Berlin, 7.04.2012/cw – Wir wünschen allen Kameraden, Freunden, Mitstreitern, kritischen Begleitern und Kritikern eine frohe und gesegnete Ostern. Möge uns auch in Zukunft der Wettstreit um  die richtigen Wege in der Verteidigung unserer errungenen Freiheit über alle Dissonanzen  hinweg verbinden und letztlich einigen.

Hinter jedweder Kreuzigung steht die Botschaft von der Auferstehung, das sollte unser Denken und Handeln bestimmen.

Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V.

 Carl-Wolfgang Holzapfel & Tatjana Sterneberg

Wir verweisen an dieser Stelle auf interessante TV-Filme, Veranstaltungen und Führungen (ohne Gewähr):

Verraten und verkauft – Schicksal einer Calauerin im Fernsehen

Für die Dokumentationsreihe „Stationen” des Bayerischen Fernsehens (BR – Drittes Programm) hat Autor Peter Kropf der Film „Verraten und verkauft“ produziert. Erzählt wird die Geschichte von Manuela P.

Sie wurde als Kind von ihrer Mutter verstoßen und wuchs beim Vater in Calau auf. Ihm vertraute sie blind. Sie ahnte nicht, dass der Vater ein Doppelleben führte. Jede Information, die ihm die Tochter im Vertrauen erzählte, gab er an die Stasi weiter. So wurden Fluchtversuche aus der DDR vereitelt. Freunde von Manuela wurden zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt. Eines Tages setzte sich der Vater in den Westen ab. Seine Tochter ließ er allein zurück. Auch sie versuchte zu fliehen, wurde verhaftet und im berüchtigten Frauengefängnis Hoheneck bei Chemnitz inhaftiert.

Sendetermin: So. 08. April 2012,  10.15 Uhr

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Wasser-und Grenzgeschichten im geteilten Berlin

Schiffstour: Wasser- und Grenzgeschichten im geteilten Berlin
Die Fahrtroute führt vom Treptower Hafen bis zum Humboldthafen / Moabiter Brücke und zurück. Fahrtzeit: ca 2,5h. In Kooperation mit Stern- und Kreisschiffahrt

Tickets über www.sternundkreis.de oder telefonisch unter 030-5363600

Ort: Anlegestelle Treptower Hafen                                                                                                                                Puschkinallee 15,  12435 Berlin

Termin: Berlin, So.  22. April 2012 um 11:00 Uhr

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Michael Gartenschläger – Leben und Sterben zwischen Deutschland und Deutschland

Erinnerungen an einen DDR-Kritiker. Michael Gartenschläger hat in den 1970er Jahren in Stormarn gelebt. Das Reinbeker Krankenhaus würdigt den Kämpfer gegen das Unrecht mit einer Ausstellung.

26. April, 19:30 Uhr, Aula des Krankenhauses:

ZDF-Fernsehfilm: „Die Todesautomatik“ nach einem gleichnamigen Buch von Lothar Lienicke und Franz Bludau, Buch und Regie: Niki Stein

28. April, 09:00 – 19:00 Uhr

Tagesexkursion zu den Originalschauplätzen der drasmatischen Ereignisse aus dem April 1976

Treffpunkt: 09:00 Uhr KH-Eingangshalle

24. Mai, 19:30 Uhr, Aula des Krankenhauses

Kombinierte Film- und Vortragsveranstaltung mit der rbb-Fernsehdokumentation „Gegen die Grenze – Das Leben des Michael Gartenschläger“ von Alexander Dittner und Ben Kempas.

Dokumentarischer Vortrag anhand von Originaltexten: Lothar Obst.

Kontakt: www.kh-reinbek.de

Ort: Krankenhaus Reinbek, St. Adolf-Stift                                                                                                               Hamburger Str. 41,  21465 Reinbek

Die Ausstellung ist bis zum 28.Mai 2012, 8:00 – 20:00 Uhr – täglich – geöffnet

Siehe auch: http://berliner-mauer.de/biografische-notizen-michael-gartenschlaeger.html

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Berlin, Tel.: 030-30207785

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