Osteuropas, Humboldt-Universität, Berlin, Prof. Dr. Peter Hoeres, Professor f. Neueste Geschichte, Julius-Maximilians-Universität, Würzburg,  Prof. Dr. Hermann Schäfer, Gründungspräsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe, Unternehmer, Arnold Vaatz, MdB, stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Prof. Dieter Weirich, Berlin haben inzwischen zur Aufbringung der zu erwartenden Gerichts- und Anwaltskosten einen Spendenaufruf unterzeichnet. Die Spenden werden auf ein bei einem Rechtsanwalt eigens eingerichteten Anderkonto eingeworben (https://www.gerechtigkeitfuerhubertusknabe.de/ueber-uns/).

Auf der anderen Seite liegen der UOKG Anträge zur am Wochenende anberaumten und ebenfalls eigens beantragten Außerordentlichen Mitgliederversammlung vor, auf der insbesondere die Haltung des UOKG-Vorsitzenden Dieter Dombrowski zur Entlassung Knabes debattiert werden soll. Dombrowski hatte in seiner Eigenschaft als Beiratsvorsitzender der Stiftung Hohenschönhausen ohne Wenn und Aber der Entlassung zugestimmt. Auch Dombrowskis Werbung für eine künftige Zusammenarbeit der CDU mit der SED-Partei DIE LINKE soll diskutiert werden. Der Versammlung liegt auch ein Antrag vor, dem Vorsitzenden im Ergebnis das Misstrauen auszusprechen und ihn  zum Rücktritt aufzufordern.

Mitgliedern Anträge durch UOKG-Vorstand vorenthalten

Zwischen diversen Antragstellern, sämtlich Mitglieder der UOKG, und dem Vorstand ist es im Vorfeld der am Wochenende stattfindenden Versammlung zu verbalen Auseinandersetzungen gekommen. So wird von Antragstellern mit Berufung auf das Vereinsgesetz moniert, dass der Vorstand vorliegende und fristgem. eingereichte Anträge den Mitgliedern vorenthält und damit versucht, einen unzulässigen Einfluss auf den Verlauf der Diskussion zu nehmen. U.a. war beantragt worden, Hubertus Knabe und die drei inzwischen aus Protest zurückgetretenen Mitlieder des Beirates zu der Versammlung einzuladen, damit sich die UOKG „aus erster Hand“ über die Hintergründe der Vorgänge in  Hohenschönhausen informieren könnten.

Auch wird die Entscheidung des Vorstandes teilweise scharf kritisiert, nachdem die Außerordentliche Mitgliederversammlung lediglich in die turnusmäßige Versammlung eingefügt worden war, wofür der Vorstand lediglich 90 Minuten angesetzt hat. Zuvor hatte Dombrowski in einem an die Mitglieder versandten und auf der Internetseite veröffentlichten  Schreiben den Mitgliedern zugesichert, auf der bevorstehenden Versammlung „ausschließlich die beiden Themen „Hohenschönhausen“ und „Zusammenarbeit mit DIE LINKE“ zu diskutieren, damit genügend Zeit für Diskussionen verbleibe. Das Schreiben ist zwztl. von der Internetseite der UOKG genommen worden.

Nerven liegen blank

Dass die Nerven auch im inneren Zirkel des Dachverbandes blank zu liegen  scheinen, belegt für Insider eine heute versandte Mail von Christian Sachse an „Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kameradinnen und Kameraden,  liebe Kolleginnen und Kollegen,   sehr geehrte Damen und Herren“.

Der weithin anerkannte UOKG-Historiker beschwört die Empfänger, die UOKG am Ende der bevorstehenden Auseinandersetzungen gestärkt hervorgehen zu lassen. „Die Auseinandersetzungen der Verbände am kommenden Wochenende mögen hart und schonungslos sein. … Ich sage es ganz offen: Wird die Machtbasis (und das ist die UOKG) der Opfer demontiert, dann suche ich mir eine neue Wirkungsstätte“. 

Sachse weist eindringlich darauf hin, dass er keine Angstdavor habe, „auch mit Hartz IV zu leben. Haben mich die Roten nicht kleingekriegt, bin ich im „Westen“ erst recht nicht erpressbar.“ Wer denWissenschaftler  im Vorfeld derausstehenden Auseinandersetzungen zu erpressen sucht, lässt Sachse in seinerMail allerdings offen. Eine Rückfrage unsererseits war nicht möglich, weilSachse vorsorglich am Ende seiner Mail vermerkte: „Ich stecke schon vieltiefer in dieser Kiste, als ich mir vorgenommen hatte. Ich bitte um Verständnis,das ich Mails im Regelfall nicht beantworte.“

V.i.S.d.P: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.356).

Berlin, 11.11.2018/cw – „Wie schon im Fall Hubertus Knabe agiert die aktuelle Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) auch bei der Kritik an der Grenztoten-Studie vorschnell und zumindest unglücklich. Die Kritik an der Arbeit des Forschungsverbundes ist wenig überzeugend und getrieben von der Konkurrenz um Forschungsmittel. Um die Sache geht es offensichtlich weniger.“ So der leitende Redakteur Geschichte, Sven Felix Kellerhoff, in DIE WELT (7.11.2018) in seiner Kritik an den jüngsten Auseinandersetzungen um die reale Anzahl der Mauertoten. Der Forschungsverbund SED-Staat hatte 2017 eine Studie vorgelegt, in der 327 Tote an der innerdeutschen Grenze dokumentiert worden waren.

Nach einem Bericht des Senders RBB waren 50 der 327 Toten zum großen Teil Täter, also keine Grenzopfer. Die Staatsministerin hat nach der jüngsten Kritik den Bericht von der Internetseite nehmen lassen, um eine nochmalig Prüfung vornehmen zu lassen. 2017 hatte die Stellungnahme von Monika Grütters zu der jetzt kritisierten Studie noch anders geklungen: „Die Erinnerung an die Schrecken des Grenzregimes an der ehemaligen innerdeutschen Grenze aufrechtzuerhalten ist ein zentrales Anliegen bei der Aufarbeitung der SED-Diktatur.“ (DIE WELT, 07.06.2017).

Scharfe Kritik von der UOKG

Zu den schärfsten Kritikern der Studie gehört mittlerweile der Historiker Christian Sachse vom Dachverband der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), der in den vergangenen Jahren durch eigene Studien, zum Beispiel zur Zwangsarbeit von politischen Häftlingen für den schwedischen Möbelkonzern IKEA und für die Reichsbahn bekannt wurde. Sachse war allerdings um 2006 im Unfrieden aus dem Forschungsverbund ausgeschieden.

So erhob Sachse seitens der UOKG in der rbb-Sendung sogar Manipulationsvorwürfe gegen den Forschungsverbund: „Wenn Täter zu Opfern gemacht werden, dann ist das eine Verhöhnung der Opfer.“ Der Verbands-Historiker bezog sich in seiner Kritik auf den in Moskau hingerichteten ehemaligen DDR-Polizisten Walter Monien, der 1951 die Flucht in den Westen plante und von einem MfS-Informanten verraten wurde: „Den Fall des SS-Mannes Monien kann ich nur als gewollte Manipulation verstehen,“ so Sachse.

Dagegen stellt der Forschungsverbund in einer Stellungnahme zu den erhobenen Vorwürfen, die von Prof. Dr. Klaus Schroeder und Dr. Jochen Staadt unterzeichnet ist, fest, dass der rbb-Bericht „gezielte Auslassungen wichtiger Zusammenhänge und Falschbehauptungen“ enthalte.

So habe die Moderatorin Gabi Probst wichtige Tatsachen zu Walter Monien verschwiegen, obwohl ihr diese bekannt gewesen seien. Der Forschungsverbund hatte sich  bei der Einbeziehung Moniens als „Teilungsopfer“ auf den  biografischen Eintrag und die seinerzeitige Urteilsbegründung in der Dokumentation „Erschossen in Moskau – Die deutschen Opfer des Stalinismus auf dem Moskauer Friedhof Donskoje 1950–1953“ (3. Auflage 2008) bezogen. Dieser Dokumentation ist zu entnehmen, dass Walter Monien von der Russischen Militärstaatsanwaltschaft am 15. Februar 1999 rehabilitiert wurde. Der Forschungsverbund: „Die russischen Militärstaatsanwälte gingen 1999 mit den von stalinistischen Geheimpolizisten erzwungenen Aussagen Moniens wesentlich quellenkritischer um als der rbb in seinem Bericht. Völlig unkritisch verbreitet die öffentlich-rechtliche Anstalt die nach stalinistischen Verhörmethoden zustande gekommenen Aussagen Moniens eins zu eins in ihrer Sendung.“

Das Totenbuch wurde von Memorial Moskau, dem Forschungsinstitut Facts&Files und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegeben.

Forschungsverbund: Seitens der UOKG gab es 2012 keine Kritik

Schröder und Staadt weisen in ihrer Stellungnahme auch darauf hin, dass Staadt auf dem Verbändetreffen der UOKG vom 17. November 2012 das Forschungsprojekt zu den Todesopfern des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze vorgestellt habe. Dabei war „insbesondere die sensible Fallgruppe der „Suizide im Grenzdienst““ ausführlich erläutert worden. Der auf der Veranstaltung anwesende und nun als Kritiker im rbb präsentierte Dr. Christian Sachse „meldete sich in der Diskussion über die Todesfallgruppe nicht zu Wort und erhob auch im Nachgang des Verbändetreffens ebenso wie andere Mitglieder der UOKG dagegen keine Einwände.“

Nach Felix Kellerhoff dürfte der Hintergrund des jetzigen Streites und der Kritik der UOKG eher sein, „dass vor wenigen Monaten der Forschungsverbund SED-Staat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Geld für eine Anschlussstudie zu den deutschen Opfern der Grenze zur Ostsee hin und der nichtdeutschen Außengrenzen des Warschauer Paktes bekommen hat“.

Nach Meinung von Insidern spricht einiges für diese Wertung des angesehenen WELT-Journalisten. In der UOKG werde mit „viel Aufwand um weitere Finanzierungsmittel“ gerungen. Dabei komme es wohl „nicht immer auf die gebotene Sorgfalt und Seriosität“ an. So habe der Vorsitzende im letzten Jahr eine Stiftung „Haftzwangsarbeit“ ins Leben gerufen, deren Eintragung beinahe an der notwendigen aber zunächst ausgebliebenen Startfinanzierung gescheitert wäre. Zwar sei im Frühjahr die Eintragung nach einem Geldmitteleingang (dem Registergericht war eine Zahlung von IKEA über 50.000 Euro avisiert worden) erfolgt, die Stiftung komme allerdings nicht in Schwung, weil „angestrebte Finanzierungen durch die öffentliche Hand“ ausgeblieben seien. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben dem Vorsitzenden Dieter Dombrowski (CDU) Hildigund Neubert (CDU) und Dr. Christian Sachse.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.354).

Berlin, 9.November 2018/cw – Der Bruder des am 24.August 1961 am Humboldthafen (ggüb. dem „Lehrter Bahnhof“, heute Hauptbahnhof) von DDR-Grenzern erschossenen Günter Litfin ist tot. Jürgen Litfin starb im Alter von 78 Jahren in Berlin, teilte die Stiftung Gedenkstätte Berliner Mauer mit.
Jürgen Litfin war vom Tod seines Bruders, dem ersten durch Waffengewalt ermordeten Flüchtling nach dem Mauerbau vom 13.August 1961, gezeichnet und hatte nach dem Fall der Mauer einen Wachturm am Humboldthafen als Gedenkstätte seinem Bruder gewidmet. Diese sehr persönliche Gedenkstätte war vor einiger Zeit von dem jetzt Verstorbenen der Stiftung Berliner Mauer übergeben worden.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/berlin/article183506276/Juergen-Litfin-Gruender-von-Gedenkstaette-im-Grenzturm-tot.html

V.i.S.d.P.: Redaktion  Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.353).

Berlin, 31.10.2018/cw – Technisch bedingt (Sanierungs-/Renovierungs- und Umzugsarbeiten) stellen  wir unsere Arbeiten für diese Seite vom 1.11.2018 – 31.01.2019 ein. Wir bedanken uns für die vielen Resonancen und bitten um Verständnis für unsere Pause. Redaktion Hoheneck

Berlin, 21.10.2018/cw – Im Nachgang zur großen „Unteilbar-Demonstration“ am 13. Oktober in Berlin, an der – nach Veranstalter-Angaben – fast eine viertel Million Menschen teilgenommen hatten, hat jetzt die Vereinigung 17. Juni in Berlin die Neugründung eines „Kuratoriums Unteilbares Deutschland“ angeregt.

In einer entsprechenden Mitteilung des Vereins heißt es: „Das offensichtliche Auseinanderdriften der 1990 nach dem Mauerfall in einem Deutschland zusammengefügten Bevölkerung sollte uns nicht nur nachdenklich machen, sondern auch in Alarmstimmung versetzen. Über 40 Jahre lang haben sich Millionen Menschen u.a. durch ihre Flucht in den freien Teil Deutschlands („Abstimmung mit den Füßen“) für diese Zusammenfügung eingesetzt, wurden dafür Hunderttausende in den Zuchthäusern der Zweiten Deutschen Diktatur eingesperrt, bezahlten Hunderte mit ihrem Drang nach Freiheit an den Grenzen der Systeme mit ihrem Leben.

„Nie Wieder!“ – Noch Konsens? Gedenkstein am Steinplatz –            Foto: LyrAg

Durch viele, vielfach durch den damaligen Zugzwang erfolgte Fehler in der Zusammenfügung beider Teile Deutschlands droht eine neuerliche Spaltung innerhalb des nunmehr geeinten Deutschland. Diese Spaltung manifestiert sich sichtbar in einer Abkehr von bisherigen politischen Strukturen und einer Zuwendung beachtlicher Teile der Gesellschaft an die Ränder links und rechts der Mitte-orientierten Parteien. Diese für eine Demokratie noch verkraftbare Entwicklung droht in eine Spaltung der Gesellschaft einzumünden, in der nicht mehr sachliche Diskurse sondern eine zunehmende Entwicklung von Hass-Szenarien gegen den jeweiligen politischen Gegner im Vordergrund stehen.“

Die Vereinigung 17. Juni erinnert an fatale gleichartige Entwicklungen in der Weimarer Republik, in denen am Anfang „der Führer einer kleinen Arbeiterpartei“ mit Ausnahme des missglückten Putsches vor der Feldherrnhalle in München am 9. November 1923 noch keine wesentliche Rolle gespielt habe. „Die Demokratie wehrte sich in diesem Stadium noch erfolgreich.“ Das seinerzeitige längerfristige Versagen der etablierten Parteien bei der Bewältigung der Nachkriegsprobleme habe schließlich „zur Eskalation zwischen linken und rechten Extremen mit dem bekannten Ausgang im Jahr 1933“ geführt.

Daher sei der Ansatz „Unteilbar“, wie er durch zahlreiche Organisationen in der durchgeführten großen Demonstration zum Ausdruck kommen sollte, der richtige Weg. Allerdings sollte sich dieser Anspruch nicht „in einer einzigen Demonstration“ verlieren. Hier sei die „konsequente Bewusstseinsmachung wesentlicher Ursachen der sich abzeichnenden Spaltung in der Gesellschaft“ enorm wichtig. Die Wiederbelebung eines „Kuratoriums Unteilbares Deutschland“ sei nach Ansicht des Vereins ein überdenkenswerter Aspekt, wobei der Name für sich bereits Programm sei. In diesem Kuratorium sollten alle gesellschaftlichen Kräfte vertreten sein, die sich diesem Gedanken der „Unteilbarkeit“ verpflichtet fühlten. „Der ungehinderte und freie Austausch von Gedanken und Ideen innerhalb und durch das Kuratorium sollte in der Zielsetzung die Identifikation mit einer demokratischen Gesellschaft befördern und dadurch nicht zuletzt Entwicklungen in extremistische und damit spaltende Richtungen vermeiden“ helfen.

Erinnerung an die Zweite Deutscher Diktatur – noch Konsens? – Bild: Kreuze am Reichdtag –
Foto: LyrAg

Dazu gehöre „eine gleichberechtigte und ausgewogene Vertretung von Interessen der Menschen in Ost und West und die klare, durchaus schmerzliche Befassung mit Irrtümern, Fehlern und falschen Einstellungen gegenüber den Bürgern in allen Teilen Deutschlands ohne Hass oder jeglicher Bildung von Schaum vor dem Mund.“ Aufgabe eines solchen Gremiums sollte es nicht zuletzt sein, „auf die Aufhebung noch heute bestehender Unterschiede zwischen beiden Teilen Deutschlands, wie zum Beispiel Lohn- und Rentengestaltung, hinzuwirken und der Ausnutzung vereinigungsbedingter Unzulänglichkeiten durch parteipolitisch indizierte Spaltungstendenzen zu begegnen.“

Das angeführte ursprüngliche „Kuratorium Unteilbares Deutschland“ war 1954 als „Ausschuss für Fragen der Wiedervereinigung“ in der (alten) Bundesrepublik mit dem Ziel, den Gedanken der deutschen Einheit wach zu halten und eine Wiedervereinigung „in Freiheit“ anzustreben, gegründet worden. Nach der Wiedervereinigung bzw. dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik hatte sich das Kuratorium 1992 aufgelöst.

Pressemitteilung der VEREINIGUNG (AK) 17.JUNI 1953 e.V. – Mobil: 0176-48061953

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-30207785 (1.348).

 

 

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