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Berlin, 31.01.2016/cw – Unmut und Empörung hat die AfD-Vorsitzende Frauke Petry mit ihrer Forderung ausgelöst, notfalls auf Flüchtlinge an der deutschen Grenze zu schießen. Gegenüber dem Mannheimer Morgen hatte die alternative Parteivorsitzende erklärt, daß notfalls Polizisten an der Grenze „auch von der Schusswaffe Gebrauch machen“ müssten.

Frauke Petry: Nur missverständliche Wortwahl? - Foto: LyrAg

Frauke Petry: Nur missverständliche Wortwahl?
– Foto: LyrAg

„Entmenschlichung“ und „geisteskrank“

26 Jahre nach dem endlichen Fall der Mord-Mauer inmitten Deutschlands stieß die Politikerin mit dieser Äußerung auf heftige Kritik. Während der einstige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) Petry eine „Entmenschlichung“ vorwarf , unterstellte der Vizepräsident des Brandenburger Landtages und UOKG-Vorsitzende Dieter Dombrowski (CDU) gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung, Petry sei „offensichtlich geisteskrank. Wer als Deutscher mit der Kenntnis um 2000 erschossene Flüchtlinge an der innerdeutschen Grenze fordert, auf unbewaffnete Flüchtlinge zu schießen, der kann geistig nicht normal sein.“

Bilder des Dramas um Peterr Fechter vom 17.08.1962 gingen um die ganze Welt - Plakat: Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.

Bilder des Dramas um Peter Fechter vom 17.08.1962 gingen um die ganze Welt – Plakat: Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.

Auch die in Berlin ansässige Vereinigung 17. Juni kritisierte „die harsche, wohl unüberlegte und inakzeptable Vorstellung, in Deutschland wieder auf Flüchtlinge schießen“ zu sollen. „Dafür haben wir weder am 17. Juni 1953 gekämpft noch 28 jahre lang Widerstand an der Berliner Mauer geleistet,“ sagte der Vorstand heute in Berlin.

Schüsse? Ich will das auch nicht!

Petry hatte allerdings ihre Äußerungen eingeschränkt und weiter geäußert, kein Polizist wolle auf einen Flüchtling schießen. „Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt“. Entscheidend sei, dass es nicht so weit komme.

Warum Frauke Petry ohne Not ausgerechnet den erneuten Einsatz von Waffengewalt gegen Flüchtlinge in Deutschland thematisiert, wirft Fragen auf. Immerhin können derartige Panik-Äußerungen nicht mit sinkenden Umfrage-Ergebnissen begründet werden. Die AfD befindet sich gegenwärtig in einem Auftrieb in der Wählergunst. Ob das mit derartigen Äußerungen so bleibt, darf ernsthaft bezweifelt werden.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785 (1.068)

Von Wolfgang Mayer*

„Der Gutmensch ist sprachlich eine ironische, sarkastische, gehässige oder verachtende Verdrehung des eigentlichen Wortsinns „guter Mensch“ in eine Verunglimpfung. Der Ausdruck gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“). Diesen wird vom Wortverwender eine Absicht bzw. Eigenschaft des – aus Sicht des Sprechers – übertriebenen „Gutseins“ oder „Gutseinwollens“ unterstellt, wobei diese angebliche Haltung unterschwellig als übermäßig moralisierend und naiv abqualifiziert und verächtlich gemacht wird“, definiert Wikpedia.

Im gleichen Text weiter: „Sprachwissenschaftlich ist der Ausdruck eine Antiphrase (eine rhetorische Wortfigur), die das Gegenteil des Gesagten meint. In der politischen Rhetorik Konservativer und Rechter wird ‚Gutmensch‘ als Kampfbegriff verwendet. Bei Wahlen zum Unwort des Jahres in Deutschland erhielt das Wort für das Jahr 2011 den zweiten und für 2015 den ersten Platz.“

Anfangs glaubte ich, FLÜCHTLINGSSTROM, PEGIDA oder MERKEL hätten die besten Chancen zum Unwort des Jahres gehabt. Was ziemlich naiv war; denn PEGIDA sind ja allein schon sechs Wörter …

GUTMENSCH also heißt das 25. „Unwort des Jahres“. Ein „Unwort“ – von guten Menschen gekürt. Von guten Menschen einer sechsköpfigen Jury, welche ihren Sitz in Darmstadt hat. Diese setzt sich zusammen aus vier relativ unbekannten Sprachwissenschaftlern verschiedener Universitäten, dem Journalisten Stephan HEBEL (einst stellv. Chefredakteur der seit 2012 insolventen „Frankfurter Rundschau“) und neuerdings auch Georg SCHRAMM, einem Kabarettisten, den man u.a. aus dem ARD-„Scheibenwischer“ sowie Urban PRIOLS ZDF-„Anstalt“ kennt.

Der ursprünglich von „Neoliberalen“ verwendete Bezeichnung „Gutmensch“ sei ein „Vorwurf, mit dem man Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder moralischer Imperialismus diffamiert“, meinen die sechs Sprachexperten. So weit, so gut.

Da der „Gutmensch“ so wunderbar zur „Lügenpresse“ – dem Wort des vergangenen Jahres – paßt, kann er ebenso gut auch als „Wort des Jahres“ gelten; zumal es auch ein offizielles „Wort des Jahres“ zu vergeben gibt: Jener Begriff wird von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden gewählt bzw. festgelegt; also unabhängig von der seltsam sprachkritischen „Unwort“-Jury. Wie erwähnt, 2015 hatte diese sich für den Begriff „Gutmensch“ entschieden.

Müßte man sich zwischen drei Millionen Gutmenschen und einer ebenso großen Anzahl von Flüchtlingen entscheiden, bekämen wohl die Flüchtlinge – ein Begriff, der ebenfalls zur Auswahl stand – den Vorzug, obwohl es doch die Flüchtlingshelfer und guten Menschen sind, die plötzlich leiden müssen, weil sie die furchtbare Last des Unwort-Stigmas zu (er)tragen haben. Und dies während einer Phase der staatlich verordneten Forcierung und Finanzierung des „Kampfes gegen Rechts“ (gemeint ist vermutlich „rechtsextrem“; denn „rechts“ bedeutet eher „konservativ“ – ein Begriff, den nicht einmal mehr die CDU benutzt).

Wie auch immer; die „Unwörter“ der beiden letzten Jahre erzeugten irgendwie und mittelbar ein Gefühl, durch sie erzogen zu werden. Gerade weil sie „Unwörter“ sind, soll(t)en sie möglichst nicht oder nur in geringem Maße Verwendung finden. Denn der gute Mensch, der Helfer, der Selbstlose, der Altruist mag wohl gerne gut sein, niemals aber stigmatisiert!

* Dr. Wolfgang Mayer war bis zu seiner Pensionierung im letzten Jahr Lehrer. Er zeichnet seit vielen Jahren verantwortlich für den Internetauftritt „Flucht und Ausreise“ (siehe LINK-Liste).

Sämtliche bisherigen „Unwörter des Jahres“

2015 Gutmensch – 2014 Lügenpresse – 2013 Sozialtourismus – 2012 Opfer-Abo – 2011 Döner-Morde – 2010 alternativlos – 2009 betriebsratsverseucht – 2008 notleidende Banken – 2007 Herdprämie – 2006 freiwillige Ausreise – 2005 Entlassungsproduktivität – 2004 Humankapital – 2003 Tätervolk – 2002 Ich-AG – 2001 Gotteskrieger – 2000 – national befreite Zone – 1999 Kollateralschaden – 1998 sozialverträgliches Frühableben – 1997 Wohlstandsmüll – 1996 Rentnerschwemme – 1995 Diätenanpassung – 1994 Peanuts – 1993 Überfremdung – 1992 – ethnische Säuberung – 1991 ausländerfrei

V.i.S.d.P.: Der Autor und Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785 (1.067)

Berlin, 28.01.2016/cw – Mit einer kleinen medialen Sensation macht die konservative Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT diese Woche (Donnerstag) auf: „Die linke „tageszeitung“ (taz) erschleicht sich in Berlin ein Baugrundstück zum Schleuderpreis. Der Subventionsskandal ist jetzt ein Fall für den Staatsanwalt.“
Chefredakteur Dieter Stein dazu: „Stolz verkündete die linke Tageszeitung „taz“ vor einem Jahr, an ein Baugrundstück in der feinen Friedrichstraße gekommen zu sein. Und zwar „vergünstigt“. Das Grundstück sei nämlich per „Direktvergabe“ unter Wert über den Tresen gegangen.“ Nach Recherchen der JF wurde das Grundstück für mindestens 1 Million Euro unter Wert an die „taz“ verkauft. Stein: „Ein Skandal, der jetzt nach einer Anzeige der JF zum Fall für den Staatsanwalt geworden ist. Die zusätzliche Subvention des „taz“-Neubaus mit Fördermitteln aus einem Regionalfond in Höhe von 3,8 Millionen Euro wird zum Prüffall der EU-Kommission.“

„Der Kaufpreis ist deutlich zu gering“

In der aktuellen JF berichtet die Wochenzeitung unter THEMA auf Seite 17 über den neuesten Berliner Subventionsskandal: „Der Berliner Senat finanziert die Expansion der linken Tageszeitung „taz“ und „Laut Gutachten wurde ein Grundstück zu günstig verkauft.“

Interessant dabei scheint die Tatsache, dass weder die sogen. Hauptstadtpresse noch TV-Formate (z.B. RBB/Abendschau, KONTRASTE etc.) bisher über den Vorgang berichtet haben. Die JUNGE FREIHEIT ist in der Regel im Zeitschriftenhandel zu erwerben.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785 (1.066).

Berlin, 27.01.2016/rh – Folgend geben wir einen Einblick in das Thema Staatsbürgerkunde. Wir fanden diesen Beitrag im Net und wollten diesen unseren Lesern nicht vorenthalten. Die Redaktion.

Was ist Politik

Ein Junge kommt aus der Schule und sagt zu seinem Vater: „Wir haben jetzt Staatsbürgerkunde. Kannst du mir mal erlären, was Politik ist?“

„Ja,“ sagt der Vater, „Also pass mal auf:

Das Kapital

Ich bringe das Geld mit nach Hause. Ich bin das Kapital.

Die Regierung

Deine Mutter verwaltet das Geld und gibt es auch wieder aus. Deine Mutter ist die Regierung.

Die Gewerkschaft

Der Großvater, der hier noch bei uns lebt, passt auf, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Das ist die Gewerkschaft.

Die Arbeiterklasse

Und die Anna, die bei uns im Haushalt mithilft, das ist die Arbeiterklasse.

Das Volk

Und für wen tun wir das? Für dich. Du bist das Volk.

Die Zukunft

Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, das ist die Zukunft. Hast du das verstanden?“

„Ja,“ sagt der Junge, “ ich muss noch einmal darüber schlafen.“

Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und schreit. Da steht er auf und geht zu seinen Eltern ins Schlafzimmer. Da liegt aber nur seine Mutter. Die schnarcht und schläft so fest, dass er sie gar nicht wach bekommt. Also geht der Junge zu Anna, vorsichtshalber. Aber die liegt mit seinem Vater im Bett. Der Großvater guckt draußen durchs Fenster zu. Da hat der Junge die Nase voll und geht wieder ins Bett.

Am nächsten  Morgen fragt der Vater am Kaffeetisch seinen Jungen: „Hast du nun begriffen, was Politik ist?“

Die Politik

„Ja,“ antwortet der Junge, „das habe ich nun begriffen:

Das Kapital missbraucht die Arbeiterklasse. Die Gewerkschaft schaut zu und die Regierung schläft. Das Volk wird ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße.“

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel.: 030-30207785 (1.065)

Umstrittene Veröffentlichungen...

Umstrittene Veröffentlichungen…

Neustadt/Frankenthal, 23.01.2016/cw – Die Staatsanwaltschaft Frankenthal hat erneut Ermittlungen gegen den Leiter der Stadtmission Neustadt a.d. Weinstraße, Rainer Wagner, abgelehnt. Oberstaatsanwalt Karl Hempelmann teilte Wagner am 15. Januar mit, es sei „kein Anfangsverdacht für ein strafbares Verhalten gegeben“. Der zur Anzeige gebrachte Artikel (von Theo Lehmann) billige, verherrliche oder rechtfertige nicht die nationalsozialistische Gewalt und Willkürherrschaft. Aus dem Zusammenhang werde laut Hempelmann ersichtlich, „dass der Verfasser das aus seiner Sicht zu schwache Christentum in Deutschland beklagt, dessen Anhänger sich nicht ausreichend für ihren Glauben einsetzten oder für ihn kämpften“. Diese Aussage sei sowohl von der Meinungs- als auch von der Religionsfreiheit gedeckt.

Meinungs- und Religionsfreiheit

Der Mannheimer Grünen-Stadtrat Gerhard Fontagnier hatte nach dem großen Medienecho Anzeige wegen Verdachts der Volksverhetzung gestellt. Wagner hatte sich diesem Schritt durch eine Selbstanzeige angeschlossen: Er wolle sich von der Staatsanwaltschaft durch seine Selbstanzeige „die juristische Absolution holen,“ zitiert der Mannheimer Morgen (14.01.2016). „Als Prediger der Evangelischen Stadtmission Neustadt, Prädikant der protestantischen Landeskirche der Pfalz und Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande sind diese Vorwürfe geeignet, meine Reputation zu schädigen“, erklärte Wagner ggüb. der Katholische Nachrichtenagentur.

Die Redaktion Hoheneck hatte erstmals am 2. Januar über die im Stadtmissionsbrief (Dez. 2015) verbreiteten Thesen kritisch berichtet: „Was wir brauchen: Feuerfeste, KZ-fähige Christen“. Offenbar stieß der Beitrag auf ein breites Medienecho und führte in der Folge zu den zitierten Anzeigen. Mit der Staatsanwaltschaft Frankenthal hingegen hat der auch als „Ayatollah von Neustadt“ bezeichnete Pietist bisher gute Erfahrungen gemacht. Bereits vor rund zehn Jahren hatte ein jüdisches VOS-Mitglied vergeblich Anzeige erstattet („Juden sind Knechte Satans.“). Die Frankenthaler Strafverfolgungsbehörden setzen die Hürden sehr hoch und begründen auch jetzt die Ablehnung von neuerlichen Ermittlungen mit der grundgesetzlich garantierten Meinungs- und insbesondere der Religionsfreiheit.

Sektenbeauftragter: Fälschung

Rainer Wagner hingegen hat nun ernsthafte Schwierigkeiten, seinen Kurs innerkirchlich weiterhin ungehindert zu verfolgen. So mußte er einräumen, der kritisierte Artikel des einst in der DDR beliebten Jugendpfarrers Theo Lehmann sei „nicht autorisiert“ gewesen. Er, Wagner, habe diesen Artikel „per Email“ aus religiösen Kreisen zugesandt bekommen und diesen für aktuell gehalten. Auch habe er nicht gewußt, daß ein vorangestelltes Zitat nicht von Lehmann sondern von einem sudanesischen Pfarrer stamme, dessen Namen er nicht kenne. Der sächsische kirchliche Weltanschauungs- und Sektenbeauftragte Harald Lamprecht sprach gegenüber epd von einer „Fälschung“, die die Aussage beider Texte erheblich verändere. Im Ergebnis werde „Angst vor dem Islam und den Flüchtlingen erzeugt“.

Auch Lehmann kritisiert, er sei „vor der erneuten Veröffentlichung nicht gefragt worden.“ Der Artikel stammt ursprünglich von 2004. Der Pfarrer will hingegen von einer Anzeige absehen, da es „Wichtigeres zu tun“ gäbe. Lehmann war wegen seiner kirchlichen Aktivitäten in der DDR von der Stasi verfolgt worden.

Der Evangelische Gemeinschaftsverband (EGV), die Dachorganisation der pfälzischen Stadtmissionen, ist hingegen beunruhigt. „Das ist eine ernste Angelegenheit“, sagte dessen Vorsitzender Tilo Brach im Mannheimer Morgen. Der Verwaltungsrat befasste sich am 15.01. mit dem Thema; ein Ergebnis der Beratungen liegt derzeit noch nicht vor. Allerdings hat die Stadtmission den LINK zum Missionsbrief vom Dezember 2015 von ihrer Internetseite genommen. Zuvor hatte der EGV bereits schriftlich formuliert: „Der Leitung des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes (EGV) Pfalz liegt es fern, vor Menschen anderen Glaubens, anderer Religion oder Kultur zu warnen. Der EGV warnt nicht vor Muslimen.“ Der Verwaltungsrat stelle sich ausdrücklich gegen die Vermischung der Themenbereiche „Schutz Suchende in der Bundesrepublik“ und „weltweite Christenverfolgung“.

Auch die evangelische Landeskirche der Pfalz, zu der die Stadtmissionen gehören, distanziert sich laut Kirchensprecher Wolfgang Schumacher von dem veröffentlichten Text. Dieser stehe im Gegensatz zum Engagement der Kirche für die Flüchtlinge. Bereits 2012 hatte die Landeskirche Wagner wegen seiner islamfeindlichen Haltung schon einmal ermahnt.

Der 64-jährige Bundesverdienstkreuzträger Rainer Wagner wurde bundesweit bekannt als langjähriger Bundesvorsitzender der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) und (seit 2014) Vorsitzender der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS). Von diesen wie von allen anderen politischen Ämtern war er im April 2015 zurückgetreten.

V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin, Tel,.: 030-30207785 (1.064)

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