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Berlin, 26.09.2012/cw – Der schwedische Möbelhauskonzern IKEA will im  Herbst erste Ergebnisse über seine Untersuchungen zur DDR-Zwangsarbeit für den Konzern vorlegen. Dies teilte IKEA-Deutschland auf Anfrage der Vereinigung 17. Juni in Berlin mit.

Hotline Ende August stillgelegt

IKEA hatte nach Interventionen der Vereinigung im Herbst 2011 und einem  Bericht im  schwedischen Fernsehen vom Mai diesen Jahres eine Hotline eingerichtet, über die sich betroffene ehemalige politische Häftlinge der einstigen DDR an eine beauftragte Wirtschaftsagentur wenden konnten. Die übermittelten Daten über die einstige Zwangsarbeit für IKEA sollten in die Untersuchungen einfließen.

Wie der Konzern in seiner Antwort mitteilte, habe man die Hotline „wegen mangelnder Inanspruchnahme“ Ende des vorigen  Monats eingestellt. Die Email-Adresse stehe aber nach wie vor für die Kontaktaufnahme oder Übermittlung von Daten zur Verfügung:

DDRAufarbeitung.IKEA@de.ey.com.

Die Vereinigung bestätigte  ein  Nachlassen der Meldungen durch ehemalige Zwangsarbeiter: „Während unmittelbar nach unseren Protesten, denen sich andere Opferorganisationen wie der Dachverband UOKG und die VOS dankenswerterweise nach einigem Zögern angeschlossen hatten, zahlreiche Meldungen eingingen, hat sich das in den letzten Monaten nahezu auf Null zu bewegt“, sagte ein Sprecher heute in  Berlin. Der Verein schließt aber nicht aus, daß sich betroffene Personen vergeblich über die jetzt geschlossene Hotline gemeldet und „dann einfach aufgegeben haben.“ Es würde zu wenig die Sensibilität vieler ehemaliger Verfolgungsopfer berücksichtigt, die nach den schrecklichen Erfahrungen vielfach schnell resignieren würden und den einstigen Mut, ihre berechtigten Anliegen durchzusetzen, in den Zellen der roten  Diktatur verloren hätten. Auch auf diesem Sektor besteht ein immenser Nachholbedarf, um  diesen Menschen durch einen Ausbau der Beratungsangebote Hilfe zu vermitteln, betonte der Verein.

Bitte um Verständnis

In seiner Antwort bat IKEA um Verständnisdafür, dass wir vorab keine Aussagen zu den Inhalten der Untersuchung machen können. Sicher können Sie sich vorstellen, dass der Umfang der auszuwertenden Dokumente immens war und auch die qualifizierte Auswertung der Aussagen von Zeitzeugen viel Zeit in Anspruch nimmt. Dies insbesondere auch deshalb, da wir das erste Unternehmen sind, dass sich diesem Teil seiner Unternehmensgeschichte widmet und wir an vielen Stellen Basisarbeit leisten müssen,“ so IKEA-Pressesprecherin Sabine Nold am Dienstag.

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Berlin, Tel.: 030-30207785

Berlin, 24.09.2012/cw – Seit der Veröffentlichung über die Äußerungen des evangelikalen Predigers Rainer Wagner treffen unterschiedliche Meinungen aufeinander. Wir geben nachfolgend zwei Meinungen als PRO und CONTRA zur Kenntnis. Wir wollten und wir wollen keine Reduzierung auf einen bestimmten Menschen. Wir wollen eine inhaltliche Diskussion befördern, an deren Ende sich dann im Ergebnis die eine oder andere Entscheidung und Konsequenz ergeben kann, sich für den einen oder anderen nicht unbedingt ergeben muß.

PRO

Rainer W. hat sich geäußert, als Prediger einer bestimmten kirchlichen  Ausrichtung in der weiten  und großen Evangelischen Kirche. Über die Inhalte muss sich die Kirche unterhalten, wenn sie es denn will. Solange Rainer W. als Prediger aus der Bibel zitiert, verlässt er nicht sein religiöses Tableau, kann er seinen Gläubigen  gegenüber Juden und Andere, die nicht auf der Seite Jesu stehen, als Knechte Satans bezeichnen. Satan spielt in den Überlieferungen sowohl des Alten wie des Neuen Testamentes eine wichtige Rolle, lässt seither Gläubige zwischen GUT und BÖSE unterscheiden. Auch die Bezeichnung Allahs als erfundenen Gott lässt folgerichtig seinen  Propheten  Mohammed als falsch erscheinen. Wo liegt hier das Problem?

Die Äußerungen  eines Predigers zu anderen Glaubensrichtungen, wie Buddhismus oder Hinduismus entspringen  der Konsequenz seiner religiösen Überzeugung; darf man die nicht mehr artikulieren? Auch seine Äußerungen zur Homosexualität bezieht Rainer W. auf Texte im Buch der Bücher, wie die Bibel auch bezeichnet wird. Rainer W. lebt seinem Glauben in einer Zeit, die zunehmend glaubenslos geworden ist. Ist diese Lebenseinstellung grundsätzlich schlecht, nur weil sie nicht in unsere reale Landschaft einzufügen ist (was auch noch zu beweisen wäre)?

Nun  ist Rainer W. auch Präsident oder Vorsitzender eines Dachverbandes von Opfern der Diktaturen. Darf er trotzdem seine religiöse Überzeugung von sich geben oder muß er sich einem Mainstream anpassen, einer political correctnis beugen? Werden hier nicht Äpfel mit Birnen verglichen? Warum soll ein Prediger kein politisches Amt ausüben dürfen, ohne seine Überzeugungen über Bord werfen zu müssen? Solange der Dachverbandsvorsitzende oder Präsident nicht die Juden diskriminiert oder andere Religionen verächtlich macht, also unverantwortlich politisiert, kann er in seinem Kirchenzimmer seinen Überzeugungen nachkommen und meinethalben auch seine Exerzitien zu Papier bringen. Das geht uns, die wir außerhalb dieser religiösen Denkvorstellungen leben, rein  gar nichts an.

 Herbert Klein

 

CONTRA

Es geht uns sehr wohl etwas an, ob in  diesem Land anno 2012 ein  Prediger, Politiker oder auch Extremist Juden (und Andere) als Knechte Satans bezeichnen kann und darf. Über alle Freiheiten der Meinungen hinweg dürfen in unserem Land bestimmte Äußerungen nicht mehr formuliert werden, weil sie sich von selbst verbieten. Die Leugnung von NS-Verbrechen verbietet sich ebenso, wie jegliche Hetze gegen andere Rassen, Religionen oder Andersdenkende. Wir können nicht Hass-Prediger aus den Reihen radikaler Islamisten verurteilen und gleichzeitig Hass-Prediger aus unseren Reihen auf deren religiöse Überzeugungen reduzieren. Glaubwürdigkeit sieht anders aus.

Die Mehrheit der Geistlichen (in der Evangelischen Kirche) hat unveräußerliche Grundsätze nicht nur akzeptiert sondern verinnerlicht. Dazu gehört das Eingeständnis, durch exzessive Bibelauslegung den Boden für den verheerenden Antisemitismus vorbereitet, zumindest mitbereitet zu haben. In diesem Sinne verbreitete sich noch unsere geliebte Großmutter nach dem Desaster, also nach 1945, uns – ihren  Enkeln- gegenüber, das mit den Juden konnte nur geschehen, weil diese „unseren Herrn Jesus ermordet haben.“

Gott sei Dank sind diese Formen der Exegese aus den meisten Gottesdiensten verschwunden, bekennen sich Pfarrer und Bischöfe einhellig auch in ihren religiösen Verkündigungen zu den Grundwerten  unserer Verfassung: Die Würde des Menschen  ist unantastbar. In diesem Sinne verbreiten sie ökumenisch die notwendige Toleranz gegenüber anderen Religionen und Denkrichtungen.

Dagegen gibt es an den Kirchen-Rändern Widerstand, der sich wesentlich durch die wörtliche  Wiedergabe von Bibeltexten artikuliert und tolerante, der Zeit angemessene Auslegungen als Teufelswerk, weil von der vorgegebenen Linie des HERRN abweichend, verurteilt. Rainer W. hat sich dieser Linie angeschlossen.

Wenn  sich Rainer W. auf die Position zurückziehen  würde, ihm  wäre egal, was die RECHTE am Sonntag tut und die LINKE am weltlichen  Werktag, dann  stimmt entweder seine Überzeugung oder sein Weltbild nicht. Als verantwortlicher Sprecher eines Dachverbandes mit – nach eigenen Angaben – über zwei Millionen Mitgliedern kann er in unserem Land nicht mehr Juden (oder Andere) als Knechte Satans bezeichnen, kann er nicht Öl ins Feuer gießen und Allah als erfunden und Mohammed als dessen falschen Propheten bezeichnen. Weder als evangelikaler, sektirischer oder wie immer gearteter Christ noch als politischer Funktionär.

Das ist „Hetz-Predigt“, wie es der Jugendpfarrer aus Gera treffend bezeichnet. Mit seinem Amt, mit den Überzeugungen  des von ihm repräsentierten  Verbandes, ist das unvereinbar.

Wenn Rainer W. seinen Überzeugungen weiter leben  will, dann sollte er sich von seinem  politischen Amt zurückziehen. Und das unabhängig davon, wie die Evangelische Kirche oder deren Zusammenschlüsse innerkirchlich seine in diversen Gemeindebriefen und Publikationen  verbreiteten  Überzeugungen  werten.

Friedrich Muehlenhaupt

V.i.S.d.P.: Redaktion Hohenecker Bote., Berlin, Tel.: 030-30207785

Berlin, 20.09.2012/cw – Florian Henkel von Donnersmarck hat mit seinem legendären Film „Das Leben der Anderen“ zweifellos für ein Genre Maßstäbe gesetzt. So ist man nicht irritiert, den Stasi-Schnüffler mit Kopfhörern über den Lauschern und vor entsprechenden technischen Utensilien sitzend anzutreffen. Schmunzeln allerdings mag man ob dieser Adaption auch nicht, das Thema ist zu ernst.

Zunächst zum  Inhalt: Zwei Freunde in der DDR. Sie träumen, wie vierzehn ihrer siebzehn  Millionen Landsleute von der fernen Welt, von der Überwindung einschränkender und eingrenzender Mauern um ihren  Staat. So wollen sie ihren  Traum verwirklichen, gehen 1982 nach Rostock, wollen als Matrosen „nur aufs Meer.“ Träume waren in  dieser DDR oft realitätsfern und so finden  sich die Beiden nach Jahren noch immer am Anfang ihrer Sehnsüchte, die sich offenbar nur über eine Tätigkeit für die Stasi verwirklichen lassen. Die erfolgreiche Anwerbung und Bespitzelung des Vorarbeiters und Kollegen (Ronald Zehrfeld als Matze)  wird in der Folge zum Fiasko, zur menschlichen Tragödie. Während der eine Freund (Alexander Fehling als Cornelis) nach kurzer Zeit Bedenken hat und sich der Krake entwindet, wird der andere ( August Diehl als Andreas) zum permanenten Verräter und – nach einem  tragischen Unfall –zum hauptberuflichen Handlanger der omnipräsenten Geheimpolizei, der diese Zwangssituation geübt weidlich ausnutzt.

Der Beginn  der Handlung eher schleppend, folgt bekannten Mustern. Auch die Flucht des „guten“ Freundes Cornelis mit seiner vietnamesischen Freundin (Phuong Thao Vu) über die CSSR-Grenze folgt eher bekannten Klischees und wirkt daher nicht besonders einfallsreich. Ausgerechnet hier aber beginnt der Spannungsbogen. Der Verzicht Cornelis auf die ersehnte Flucht zugunsten seiner Freundin, um die Aufmerksamkeit der blindwütigen Grenzer auf sich zu lenken, zeigte eine menschliche Größe, die vielleicht auch deswegen bewegt und beeindruckt, weil sie doch eher selten in der einstigen harten Wirklichkeit vorkam. Während die Freundin tatsächlich in Hamburg anlangt, landet Cornelis im Cottbuser Knast, wo er bald auf den einstigen Vorarbeiter Matze trifft.

Das eingeblendete einstige Frauenzuchthaus Hoheneck als Cottbuser Hölle fällt dem weniger informierten Filmbesucher wohl nicht auf, schafft aber für Eingeweihte und  ehemalige Opfer des Stasi-Terrors eine geniale Brücke der Gemeinsamkeit im erlittenen Schicksal. Regisseur Toke Constantin Hebbeln leitet mit dieser klugen Sequenz die Zeichnung einer erschütternden, weil in ihrer Brutalität im Bewusstsein der Öffentlichkeit noch immer nicht angekommenen Wirklichkeit des Alltags in den Strafanstalten des ersten Arbeiter- und Bauernstaates DDR ein, der vergessen lässt, daß man im Kinosessel sitzt. Hebbeln widmet dem realen Leben der hinter den Mauern bunt zusammengewürfelten Charakteren breiten, den eigentlichen Raum in seinem  preisverdächtigen Film.

Packend die gnadenlose Härte und verwahrloste Menschlichkeit der Wärter, an ihrer Spitze der ob seiner eigenen –beruflichen – Gefangenschaft frustrierte Oberscherge, der nicht nur einmal selbst mit masturbierender Emphase mittels Gummiknüppel auf die ohnehin malträtierten Gefangenen einprügelt, einprägsam als „Roter Terror“ bekannt geworden. Die Gefangenen wanken permanent zwischen Resignation und immer wieder aufkeimender Hoffnung, die sie auf ein Ende ihrer Pein hoffen lässt. Die Ranggefechte, die trotz gemeinsam getragener und ertragener Qualen aufblitzende Missgunst und das durch das Wachpersonal permanent geschürte diabolische Misstrauen der um ständiges Mensch-sein bemühten Kameraden kann wohl kaum  authentischer vermittelt werden. Eindrucksvoll großartig die vielen Komparsen in Schauspiel und Sprache.

Immer wieder in  diesen grauen Alltag eingeblendet die sadistischen Ränke der Stasi, angeführt von dem zynischen  Stasi-Oberst (Rolf Hoppe), seinem Helfershelfer (frappierend echt gespielt von Sylvester Groth) und dem im  Rollstuhl gelandeten einstigem Freund und Kollegen aus Rostocker Tagen, Andreas, der es schließlich bis zum „Hauptamtlichen“ schafft, Dank seiner seelenverkrüppelnden Spielchen mit den einstigen Freunden, die er mit gefälschten Briefen (der Freundin) und getürkten Nachrichten versorgt.

Letztlich spielt es da kaum eine Rolle, wenn die Besuche des stasiverseuchten Andreas bei seinem Freund Cornelis im Rollstuhl in dessen Knast-Alltag selbst bei der alles-vermögenden Staatssicherheit unwahrscheinlich war, hier unterstreicht es nur die Perfidie eines bereits dem Untergang geweihten künstlichen Staatsgebildes. Dass sich ausgerechnet der menschliche Anführer der Zellengemeinschaft gegen Filmende als Stasi-Spitzel entpuppt unterstreicht die gnadenlose Nähe zur einstigen Realität wie der aus dem Westen  agierende Humanitäts-Apostel, der ebenso für das rote Ministerium unter Mielke arbeitete.

Die Filmemacher verzichten gottlob auf ein tränendes, dem Film möglicherweise schadendes, weil realitätsfremdes Happyend.  Cornelius trifft nach seiner endlichen Entlassung nicht auf eine glückselige, während der Haft von ihm zur Mutter gewordenen Freundin. Sie ist nach Vietnam ausgewiesen worden. Und so findet sich Cornelius am Ende wieder am Anfang: Er will hinaus aufs Meer, heuert als Seemann an. Und der Zuschauer hofft mit ihm auf ein gutes Ende.

Kinostart: 13.09.2012, 1 Std. 57 Min.  *****

http://www.youtube.com/watch?v=t8ZR6QSZ2kU

V.i.S.d.P.: Carl-Wolfgang Holzapfel, Berlin

Berlin, 18.09.2012/cw – Zu einer bewegenden Erinnerung an den vor einem Jahr nach einer Verfolgungsjagd am Kaiserdamm  tödlich verunglückten Giuseppe Marcone (23) trafen sich die Familie, Freunde und anteilnehmende Bürger am Ort des Geschehens.

Vater, Mutter und Großmutter (von links) gedachten am Unfallort ihres Sohnes und Enkels – Foto: LyrAg

Marcone war in den Morgenstunden des 17. September 2012 auf der Flucht vor Gewalttätern auf der Höhe des U-Bhf-Kaiserdamm über diesen gelaufen und nach Passieren des Mittelstreifens von einem Fahrzeug aus Fürth/Nürnberg erfasst und gegen einen Ampelmast geschleudert worden. Giuseppe starb noch am Unfallort in den Armen seines Freundes, ehe Rettungskräfte eingetroffen waren.

Die Täter waren ein halbes Jahr später zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Zuvor hatten sich die Eltern immer wieder im Sinne ihres verstorbenen Sohnes „gegen Hass und Gewalt“ ausgesprochen. Zu diesem Zweck haben sie zu Beginn des Jahres die „Giuseppe-Marcone-Stiftung“ gegründet, die Projekte gegen Hass und Gewalt und Projekte zum gegenseitigen Verständnis von Menschen, unterschiedlichen Kulturen und Religionen anregen, fördern und unterstützen will.

Wer dieses Vorhaben unterstützen möchte, kann  sich an die Giuseppe Marcone Stiftung, Leibnitzstr. 33, 10625 Berlin (www.giuseppe-marcone.de) wenden.

Memorial gegen Hass und Gewalt: Die 2 Meter hohe Hülle eines Baumes, ohne seine Äste, ohne Laub – Entwurf: Stiftung Giuseppe Marcone

Ein in Auftrag gegebenes und beeindruckendes Denkmal (Foto) konnte aus Kostengründen nicht – wie ursprünglich geplant – zum ersten Todestag fertiggestellt werden. Die Skulptur kostet ca. 20.500 Euro; es fehlen derzeit noch rund 12.000 Euro. Wer dieses Vorhaben, ein  sichtbares Memorial gegen Hass und Gewalt zur Erinnerung an Giuseppe Marcone unterstützen möchte, kann sich auch über die Vereinigung 17. Juni an der Finanzierung beteiligen.

Wenn 0,35 Prozent der Berliner 1 Euro stiften

„Wenn von 3,5 Millionen Einwohnern nur 12.000 Bürger je einen Euro überweisen würden, das wären weniger als 0,35 Prozent der Bevölkerung, könnte das Denkmal noch in diesem Jahr aufgestellt werden,“ so Tatjana Sterneberg, die im Vorstand  für diesen Bereich zuständig ist. Der Verein versichert, „jeden gespendeten  Euro ungeschmälert an die Marcone-Stiftung“ weiterzuleiten.

Eine Rose erinnert an Giuseppe – Foto: LyrAg

Spenden werden unter dem Kennwort: „Memorial Marcone“ an die Vereinigung 17. Juni, Konto: 632902,  Ammerseebank, BLZ 700 916 00 erbeten.

Über den jeweiligen Spendenstand wird der Verein regelmäßig über diese Homepage informieren.

Gegen Abend entzündet Vater Marcone Lichter für seinen toten Sohn – Foto: LyrAg

Eltern, Brüder, Freunde und anteilnehmende Bürger gedenken des Toten – Foto: LyrAg

Ein Ampelmast stand einem Leben im Wege … – Foto: LyrAg

HASS ist auch MORD – Die Würde des Menschen ist unantastbar – Foto: LyrAg

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Berlin, Tel.: 030-30207785

„Wir wollen keine Hassprediger in Deutschland haben.“

Guido Westerwelle (FDP), Außenminister

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