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TAG DER OFFENEN TÜR am 1. MÄRZ:
Appell an alle Geschäftsinhaber, Läden, Restaurants und sonstigen Dienstleister:

ÖFFNET Eure TÜREN – FÜR EURE KUNDEN.
ZEIGT EUCH SOLIDARISCH MIT DEN FRISURPFLEGERN UNSERES LANDES –
Diese öffnen ihre Salons ab 1. MÄRZ 2021 –
Gleiches RECHT für ALLE –
Grundrechte sind nicht teilbar.
Vor dem Gesetz sind alle gleich (und nicht manche gleicher).

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Berlin

Berlin, 04.01.2021/cw – Aus technischen Gründen haben wir die redaktionelle Arbeit auf die Seite https://redaktionhoheneckerbote.wordpress.com verlegt. Die dort veröffentlichte Beiträge stehen zwar ausschließlich in der Verantwortung der Redaktion Hoheneck, decken sich aber vielfach mit den Auffassungen der Vereinigung 17. Juni 1953 bzw. geben vielfach Einblicke in die vielfältige Arbeit der Vereinigung.

Wir kümmern uns u.a. um die einzige originäre Gedenkstätte an den Volksaufstand in Berlin-Zehlendorf. – Foto: LyrAg-Press

Wir bedanken uns hier ausdrücklich für das Interesse an dieser Arbeit. Natürlich würden wir uns freuen, wenn aus diesem Interesse der Wunsch entstehen würde, als Mitglied unseren Verein zu unterstützen. Wir sind um so mehr auf diese Unterstützung angewiesen, weil allein aus nachvollziehbaren Gründen unsere Zeitzeugen nach und nach diese Welt verlassen. Die Zukunft unserer Aufgaben ist nur gesichert ist, wenn sich weitere, insbesondere „jüngere“ Menschen diesen Aufgaben verpflichtet wissen.

Das „V“ in der Vereinsfahne stand/ steht für „Victory“ – Sieg (der 1989 endlich errungen wurde) – Foto: LyrAg-Press

Zeigen sie Engagement und Mut. Fordern Sie einfach einen Aufnahmeantrag an: VEREINIGUNG (AK) 17. JUNI 1953 e.V., Pestalozzistsr.26, 10647 Berlin. Vielen Dank!
Darüberhinaus sind wir als „gemeinnützig“ anerkannt und dürfen Ihnen für Ihre finazielle Unterstützung (Spenden) eine entsprechende Quittung für Ihre Steuererklärung ausstellen (bis zu 100,00 € reicht die Vorlage eines Überweisungsbeleges als Nachweis). Unsere Bankverbindung: IBAN: DE27 7009 1600 0000 6329 02 – Ammerseebank – BIC: GENODEF1DSS.

Vorstand VEREINIGUNG (AK) 17. JUNI 1953 e.V., Berlin

Berlin, 6.07.2020/cw – Die VEREINIGUNG (AK) 17. JUNI 1953 e.V., so die akkurate Bezeichnung des seit 1957 existenten Vereins, hat auf ihrer Mitgliederversammlung im  Juni einen neuen Vorstand gewählt. Die Wahlen waren notwendig geworden, nachdem die im Vorjahr gewählte Vorsitzende überraschend im April ihren Rücktritt erklärt hatte. Dies teilte der Verein heute in einer Presseerklärung mit.


Der Neue Vorstand: Tatjana Sterneberg, Carl-Wolfg.Holzapfel, Edda Sperling (v. li. n. re.) – Foto: LyrAg

Durch den unerwarteten Rücktritt reduzierte sich der Vorstand des Vereins auf eine Person, nachdem der gerade neu gewählte Geschäftsführer breits sechs Wochen nach seiner Wahl zurück- getreten war. Dadurch wurden die eigentlich im Jahr 2022 notwendigen Neuwahlen zwingend notwendig.

Zum Vorsitzenden wurde der Amtsvorgänger Carl-Wolfgang Holzapfel, zur Geschäftsführerin die ehem. Hoheneckerin Edda Sperling gewählt. Im Amt als Schatzmeisterin bestätigt wurde Tatjana Sterneberg, ebenfalls ehem. Hoheneckerin.

Holzapfel gehört der Vereinigung seit 1963 an und war – nach diversen Mitgliedschaften im Vorstand – bereits von 2002 – 2019 Vorsitzender. Edda Sperling wurde erstmals in den Vorstand gewählt, Tatjana Sterneberg hat ihr Amt bereits seit 2010 inne.

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953, Vorstand – Tel.: 030-85607953 (1.541-1/20).

Berlin, 6.07.2020/cw – Die VEREINIGUNG (AK) 17. JUNI 1953 e.V., so die akkurate Bezeichnung des seit 1957 existenten Vereins, hat auf ihrer Mitgliederversammlung im  Juni einen neuen Vorstand gewählt. Die Wahlen waren notwendig geworden, nachdem die im Vorjahr gewählte Vorsitzende überraschend im April ihren Rücktritt erklärt hatte. Dies teilte der Verein heute in einer Presseerklärung mit.

Der alte und neue Vorsitzende Holzapfel (Bild Mitte) 2015 im ARD-Hauptstadt-studio als Moderator einer Veranstaltung zum Thema „Frauen-zuchthaus Hoheneck“ – Foto: LyrAg

Durch den unerwarteten Rücktritt reduzierte sich der Vorstand des Vereins auf eine Person, nachdem der gerade neu gewählte Geschäftsführer breits sechs Wochen nach seiner Wahl zurück- getreten war. Dadurch wurden die eigentlich im Jahr 2022 notwendigen Neuwahlen zwingend notwendig.

Zum Vorsitzenden wurde der Amtsvorgänger Carl-Wolfgang Holzapfel, zur Geschäftsführerin die ehem. Hoheneckerin Edda Sperling gewählt. Im Amt als Schatzmeisterin bestätigt wurde Tatjana Sterneberg, ebenfalls ehem. Hoheneckerin.

Sterneberg 2015, Interview des BR  – Foto: LyrAg

Holzapfel gehört der Vereinigung seit 1963 an und war – nach diversen Mitgliedschaften im Vorstand – bereits von 2002 – 2019 Vorsitzender. Edda Sperling wurde erstmals in den Vorstand gewählt, Tatjana Sterneberg hat ihr Amt bereits seit 2010 inne.

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953, Vorstand – Tel.: 030-85607953 (1.541-1/20).

Berlin, 19.05.2020/cw – Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat heute den (Berliner) Verfassungsbericht vorgestellt. Brisant: die Berliner Sicherheitsbehörden stufen die Klima- und Anti-Kohle-Aktivisten von „Ende Gelände“ auf Seite 162 des Berichts erstmals als „linksextremistisch“ ein. DER TAGESSPIEGEL: Der Bericht könnte in diesem Jahr selbst zum Politikum geraten.

Offensichtlich bahnt sich hier ein weiterer Konflikt innerhalb der Koalition an. Nach dem Vorab-Bericht des TAGESSPIEGEL (Checkpoint) hat Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) wegen des Berichtes „für die Senatssitzung Gesprächsbedarf angemeldet, genauso die Kulturverwaltung von Klaus Lederer (Linke)“.

Nachdem die Anti-Kohle-Bewegung seit 2015 deutschlandweit Braunkohletagebaue besetzte, hatte der Bundesverfassungsschutz die Bewegung im vergangenen Jahr als „linksextremistisch beeinflusste Kampagne“ bezeichnet. Laut dem Verfassungsschutz bilde insbesondere die Gruppe „Interventionistische Linke“ ein Scharnier zwischen zivilen Protestbündnissen und gewaltbereiten Kräften. Aus diesem Umstand habe das Bündnis eine „hohe strategische Bedeutung“ für die linksextremistische Szene.

GRÜNE schockiert über Einstufung einer linken Gruppierung

Georg Kössler, umweltpolitischer Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus, ist „schockiert“ über die Entscheidung der Berliner Behörde: „Dass sowas in einem rot-rot-grünen Land passiert, ist mir ein Rätsel.“ Über die erfolgte oder beabsichtigte Einstufungen sogen. Rechter Gruppierungen in die Extremistische Ecke hingegen sind keine derartigen Schockreaktionen bekannt.

Der schockierte Grünen-Abgeordnete nahm allerdings, seit er Abgeordneter ist, früher selbst an Aktionen der „Ende Gelände“ teil oder begleitet die Proteste als parlamentarischer Beobachter. Auch Bundestagsabgeordnete wie die in diesem Milieu bekannte Ulla Jelpke (Linke), Sven-Christian Kindler oder der Europaabgeordnete Erik Marquard (beide Grüne) unterstützen die nun als linksextrem bewerteten Aktivisten.

Kössler räumt zwar ein, dass es unter den Aktivisten „auch einige Linksextremisten“ gäbe. „Aber die Interventionistische Linke ist auch in vielen Anti-Nazi-Bündnissen aktiv und steht dort zusammen mit CDUlern.“ Nach seiner Meinung sei für die Struktur von „Ende Gelände“ Grüne Jugend und die Linksjugend solid viel wichtiger. Der Abgeordnete: „Die Entscheidung der Sicherheitsbehörden kriminalisiert die Jugendorganisationen von Grünen und Linken.

Vermutlich hat sich Innensenator Andreas Geisel von seinen linken und grünen Amtskollegen ähnliches anhören müssen.

Diese Einwände werden aber für dieses Jahr keine Änderungen an dem Bericht mehr verursachen, denn der Senat hat den Bericht von seinem Innensenator lediglich „zK“ (zur Kenntnisnahme) erhalten.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Mobil: 0176-48061953 (1.541).

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