Förderverein Begegnungs- und Gedenkstätte Hoheneck e.V.

Hohenecker Bote

             Nr.015                          Förderverein – Info                15. März 2013

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Brachiale Methoden und Folterungen in Hoheneck an wehrlosen Häftlingen

Köln, 15.03.2013/cw – Die ehemalige Hoheneckerin und Buchautorin Ellen Thiemann stellt in dieser Woche auf der Leipziger Buchmesse ihr neues Buch „Wo sind die Toten von HoheneckNeue Enthüllungen über das berüchtigte Frauenzuchthaus der DDR“ vor. Wir sprachen vorab mit der Autorin.

Ellen Thiemann und Bundespräsident Christian Wulff 2011 in Hoheneck -             Foto: LyrAg

Ellen Thiemann und Bundespräsident Christian Wulff 2011 in Hoheneck – Foto: LyrAg

HB: Wie viele Tote gab es in Hoheneck? Warum gab es diese? Und was geschah mit den in der Haft ums Leben gekommenen Frauen, mit ihren Leichnamen?

Thiemann: Leider habe ich trotz intensiver Bemühungen keine Zahl über die Toten von Hoheneck erfahren können. Weder über die eines „natürlichen“ Todes gestorbenen, noch über die durch Suizid ums Leben gekommenen Frauen. Bei meinen Recherchen wurde ich von einem Amt ans andere verwiesen, niemand fühlte sich für dieses Tabu-Thema zuständig. Selbst das sächsische Justizministerium konnte mir keine Auskunft erteilen.

HB: Ellen Thiemann, Sie kündigen mit ihrem Buch neue Enthüllungen an. Welche sind das? Können Sie das kurz skizzieren?

Thiemann: Die Enthüllungen sind vielfältig, da ich unzählige Dokumente ausgewertet habe. Das beginnt mit der Enttarnung der zweiten stellvertretenden Anstaltsleiterin Petra Dotzauer als Stasi-IM „Aster“. Ausgerechnet diese Vollzugsangehörige hatte im Jahr 1993 gegen mich wegen des Buches „Stell dich mit den Schergen gut“ vorm Hamburger Landgericht auf 7000 Mark geklagt und wollte „Schmerzensgeld“ von mir haben wegen der abgebildeten Fotos und Veröffentlichung ihrer Zitate.

Auch die gefürchtete Hauptmann Ilse Grabow, zu meiner Zeit als Stellvertreterin des Anstaltsleiters tätig, konnte ich als IM „Rose“ anhand der BStU-Unterlagen entlarven. Meine Erzieherin Meister Iris Demmler/Wetzel entpuppte sich als IM „Spree“. Die äußerst brutale „Erzieherin“ Margarete Suttinger (genannt „Einsfuffzig-mit-Hut“) entschlüsselte ich als IM „Frauenstein“. Und so geht es munter weiter mit Stasi-Spitzeln unter dem Personal. Aber leider auch bei den Häftlingen, von denen ich im neuen Buch einige ebenfalls mit Klarnamen genannt habe.

Zu meinen Enthüllungen gehören aber auch geradezu brachiale Methoden und Folterungen an wehrlosen Häftlingen. Aus einem Spitzelbericht von 1982 von IM „Lucien“ alias Aufseherin Rena Rutke erfährt man: Eine mit Händen und Füßen ans Metallbett gefesselte Gefangene, die zusätzlich brutal mit dem Schlagstock bearbeitet worden war, was man am Oberschenkel durch eine ca. 20 cm lange Wunde sehen konnte, hatte außerdem eine Injektion mit einer Überdosis Faustan erhalten, um sie ruhig zu stellen. Sie flehte die Wachtmeisterin an, sie doch zurück in ihre Zelle zu bringen, weil sie solche Angst vor der sie traktierenden Ärztin hätte. Da kann einem nur das kalte Grausen kommen! Doch ich bin nicht nur auf äußerst gemeine Quälereien gestoßen, sondern auch auf Fälle von unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge und evtl. sogar einen Mord. Einige Ungeheuerlichkeiten wird die Staatsanwaltschaft klären müssen.

Die berüchtigte Wasserzelle in Hoheneck  - Foto LyrAg

Die berüchtigte Wasserzelle in Hoheneck –
Foto LyrAg

Unter die Enthüllungen fällt auch, dass das einfache Schließerpersonal bei der Ausgabe von Medikamenten oft nach Gutdünken Mittel verteilte, die die Frauen gemäß ihrer Erkrankung niemals hätten nehmen dürfen. Diese Bestien in Menschengestalt haben sich regelrecht einen „Spaß“ daraus gemacht, weil sie wussten, dass einige Häftlinge nach Einnahme falscher Medizin oft ausflippten. Dadurch hatte das Personal erneut einen Grund, um weitere „Bestrafungen“ vorzunehmen.

Aufschlussreich bei meinen Auswertungen war auch, dass die MfS-Angestellte Helga Göllnitz, von uns „Daisy“ genannt, ausgerechnet der Zelleninformantin IM „Berg“ alias Christine Böhme den Auftrag erteilt hatte, nach ihrer Entlassung zu versuchen, ihr mein Buch „Stell dich mit den Schergen gut“ ins Zuchthaus zu senden.

HB: Ihr bereits im Buchhandel seit Anfang des Monats erhältliches Buch ist, außer einer ergänzten Neuauflage, immerhin das dritte Buch aus Ihrer Feder. Bei drei weiteren Büchern sind Sie Mitautorin. Respekt. Was motiviert Sie, was treibt Sie an, sich nach wie vor mit diesem Thema zu beschäftigen, wo andere den Ruhestand genießen?

Thiemann: Als Journalistin verspüre ich nicht nur Verantwortung, sondern habe auch die Pflicht, Missstände aufzuklären und beim Namen zu nennen. Dadurch kann man natürlich niemals richtig abschalten. Egal, ob ich die Tageszeitung lese oder Nachrichten höre. Bei Diskussionen mit Freunden und Bekannten merke ich häufig, dass zwar gemotzt oder kritisiert wird, aber direkt einmal mit einem Protest an die Öffentlichkeit zu treten oder auch nur einen Leserbrief zu schreiben, da sind sie alle schon wieder zu bequem. Natürlich wünschte auch ich mir manches Mal mehr Abstand, denn solch ein jahrzehntlanges Engagement kann einen förmlich auffressen. Aber allein die drei Zeitzeugenprojekte, in denen ich aktiv tätig bin und Aufklärung an Gymnasien betreibe, lassen mich gar nicht zur Ruhe kommen. Eine kleine Entschädigung sind liebenswerte Kommentare von Schülern und Lehrern, so dass ich mein Vorhaben, künftig etwas kürzer treten zu wollen, bei der nächsten Anfrage nach einem Vortrag ganz schnell wieder über den Haufen werfe. Außerdem erhalte ich seit über 30 Jahren zahlreiche Anfragen nach Details aus der Zuchthauszeit, aber auch nach der Zeit danach – von Institutionen, Doktoranden, Examensabsolventen, aber auch von ehemaligen Leidensgefährten. Sollte ich mich dem verschließen, nur, um meine Ruhe zu haben? Da hätte ich ganz schnell ein schlechtes Gewissen.

HB: Nicht zuletzt durch Ihre publizistische Arbeit auch als Ressortleiterin beim Kölner Express wurden die Frauen von Hoheneck und ihre extremen Schicksale einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Seit dem Besuch des Bundespräsidenten im Mai 2011 ist Bewegung in das Ziel der Frauen gekommen. Hoheneck sieht nach Jahren der Stagnation  und auch Irritationen („Männertag im Frauenknast“) einer eher hoffnungsvollen Zukunft als Begegnungs- und Gedenkstätte entgegen. Sind da die internen Auseinandersetzungen im Frauenkreis in dieser wichtigen  Phase nicht hinderlich?

Thiemann: Zu diesen für mich völlig unverständlichen und vereinsschädigenden Querelen möchte ich mich öffentlich nicht äußern.

HB: Sie gehören ja gewissermaßen zu den Rastlosen, für die ein Thema quasi zur Lebensaufgabe wurde. Ist das Buch „Wo sind die Toten von Hoheneck“ Ihr vorerst letztes Werk oder haben Sie bereits weitere Pläne?

Das neueste Buch der ehem. Hoheneckerin

Das neueste Buch der ehem. Hoheneckerin

Thiemann: Nach den äußerst anstrengenden Recherchen, Nachforschungen und Auswertungen werde ich erst einmal ein paar Gemälde malen und wieder eine Vernissage arrangieren. So kann ich meine Gedanken am besten von dem umfangreichen, Monate lang verarbeiteten Schmutz freischaufeln. Seit langem steht ein Mallorca-Krimi auf meiner Agenda, den ich irgendwann in Angriff nehmen möchte, aber auch eine spannende Familien-Saga.

Meine Forschungsarbeit bezüglich Hoheneck ist zwar noch nicht abgeschlossen, weil ich in den Unterlagen trotz intensiven Suchens nicht auf ganz bestimmte Vorkommnisse aus meiner Haftzeit gestoßen bin. Wenn ich dazu noch fündig werden sollte, kann ich das aber in einer Reportage publizieren. Ich bin überzeugt, dass durch meine Enthüllungen jetzt verstärkt Wissenschaftler, Historiker, Medizin-Experten, aber vor allem auch die Justiz in den Sumpf von Hoheneck eintauchen werden. Mit meinem Hinweis auf die Tabu-Themen im Strafvollzug der DDR-Zeit habe ich nur etwas angestoßen. Nun gilt es, alles bis ins Detail zu erforschen und offenzulegen. Das ist der Rechtsstaat  dem unsäglichen Leid der Frauen von Hoheneck schuldig. Und am liebsten wäre es mir, wenn der akribisch arbeitende, von mir sehr geschätzte Professor Helmut Müller-Enbergs sich mit dieser Thematik befasste.

HB: Ellen Thiemann, wir bedanken uns für das Gespräch.

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Ellen Thiemann stellt ihr Buch am 15. März um 19:00 Uhr im Museum Runde Ecke in Leipzig, Dittrichring 24, vor. Das Interview führte Carl-Wolfgang Holzapfel.

1. Auflage 2013, ca. 288 Seiten, mit zahlr. Fotos, Abbildungen und Bildteil – ISBN: 978-3-7766-2717-6;  19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP) – Herbig München – März 2013

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Verzichtet Frauenkreis auf Trägerfunktion für Hoheneck?

Berlin/Hoheneck, 15.03.2013/ts – Überraschung und Irritationen hat das jüngste Schreiben des Vorstandes an die Mitglieder des Frauenkreises der ehemaligen Hoheneckerinnen ausgelöst. In der Einladung zum nächsten  Treffen in Stollberg im Mai diesen Jahres formuliert der Vorstand: „Der Verein wird auch zukünftig keinerlei Trägerfunktion für eine Gedenkstätte übernehmen.“ Auf Rückfragen erklärte die amtierende Vorsitzende Anita Goßler, über die Inhalte dieser Feststellung müsse man sich an die kommissarische Schriftführerin wenden. Diese habe das so mit dem Förderverein (Anmerkung: Hamann) und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Herrn Reiprich besprochen. Die Schriftführerin sei Mitglied im Beirat der Stiftung.

Die amtierende Stellvertreterin, Edda Schönherz, erklärte auf Anfrage, sie sei „nicht involviert,“ sie müsse sich „erst erkundigen.“

Margot Jann, Ehrenvorsitzende des Frauenkreises, äußerte jüngst am Rande einer Veranstaltung in Potsdam ihre „Verwunderung, wenn  das so formuliert worden ist,“ fügte aber einschränkend hinzu, sie habe die Einladung noch nicht genau gelesen.

Aus Insiderkreisen erfuhr die Redaktion, daß der zweite Förderverein mit Unterstützung des Geschäftsführers der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, die Bereitschaft einer Trägerfunktion für die angestrebte Gedenkstätte erklärt habe.

Indessen breitet sich unter den ehemaligen Hoheneckerinnen Unverständnis über die Festlegung in einer so wichtigen Entscheidung aus, weil dieser offensichtlich kein Vorstandsbeschluss zugrunde liege. Auch könne eine so wichtige Aussage „nicht ohne vorherige Diskussion der Mitglieder gemacht werden,“ hieß es übereinstimmend in zahlreichen  Stellungnahmen gegenüber unserer Redaktion. Man habe sich durch eine Förderverein die Förderung der Anliegen versprochen. Nun sehe es so aus, dass künftige Beschlüsse über die Köpfe der Frauen hinweg getroffen werden.

Mit Spannung wird nun die Diskussion um die Gedenkstätte und die zukünftige Rolle des Frauenkreises  auf der anberaumten Mitgliederversammlung am 3. Mai in Zwönitz bei Stollberg erwartet.

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Sonstige Nachrichten:

Trauer um Petra Koch

Hoheneck/Berlin, 15.03.2013/cw – Große Bestürzung hat der überraschende Tod der ehemaligen Hoheneckerin Petra Koch (siehe „Der dunkle Ort“, Seite 92) ausgelöst. Auf Befremden stieß hingegen die eigenwillige Ablehnung des Administrators der Internetseite der ehemaligen Hoheneckerinnen, einen Nachruf auf die verstorbene Kameradin Petra Koch auf der Vereinsseite einzustellen. Dieser hatte das ungewöhnliche Verhalten unter Hinweis auf eine ausstehende Genehmigung durch den Vereinsvorstand begründet. Dazu die amtierende Vorsitzende Anita Goßler auf Nachfrage: „Das ist doch selbstverständlich, dafür braucht es keine Genehmigung.“

Protest gegen Beschäftigung ehemaliger Stasis

Berlin, 15. März 2013/cw – Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) in Berlin bereitet für den 23. März eine Protestdemonstration (Mahnwache) vor dem Gebäude der BStU nahe dem Alexanderplatz vor. Man wolle damit gegen die Weiterbeschäftigung ehemaliger Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes protestieren und dem Behördenchef Roland Jahn „den Rücken stärken.“ Jahn hatte sich nach seinem Amtsantritt 2011 deutlich von der Mitarbeit ehemaliger Stasi-Mitarbeiter distanziert und dafür im Eilverfahren die entsprechenden gesetzlichen Änderungen durch den Deutschen  Bundestag erreichen können.

Das für den 28. Februar vorgesehene Treffen mit interessierten Vertretern anderer Vereine zur weiteren Vorbereitung wurde kurzfristig abgesagt, ein neuer Termin lag bis Redaktionsschluss nicht vor. Anfragen zur beabsichtigten VOS-Demo beantwortet Carola Stabe ab 18.03., die vom VOS-Landesverband Berlin-Brandenburg mit der Organisation beauftragt wurde.

Weiterhin Rätsel um Funktion von Vera Lengsfeld 

Berlin, 15.03.2013/kh – Die vom vormaligen VOS-Vorsitzenden des Landesverbandes Berlin-Brandenburg Frieder Weiße angestrengten Neuwahlen zum Landesvorstand sollen  im  zweiten Anlauf erfolgreich gewesen sein. In der vierten Vorstandswahl seit März 2012 wurde die erst im Sommer letzten Jahres unter öffentlicher Beachtung gewählte ehemalige Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld auf maßgebliches Betreiben ihres Vorgängers wieder abgewählt und durch eine Vertraute Frieder Weißes ersetzt. Ebenso wurden die erst im Sommer gewählten Stellvertreter Edda Schönherz und Mario Röllig, abgewählt.

Die Kritik entzündet sich nicht nur an der ungewöhnlichen Ketten-Wiederholung von Wahlen, sondern auch an dem Procedere, das kaum demokratischen Grundsätzen entsprechen  dürfte. So entsenden angeblich fünf Bezirksverbände je einen Delegierten zur Wahl; allein in drei Bezirksverbänden soll Frieder Weiße in den Vorständen vertreten und als Delegierter aufgestellt worden sein. Damit dominiert Weiße, der sich seit längerer Zeit Vorwürfen wegen seiner Gesprächsbereitschaft gegenüber der einstigen  Stasi ausgesetzt sieht, jede Wahl auf Landesebene. Zwei von diesen drei Bezirksverbänden sollen überdies nach Informationen „nur auf dem Papier“ existieren. Der VOS-Bundesvorsitzende Hugo Diederich, gegen den nach wie vor staatsanwaltlich ermittelt wird, soll gegen die Formalien und die Abwahl von Lengsfeld keine Bedenken erhoben  und die Nachfolgerin bestätigt haben. Vera Lengsfeld war für eine Stellungnahme vor Redaktionsschluss nicht erreichbar.

UOKG:

Für Forschung 120.00 Euro von IKEA

Berlin, 15.03.2013/cw – Die UOKG hat von  IKEA für Forschungsarbeiten zur Haftzwangsarbeit zwischen 1945 und 1989 in  der einstigen SbZ und DDR 120.000 Euro erhalten. Damit löst der schwedische Möbelhauskonzern ein Versprechen  vom November letzten Jahres ein, als auf einer Pressekonferenz die Ergebnisse eigener Untersuchungen IKEAs zur Zwangsarbeit vorgestellt worden waren.

Die Vereinigung 17. Juni hatte das Thema im Herbst 2011 nach einem TV-Bericht aufgegriffen und den Konzern mit kritischen Fragen  konfrontiert. Nachdem ein  schwedischer TV-Sender im Mai 2012 die Kritik aufgegriffen und über IKEAs Engagement in den Zuchthäusern der DDR berichtet hatte, griffen nicht nur die Print-Medien in Deutschland das Thema auf. Auch die UOKG schaltete sich in die Debatte mit eigenen Forderungen  ein und erhielt schließlich vor anderen Verfolgtenorganisationen den Zuschlag. Mit der Forschung wurden beauftragt oder werden beteiligt: Dr. Christian Sachse, wissenschaftlicher Mitarbeiter der UOKG; Laura Hottenrott, wissenschaftliche Mitarbeiterin UOKG; Historikerin (M.A.) in Berlin und Judith Kreße, studentische Hilfskraft UOKG und Studentin der evangelischen Theologie an der Humboldt Universität zu Berlin. Für die Beratung in historischen Fragen steht Prof. Dr. Manfred Wilke und für die wissenschaftliche Beratung in psychologischen Fachfragen Dipl. Psychologin Stefanie Knorr (Gegenwind) zur Verfügung.

Hinweis: Die bisherigen  Ausgaben des Hohenecker Boten können unter www.17juni1953.de (>Förderverein) abgerufen oder direkt bei der Redaktion  gegen Kostenbeitrag bestellt werden. Die Vereinigung hat uns einstweilen Gastrecht bis zur Einrichtung einer eigenen Homepage auf ihrer Seite eingeräumt. Fotos/Dokumente dieser Ausgabe nur im Internet.

Zur Förderung unserer Arbeit sind wir sowohl auf Ihre Mitarbeit wie auf Beiträge und Spenden angewiesen:               

                Unser Konto: 725004037 – BLZ: 870 540 00  –                                                       Erzgebirgssparkasse

Fordern Sie einen  Aufnahmeantrag an – Wir bedanken uns herzlich im Voraus!

© 2013 Redaktion: Förderverein Begegnungs- und Gedenkstätte (BuG) Hoheneck e.V., verantwortlich: C.W. Holzapfel, Kaiserdamm 9, 14057 Berlin – Nachdruck unter Angabe der Quelle und Nachweis gestattet.
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