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Auch die IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte)  protestierte energisch gegen das von der Hochschule Karlsruhe ausgezeichnete Computerspiel. Karl Hafen wandte sich in  eine offenen Brief an den zuständigen Professor und den „kreativen“ Studenten:

„Sehr geehrter Herr Professor Dr. Sloterdijk, sehr geehrter Herr Stober,

als ich durch Berichterstattung und meine anschließende Internetrecherche davon erfahren hatte, dass Sie am 3. Oktober das Computerspiel „1378“ für die Öffentlichkeit zugänglich machen wollen, erinnerte ich mich des sehr tragischen Schicksals von Chris Geoffroy, 22 Jahre alt, und seines Freundes Christian Gaudian, 21 Jahre alt, die als letzte Opfer des Schießbefehls an der Berliner Mauer gelten. Chris Geoffroy wurde am 6. Februar 1989 auf der Flucht nach West-Berlin erschossen, sein Freund Christian Gaudian am Fuß getroffen, verhaftet und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Sie träumten von Amerika und hatten sich auf das Wort Erich Honeckers verlassen, dass es an Mauer und Stacheldraht keinen Schießbefehl mehr gebe.

Angehörige und Verwandte der beiden Opfer hatten sich damals an die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) gewandt, weil die DDR-Behörden über das Schicksal der beiden jungen Leute keine Auskunft erteilten. Tagelang hatten sie keine Informationen darüber erhalten, dass der eine Junge tot und der andere verwundet war. Ich möchte aus einem Brief vom 8.2.1989 zitieren:

„Hiermit wollen wir, die Verwandten und Freunde von Chris Geuffroy, geb. 17.10.68, darauf aufmerksam machen, daß die oben genannten jungen Männer bestialisch ermordet wurden bei dem Versuch, die DDR zu verlassen. Am Montag, den 6.2.89, war im Rias II zu hören, daß ein Fluchtversuch an der Grenze zu Westberlin-Neuköln erfolgreich von den Grenztruppen der DDR abgewehrt wurde, Schüsse wurden abgefeuert.

Fakt ist, das Chris Geuffroy und Christian Gaudian in der Nacht vom 5. und 6. Feb. 1989 versucht haben, den Kanal am Baumschulenweg von Ostberlin nach Westberlin Neuköln zu überqueren, wobei Chris Gueffroy durch sieben Schüsse getötet worden war, aus dem Wasser gezogen worden ist und zwei Tage später identifiziert werden durfte. Erst zwei Tage später, da man am 7.2.89 den Verwandten lediglich mitteilte, daß Chris beim Fluchtversuch verhaftet und in einem Schnellverfahren zu 1 1/2 Jahren verurteilt worden sei. Von Christian Gaudian war keine Rede. Am

8.2.89 teilte man den Verwandten mit, daß Chris Gueffroy auf der Flucht erschossen worden sei, seinen Freund Christian hätte man noch nicht gefunden. Die Beerdigung von Chris Gueffroy findet am 23.Feb.1989 in Ostberlin statt. …  Wir flehen Sie an, den sinnlosen, grausamen Tod der beiden jungen lebenslustigen Menschen nicht zu ignorieren, sondern die Öffentlichkeit darüber zu informieren, daß an der innerdeutschen Grenze immer noch geschossen wird – und diese Schüsse sind tödlich -, auch für die Würde eines jedes Bürgers der versucht, dieses Land offiziell zu verlassen, oder versucht, hier zu leben. In unermeßlicher Trauer und in der Hoffnung, daß die Öffentlichkeit genauso empört ist, wie wir es sind, die Verwandten und Freunde von Chris Gueffroy und Christian Gaudian.“

Erst am 22. Februar 1989 erfuhren die Angehörigen von Christian Gaudian, dass er lebt. Am 28.2.1989 wurde uns bekannt, dass Frau Gueffroy verweigert wurde, ihren Sohn Chris zu identifizieren. Ihr wurde eine Erdbestattung verweigert, weil ihr Sohn bereits ohne ihr Wissen eingeäschert worden war. Bei der Trauerfeier sicherte ein großes Aufgebot des Staatssicherheitsdienstes und der Polizei das Gelände ab.

An der Grabstätte durften weder der Grund des Todes noch die Schuldigen genannt werden. In der Todesanzeige und in der Ansprache des professionellen Grabredners wurde der Tod von Chris Gueffroy als „tragischer Unglücksfall“ bezeichnet. Am 1. September 1989 konnte die Mutter von Chris Gueffroy ausreisen. Die Urne mit der Asche ihres Sohnes durfte sie nicht mitnehmen. Christian Gaudian wurde nach acht Monaten Gefängnis von der Bundesrepublik freigekauft.

Noch ein Nachsatz: Chris Gueffroy starb noch an der Grenze. Ein Schuss hatte den Herzmuskel zerrissen. Und der Schuss war von vorn gekommen, wie bei einer Hinrichtung. Das Obduktionsprotokoll, das in den Stasi-Unterlagen gefunden worden war, verschweigt das. Und dann gab es noch den Überlebenden, der berichtete: „Sie haben uns beschimpft, nachdem sie vorher von ihrem Offizier beschimpft worden waren. Nicht weil sie geschossen hatten, sondern weil sie, als wir am Zaun gelegen hatten, einen Halbkreis um uns gebildet hatten; denn wäre einer von uns hochgesprungen, um noch einmal davonzukommen, so der Offizier, hätte es ein fürchterliches Gemetzel untereinander gegeben.“

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Sloterdijk, sehr geehrter Herr Stober, die Realität ist brutal. Sie lässt sich nicht durch ein Spiel darstellen, nicht das Erleben und den Schmerz der Opfer, nicht die Ungewissheit und die Sorgen der Angehörigen. In der Realität wurden die Täter nicht wirklich zur Rechenschaft gezogen, aber die Opfer bleiben Opfer. Mit einem Spiel kann man keine Aufarbeitung dieser Geschehnisse anregen, aber man kann neue Wunden aufreißen und man kann nicht gewollte Lüste und niedere Instinkte wecken .

Ich möchte Sie herzlich bitten: Bitte sehen Sie davon ab, das Spiel auf den Markt zu bringen. Lesen Sie stattdessen aus dem Brief der Angehörigen von Chris Gueffroy und Christian Gaudian vor und erklären Sie, dass ein Spiel den Schmerz der Opfer und der Angehörigen niemals auffangen kann.

Mit freundlichen Grüßen und in voller Hoffnung
Karl Hafen
Geschäftsf. Vorsitzender
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
– deutsche Sektion e.V.“

UOKG zu dem Computerspiel „1378 (km)“ in einem Schreiben an die HfG:
„Das Spiel ist ein Beitrag zur Enthemmung und Brutalisierung der Gesellschaft“
Das Computerspiel „1378 (km)“, welches im Rahmen einer Diplomarbeit der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Karlsruhe entstand, stellt für die Opfer des unmenschlichen DDR-Grenzregimes eine unerträgliche Zumutung dar.
Der Bundesvorsitzende der UOKG, Rainer Wagner hat sich daher in einem Schreiben an den Rektor der Hochschule, Peter Sloterdijk, gewandt, um gegen dieses Spiel zu protestieren.

Wagner, der selbst als Fünfzehnjähriger wegen versuchter Republikflucht in der DDR für fast zwei Jahre im Gefängnis einsaß, kritisiert darin den vermeintlichen Bildungsanspruch des Spiels:

„Es bedient, wie es allen Ballerspielen letztlich gemein ist, niedrigste menschliche Instinkte. Ein Aspekt dieses Spiels macht dieses aber im Vergleich zu anderen Ego-Shootern sogar noch schlimmer. Denn normalerweise schießt man in solchen Spielen auf bewaffnete Gegner – hier sind es unbewaffnete Zivilisten.“
Das Spiel leiste daher lediglich einen „weiteren Beitrag zur Brutalisierung und Enthemmung unserer Gesellschaft unter dem Deckmäntelchen der historischen Aufarbeitung.“

In den Augen der UOKG reiht sich das Spiel ein in eine Reihe von Versuchen, die Schrecken des SED-Regimes zu relativieren. Das Grußwort der Linken-Abgeordnetet Jelpke an ehemalige HVA-Mitarbeiter, das NVA-Manöver in Tutow, die unsägliche Debatte um den Unrechtsstaat und jetzt dieses menschenverachtende Computerspiel zeigen eine gefährliche Tendenz in unserer Gesellschaft.
Für Rückfragen können Sie gerne die UOKG-Geschäftsstelle kontaktieren.
__________________________________
Union der Opferverbände
kommunistischer Gewaltherrschaft
(UOKG e.V.)

P r e s s e

Mauer-Spiel: „Wir brauchen nicht Auschwitz, um empört zu sein“
Opfer-Verband lädt Studenten zum History-Unterricht nach Berlin ein

Berlin, 29.09.2010/cw – Die Verfolgten des SED-DDR-Regimes teilen die Empörung des Gedenkstättenleiters „Berliner Mauer“, Dr. Axel Klausmeier, über die jüngste Kreation in der Sparte Computerspiele. „Dies sei nicht nur geschmacklos, sondern eine Provokation der Flüchtlinge, die unter Einsatz ihres Lebens diese Mauer überwunden haben,“ erklärt die Vereinigung 17. Juni in Berlin heute. „Auch die Menschen, die für ihren Versuch, diese blutige Todesgrenze zu überwinden, mit vielen Jahren Zuchthaus bezahlen mussten und die Hinterbliebenen von Hunderten Todesopfern sind fassungslos und gedemütigt über diese Verhöhnung der Ermordeten und der Leiden ihrer Familienangehörigen.“

Die Vereinigung fordert nicht nur eine angekündigte „Überprüfung nach dem Jugendschutzgesetz“, wie es die Landesmedienanstalt Stuttgart angekündigt hat, sondern ein „unverzügliches Verbot“. Der Vorsitzende Holzapfel: „Wir sind gebrannte Kinder, was Verbote angeht. Aber es gibt Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. Wir brauchen nicht erst danach zu fragen, wann uns ein Computerspiel „Auschwitz“ angeboten wird, um empört zu sein. Auch ein Spiel über Dachau, Buchenwald oder Sachsenhausen verbietet sich, wie dieses Mauerschützen-Szenario von selbst.
Wer so glaubt, Geschichte vermitteln zu müssen, um ausgerechnet zum 20.Jahrestag der Deutschen Einheit einen kommerziellen Hit zu platzieren, verdient nicht eine >Eins< durch seine Hochschule, sondern ein klares und deutliches >Ungenügend<.“

Der Vorstand kündigte an, den Urheber des Spiels, den Studenten Jens M. Stober, nach Berlin einzuladen, um diesem an der Gedenkstätte „Berliner Mauer“ in der Bernauer Straße wie an anderen Orten des Schreckens „lebendigen Geschichtsunterricht zu vermitteln.“ Der Verein ist überzeugt, „mit dieser praktischen Nachhilfe einen jungen Menschen zu veranlassen, seine
provokative Kreation schnellstens einzumotten,“ sagte der Vereinssprecher.

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Vorstand, Tel.: 030-30207785 oder 0176-48061953

Im Forum „Flucht und Ausreise“ finden interessante Debatten statt

BoWa                     » 04.08.2010 11:34 «

Zitat BeST:
In einem ganz bestimmten Forum wird behauptet , ich hätte Ronald Lässig in die VOS gebracht. Das stimmt vorn und hinten nicht.

Ronald Lässig hatte sich 2004 als ehemaliger SPD-Landtagskandidat in Leipzig einige Gegner gemacht. Anlass war damals eine innerparteiliche Intrige, die Lässig vorgeworfen wurde. Lässig soll in Rundmails an seine Genossen eine innerparteiliche Konkurrentin mit Rufmord überzogen haben. Er soll diese Rundmails als Pressemitteilungen des MDR getarnt haben. Und diese mails von seinem Dienstcomputer beim MDR abgesandt haben.

Ronald Lässig wechselte daraufhin nach Berlin und diente seine Erfahrungen und Kenntnisse der VOS als Pressesprecher an. Dass er ein Profi seines Faches ist, hat Carl-Wolfgang Holzapfel ja schon erfahren müssen.

Aufgefallen ist mir der VOS-Pressesprecher Ronald Lässig 2007. Als er als VOS-Pressesprecher erklärte, es sei Unsinn, 250 Euro Opferrente nur an Bedürftge zu zahlen. Vielmehr solle man 100,- Euro an alle Verfolgten zahlen. Auch an so genannte Zersetzte und von Berufsverbot betroffene ( wer ist das ? ). Und 150,- Euro sollte man an Bedürftige aufstocken.
Dies Vorgabe gibt dann Hildigund Neubert wieder mit der Umschreibung: „Selbst die VOS fordert …“

Wir ehemalige politische Gefangene hingegen wollten gar nicht das, was Hildigund Neubert und Ronald Lässig wollten.

Wir wollten, dass diese 250,- Euro an Rentner auch unabhängig von der so genannten „Bedürftigkeit“ ausgezahlt werden. Das haben wir dann ja auch durchsetzen können.
Als wir vor der Berliner SPD-Zentrale dafür demonstrierten, warfen einige wütende Haftkameraden Hugo Diederich vor, dass er gegen die Interessen der Verfolgten arbeite. Dass er in Presseerklärungen verkünde, 250,- Euro seien zu viel, 100,- Euro würden auch reichen (So konnte man Lässigs Botschaft ja durchaus verstehen).
Hugo Diederich hingegen sagte, er könne für das alles nichts. Ronald Lässig habe die Presseerklärung selbständig und ohne Rücksprache mit dem Vorstand losgelassen …

Dass sich damals Bernd Stichler bereits von allen VOS-Ämtern zurückgezogen hatte, kann ich bestätigen.

Euer
Bodo Walther

Zuletzt bearbeitet: 16.08.2010 16:48 von BoWa

Quelle :

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&r=threadview&t=3747493&pg=1

BeST                       » 05.08.2010 18:14 «

Der Forderungsantrag der VOS bezüglich Opferrente, wie ihn Ala hier angeführt hat, bestand tatsächlich so und zwar schon lange vor dem Mai 2007. Auf dieser Basis hatte auch ich damals bereits mit Arnold Vaatz verhandelt. Er ist nur am Widerstand der SPD und Grünen gescheitert !!! Was Hildigund Neubert da mit ihren 150 € verzapft hat ist nicht der VOS anzulasten sondern wird von bestimmten Leuten unter Tatsachenverdrehung in böswilliger Absicht der VOS unterstellt. Frau Neubert und Herr Gutzeit ( SPD ) waren generell gegen unsere Opferrente, während Michael Beleites und Jörn Mothes fest zu uns standen. Gerhard Ruden hatte keine Meinung und hielt sich aus Allem raus.
So war das damals wirklich !

Quelle: http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&t=3747493&pg=2&r=threadview

Hier geht es zum Forum von Wolfgang Mayer:

http://www.flucht-und-ausreise.de/

"Wir sind das Volk" - und "Wir sollten das nicht vergessen!", mahnt die Vereinigung 17. Juni

VEREINIGUNG (AK) 17. JUNI 1953 e.V.

P r e s s e

Alexanderplatz: Ausstellung „Friedliche Revolution 1989/90“ soll geschreddert werden

Berlin, 20.09.2010/cw – Gegen den geplanten Abriss der Ausstellung „Friedliche Revolution 1989/90“ am Alexanderplatz nach dem 20. Jahrestag der Wiedervereinigung protestiert die Vereinigung 17. Juni in  Berlin. Die von der Robert-Havemann-Gesellschaft konzipierte Ausstellung am Alexanderplatz sei nicht nur eine der erfolgreichsten Events dieser Stadt, sie ist ein beispielloses Geschichtsdokument, welches eindrucksvoll an   d a s  Ereignis im ausgehenden  20. Jahrhundert erinnert, betont der Verein in einer heute verbreiteten Presseerklärung.

Sprüche aus der Vergangenheit auf einer Ausstellung, die nach dem 20.Jahrestag der Wiedervereinigung der Vergangenheit angehören soll

Danach solle der „offensichtlich geschichtslose Stadtrat Ephraim Gothe im Bezirk Mitte endlich von seiner Partei zur Ordnung gerufen werden“. In schlechter Erinnerung sei auch dessen selbstherrliche Verweigerung eines „Platz des 17. Juni“ vor dem Bundesfinanzministerium mit der ebenso fadenscheinigen Begründung, das Straßengesetz verweigere eine Doppelbenennung öffentlicher Straßen und Plätze. Im gleichen „geschichtslosen Stil, wenn nicht ideologisch ausgerichteter Verblendung“ versuche Gothe jetzt, scheinbar konstruktiv „einer Unterbringung (der Ausstellung) in geschlossenen Räumen“ das Wort zu reden. Dabei lebe diese Ausstellung von ihrer „geradezu genialen Positionierung als historische Freiluftveranstaltung an einem authentischen Ort des damaligen Geschehens. Der Vorstand: Diese Stadt brauche wieder Menschen an den Schalthebeln der Verantwortung, die sich der Geschichte verpflichtet fühlen und nicht ihre Position missbrauchen, um die eigenen offenbar sehr beschränkten Geschichtsbetrachtungen durchzusetzen: „Das hatten die ehemaligen  DDR-Bewohner schon 40 Jahre lang ertragen  müssen.“

Für eine kurze Zeit durfte man der Staatsmacht auch einen Vogel zeigen

Die Vereinigung verweist auf „wütende Proteste“ ehemaliger DDR-Bürger und von SED-DDR-Opfern, die seit Bekanntwerden der Schredderungs-Pläne bei dieser eingehen. Der Vorstand will nun bei zahlreichen  Institutionen Protest einlegen und zumindest erreichen, dass die Ausstellung bis zu einer endgültigen  Entscheidung über den Verbleib erhalten bleibt.

So sei es „aus unserer Sicht durchaus vorstellbar, die Ausstellung vorübergehend am Checkpoint Charlie zu zeigen, auch wenn der originäre Platz der Alexanderplatz ist und bleiben muss“, betont Geschäftsführerin Tatjana Sterneberg, selbst ehemalige politisch Verfolgte des DDR-Systems. Auch eine „vorübergehende Verwendung als Wanderausstellung sei vorstellbar. Leipzig würde sich sicherlich über diesen Gastbeitrag aus der Hauptstadt freuen.“

Gemeinsam sollten sich Lösungen finden lassen - Die Erinnerung kann manchmal hilfreich sein

V.i.S.d.P.: Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e.V., Tel.: 030-30207785 oder 0176-48061953

Fotos: (c) 2010 LyrAg

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