Berlin, 27.09.2014/bst – Die Medien berichten, daß Sympathisanten und Aktivisten des islamischen Terrors an Ausreise aus der Bundesrepublik und an der Einreise gehindert werden sollen. Ich halte dies Praxis für falsch. An der Einreise hindern ist richtig, die Ausreise sollte man jedoch nicht behindern sondern forcieren. Wenn man diese bestialisch-fanatischen Menschenverächter im eigenen Lande zurückhält besteht die Gefahr, daß sie hier in Deutschland Gräueltaten begehen. Wollen wir das? Wenn man diese Fanatiker ausreisen lässt, besteht große Hoffnung daß sie nie wieder zurückkehren. Und das würde unserem Lande deutlich mehr nützen.

In den Medien wurde die Meinung vertreten, es wäre Aufgabe der Imame, auf die Moslems in Deutschland einzuwirken und eine Fanatisierung und Radikalisierung zu verhindern. Welch horrender Schwachsinn!!! Da könnte man ja auch behaupten, es wäre Aufgabe der Kirche gewesen, die NAZIs zu verhindern. Dazu wäre die Kirche damals allein nie in der Lage gewesen, und die Imame heute sind allein auch nicht in der Lage, diese erschreckende Entwicklung zu verhindern, weil sie es größtenteils innerlich auch gar nicht wollen, sondern nur nach außen hin den Frieden bejahen.

Dazu kommen auch noch realitätsfremde Wortakrobaten die uns weismachen wollen daß der Islamismus gefährlich wäre, jedoch der Islam selbst wäre gut. Klingelt jetzt was ?????
Haben wir nicht auch in unserem Lande immer noch Leute die behaupten, Stalinismus und Maoismus wären zwar schlecht gewesen , der eigentliche Kommunismus jedoch wäre eine gute Sache?. Dümmer geht’s nimmer! Ein Krebs wird immer Metastasen bilden, solange der Herd nicht beseitigt ist!
Und vor all diesem Hintergrund ist unsere Bundesregierung nicht zu einer klaren und konsequenten Handlungsweise fähig, sondern debattiert ewig hin und her und vollführt einen politischen Eiertanz.

Ganz besonders schlimm jedoch ist die Tatsache, daß trotz weltweitem islamischen Terrors in Deutschland immer noch Menschen wegen angeblicher Volksverhetzung oder übler Nachrede gerichtlich verurteilt werden, bloß weil sie die Zustände offen ansprechen und die Verursacher benennen. Diejenigen aber, die für diese weltweite Bedrohung ursächlich mitverantwortlich sind, werden immer noch mit Samthandschuhen angefasst.
Wer in westdeutschen Ballungsgebieten wohnt, wird das wohl ähnlich sehen.

V.i.S.d.P.: Bernd Stichler, Anfragen zum  Autor über die Redaktion Hoheneck,                       Tel.: 030-30207785

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